PRESSEERKLÄRUNG 10/16        30. Juni 2016

zu: OB Grantz tritt wieder an

Der Kreisverband der Alternative für Deutschland in Bremerhaven fordert durch eine Direktwahl des Oberbürgermeisters ein Ende der Filzokratie in Bremerhaven

Der AfD-Kreisvorsitzende und AfD-Gruppenvorsitzende in der Stadtverordneten-versammlung, Thomas Jürgewitz, fordert eine Direktwahl des Oberbürgermeisters durch die Bevölkerung um endlich die Filzokratie von Rot-Schwarz zu beenden.

Kompetenz statt Parteibuchwirtschaft für Bremerhaven ist endlich gefordert“, so Thomas Jürgewitz.

Für den AfD-Kreisverband ist es sehr fraglich, ob Herr Grantz das Vertrauen der Bürger der Stadt Bremerhaven überhaupt jemals besessen hat und den Anforderungen an diese Position bisher gerecht geworden ist.

Herr Grantz hat sechs Jahre lang die Stadt Bremerhaven unsouverän mit vielen Skandalen in die negativen Schlagzeilen in ganz Deutschland gebracht, er hat sich weder Respekt als Politiker erarbeitet noch hat er mit Kompetenzen geglänzt“ zieht Thomas Jürgewitz Bilanz.

Herr Grantz sollte sich deshalb nach der Auffassung der AfD mit andren Kandidaten einer Direktwahl durch die Bevölkerung stellen und über seine Leistungsbilanz abstimmen lassen.

In wichtigen Sach- und Personalfragen fordert die AfD die direkte Demokratie, dazu zählt nach Auffassung des AfD-Kreisvorstandes auch die Wahl des Stadtoberhauptes.

Herr Grantz würde bei einer Direktwahl erkennen“,so Thomas Jürgewitz, „daß er über keinen Rückhalt bei den Menschen in Bremerhaven verfügt“, denn ein Dauer-grinsen in den Gazetten allein, oder nur ein SPD-Parteibuch, prädestiniert nach der Ansicht des AfD-Kreisvorsitzenden nicht zum Oberbürgermeister.