Zwanghaft versuchen unsere zahlreichen „Islamexperten“ wie Merkel, Schäuble und die „Qualitätsmedien“ uns die Einwanderung, die Völkerwanderung von überwiegend Muslimen samt Koran, Mohammed und seiner archaischer Kultur in unsere nationalen sozialen Systeme als große Tat zum Wohle der Welt und vor allem des deutschen Volkes zu verkaufen.

Merkel hat nun schon zum vierten Mal den Amtseid angeblich für das Deutsche Volk abgeleistet, wieder ein Meineid im Land der rechtsfreien Räume in dem diese sog. Politiker gerne leben! Ein Eid auf die Willkommenskultur, mehr nicht!

Der nach Berlin abgeschobene Seehofer, der Fachmann für die Herrschaft des Unrechts,  wird von der AfD getrieben und agiert bis zur Bayernwahl  im Herbst als Kämpfer gegen die Islamisierung des Abendlandes…..einige behaupten, er ist montags immer in Dresden zu treffen und sucht dort den Kontakt mit dem Volk, das er in Bayern ja längst verloren hat! Da wundert es nicht, wenn er nun die alten AfD-Forderungen aus 2015 aufgreift, und ausgerechnet in Bayern bis zur Landtagswahl Abschiebezentren errichten will – vielleicht auch für ihn persönlich, für die Zeit nach der Bayernwahl, wenn Merkel und die CSU ihn endgültig abschieben werden! 

Dazu passend:

In der Jungen Freiheit vom 30.März 2018 nimmt  der  Politologe Ferhad Ibrahim Seyder Stellung zur Islam-Debatte in Deutschland

„Der Islam gehört nicht dazu!

Die Quasi-Doktrin Merkels „Der Islam gehört zu Deutschland“ im Schlagabtausch mit Horst Seehofer ist verhängnisvoll. Die Aussage impliziert, daß der Islam en bloc zu Deutschland als Gemeinwesen, Gesellschaft und Kultur gehört. Zum Islam gehört unbedingt der Koran, aber auch die Handlungen und Sprüche des Propheten. Die antisemitischen und die antichristlichen Inhalte des Korans, die selbst liberalen Moslems viel Kopfzerbrechen bereiten, gehören zu keinem zivilisierten Land. Hat Frau Merkel sich je die Mühe gemacht, die entsprechenden Suren zu lesen? Das Leben Mohammeds kann unmöglich Vorbild einer Gesellschaft sein. Des weiteren ist die Behauptung, der Islamismus gehöre nicht zum Islam, absurd. Die Apologeten des Islam, die gebetsmühlenartig behaupten, er sei eine Friedensreligion, haben sich anscheinend nie die Curricula der islamwissenschaftlichen Fakultäten der arabischen Universitäten angeschaut. Die islamischen Gelehrten haben stets Dinge gelehrt, die auch der IS behauptet, wie zum Beispiel die Versklavung von Nichtmuslimen. Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, genausowenig Moslems, die das Grundgesetz nicht als Grundlage des Zusammenlebens in der Bundesrepublik anerkennen.

Prof. Dr. Ferhad Ibrahim Seyder, kurdischstämmiger Politologe, lehrt nach Stationen unter anderem in Kairo, Stockholm und Berlin an der Universität Erfurt.“

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Ausländer oder Eingebürgerte einen oftmals klareren Blick auf unser Land, unsere Probleme haben, als „unsere“ Politiker und Medienvertreter, viele fragen – auch mich – : „merkt ihr Deutschen eigentlich noch was?“

Ja, wir von der AfD schon, bei den anderen habe ich aber ernste Zweifel !

Thomas Jürgewitz