Ist die APOKALYPSE von Jean Raspail eingetreten, fragt der stellvertretende Landesvorsitzende des AfD-Landesverbandes Bremen, Thomas Jürgewitz ?

Eines Nachts landen hundert Schiffe mit letzter Kraft an der Südküste unseres Landes, beladen mit einer Million Einwanderern.

Vom Elend gezeichnete Armutsgestalten, angelockt von den großen Versprechungen eines gelobten Landes, in dem Milch und Honig fließen. Sie sind extrem mitleidserregend, sie sind schwach, sie sind unbewaffnet.

Ihre Stärke liegt in ihrer Zahl.

Diese erste Million ist die Vorhut.

Darf man ihre Schiffe abdrängen, gar versenken? Oder muß man die Armen aufnehmen, ihre Landnahme dulden?

Das wäre das Ende der europäischen Zivilisation überhaupt.

Im „eingeborenen“ Volk bäumt sich noch einmal der Überlebenswille auf, es scheint entschlossen, die Landung zu verhindern.

Doch es hat alle gegen sich: die Politiker, die Medien, die Kirchen, die Gewerkschaften, die Intellektuellen.

Das Volk ist furchtsam, vernebelt, passiv.

Nur eine winzige rechte Zeitungen wagt auszusprechen, was Sache ist – sie wird aber im entscheidenden Moment durch einen politisch erzwungenen Druckerstreik blockiert.

Wie konnte es soweit kommen?

Die Medien fokussieren sich an der Frage, was die Regierung gegen das Elend auf den Schiffen zu tun gedenke und denunziert das nationale Eigeninteresse des Volkes als Verrat an den Menschenrechten.

Die Kirchen sind glaubensleer und wissen nicht , was sie noch verkünden sollen. Da kommt ihnen die Elendsflotte gerade recht. 50.000 Pfaffen kritzeln in diesem Moment fieberhaft eine Predigt für den nächsten Sonntag.

Auch die Schulen stimmen in den Chorgesang ein: in der gleichen Minute entdecken unsere Lehrer ein Aufsatzthema für den nächsten Tag: „Beschreibt das Leben an Bord der unglücklichen Armada. Schreibt, was für Gefühle ihr für die unglücklichen Flüchtlinge hegt – wobei ihr davon ausgeht, daß eine dieser verzweifelten Familien euch um Gastfreundschaft bittet“.

Für den sentimentalen Unsinn den diese Kinder schreiben müssen werden sie dann von den Lehrern gelobt, aber auch von ihren Eltern, die es nicht wagen zu widersprechen, wenn die „Kleinen“ zu „unheilbaren Einfallspinseln“ degenerieren

Der Tod des Staates wird kaum noch bemerkt, geschweige denn, daß es ein Umdenken auslöst. Noch radikalere Kräfte, ein regelrechtes Lumpenproletariat der Faust und Stirn füllen das Vakuum, daß der kollaborierende Staat hinterläßt.

In späteren Jahren sieht man nur noch wenige „Weiße“, sie befinden sich im heruntergekommenen Zustand, ein paar wenige verlorene Seelen,

Strandgut der Vergangenheit; sie werden als abschreckende Gegenbeispiele zur glorreichen universellen Rassenvermischung geduldet.“

Dieses hat der französische Schriftsteller Jeal Raspail 1973 in seinem Buch „Das Herrlager der Heiligen“ beschrieben – jeder mag das bewerten wie er will, die Gedanken sind frei – noch!