PRESSEERKLÄRUNG 4/15

23. April 2015

AfD fordert eine konsequente Abschiebung straffälliger oder abgelehnter Asylbewerber

Die Alternative für Deutschland (AfD) in Bremerhaven kritisiert den Umgang mit straffälligen und abgelehnten Asylbewerbern im Land Bremen durch Politik und Justiz.

Für die AfD ist es auch im Sinne der integrierten Ausländern unbedingt notwendig, daß straffällig gewordene oder abgelehnte Asylbewerben unverzüglich abgeschoben werden, wie am Beispiel der Zigarettenschmucklerbande in Bremerhaven , die den Fiskus um Millionen betrogen hat, oder der Clan-Kriminalität im Land Bremen, überdeutlich wurde.

Es darf nicht sein, daß Gerichte und die „betroffene“ Öffentlichkeit ständig nach Möglichkeiten suchen, auch kriminelle Ausländer nicht abschieben zu müssen!

Wenn die Bundesländer jetzt mehr Geld für Asylbewerber fordern, geht dieses nach Meinung  der AfD-Bremerhaven am Ziel vorbei. Für tatsächlich Verfolgte sind genügend Mittel vorhanden. „Das tatsächliche Problem ist die Armutseinwanderung von Scheinasylanten in die Sozialsyteme, das die Gutmenschen der Altparteien nicht ändern wollen, weil eine von den Altparteien geschaffene „Sozialindustrie“ gut davon lebt“.

„Wenn – selbstverständlich – die anerkannten Asylanten hier blieben, aber alle abgelehnten Asylbewerber , deren Zahl Ende 2014 bei 147.000 lag, konsequent abgeschoben würden, gäbe es weder Geldprobleme der Bundesländer noch Akzeptanzprobleme der Bevölkerung mit Asylanten“, resümiert die AfD.