Vor einigen Tagen gab es 16 Verletzte aufgrund einer Kohlenmonoxidvergiftung in einer sog. Shisha-Bar in den Räumen der ehemaligen Discothek SOUND in der Hafenstraße.

Nun ist die Aufregung groß, es gibt in Bremerhaven schon einen Wildwuchs von 11 Shisha-Bars  – bisher hat es die Behörden in Land Bremen nicht interessiert , was in diesen „Bars“ tatsächlich passiert. Andere Bundesländer sind da weiter. Die Presse dort auch!

Unsere kommunale „Qualitätspresse“, die z.Zt. auch wohlwollend die Legalisierung von Drogen begleitet, bemerkt nun erstmals Probleme mit den „Bars“, kommt aber nur auf „dicke Luft“ aus Wasserpfeifen zu sprechen, passend zu den Medienkampagnen in Sachen CO2, Feinstaub und Diesel,

die tatsächlichen Probleme dieser „Bars“ werden wieder ausgeblendet, dem Volk vorenthalten! Es ist weniger die Lüftung als die rechtliche Durchlüftung!

 

Hier zunächst die Frage der Woche der NZ:

Nach dem Shisha-Unfall: Müssen Ämter und Behörden im Land von sich aus schärfere Kontrollen ansetzen? Bräuchte es dazu neue Gesetze?
 
In den Antworten in der NZ vom 13.Januar 2018,  geben alle anderen Parteien auf Seite 22 nichts sagende Plattitüden ab, einzig die AfD benennt wieder Ursache und Wirkung!
Unsere Antwort in den zulässigen 500 Zeichen:

Moin Herr Meier, vorab, ich habe gestern mit der Polizei gesprochen, die Erkenntnisse aus dem Gespräch habe ich in meine Stellungnahme einfließen lassen.Die AfD-Gruppe nimmt wie folgt Stellung:

Diese „Bars“ sind offensichtlich rechtsfreie Räume am Rande der Legalität, nicht nur bei dicker Luft! In anderen Bundesländern gehen Polizei und Zoll von organisierter Kriminalität, meist arabischer und türkischer Clans aus, es werden seit Jahren Razzien durchgeführt. Nachdem der Wildwuchs bei Spielhallen eingeschränkt wurde, sprießen nun diese Bars aus dem Boden, illegale „Geschäfte“ werden verlagert. Das Land Bremen nimmt hier offensichtlich wieder auf die falschen Gruppen Rücksicht. Die AfD stellt fest, die Gesetze sind da, der politische Wille zur Kontrolle fehlt!

Thomas Jürgewitz

Gruppensprecher

 

Bisher ist es im Land Bremen so, daß jegliche Überwachung dieser Bars durch Behörden fehlt, und auch die Presse nicht hinterfragt, was in diesen Etablissements passiert, man läßt die „migrantischen Unternehmer“ in Ruhe, mit oder ohne Lüftung, gesetzliche Bestimmungen unerheblich, ihre Geschäfte betreiben.

Die Erkenntnisse u.a. aus Razzien in anderen Bundesländern sind aber eindeutig: 

es sind Orte der organisierten Kriminalität (OK), oft in der Hand von türkischen oder arabischen Clanfamilien, wie wir sie auch in Bremen kennen. Das weiß man auch in Bremen – aber man nimmt Rücksicht! Die Frage ist auf wen? Den Rechtsfrieden, die Clans, oder welche Verbindungen gibt es, über die uns die Politik und die Medien in Bremen und Bremerhaven nicht aufklären?

Nach einer Razzia in 14 Shisha-Bars von Juni 2017 in Köln sprachen Polizei und Zoll von gravierenden Rechtsverletzungen, ähnlich in Wolfsburg.

Nachdem die  OK endlich durch bessere Behördenkontrollen in Spielhallen eingedämmt wird, wird die OK nun in die Shisha-Bars verlagert, darum der bundesweite Wildwuchs dieser Bars in der letzten Zeit. Hier wird nun Geld gewaschen und es werden Steuern hinterzogen, Sozialleistungsbetrug ist Gang und Gäbe, ebenso Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, es entstehen neue Drogenumschlagplätze.

Lukrativ allein ist schon der Tabakverkauf indem 1KG in Ländern wie Ägypten zu 3-4€ eingekauft und in den Shishabars portionsweise für ca. 350€ am Zoll vorbei weiterverkauft wird, also mit hundertfachen Gewinn! 

Es erstaunt den Beobachter schon, der weiß, daß in Deutschland alles und jeder kontrolliert und reglementiert wird, nicht jedoch orientalische Shisha-Bars und deren Betreiber – wir sind aufmerksam gespannt, was hier demnächst ans Tageslicht kommt, oder wohin sich die Geschäfte „entwickeln“?