Die Medien – hier die NZ – eröffnen den Wahlkampf gegen die AfD! Eigentlich wäre das ja die Aufgabe der Altparteien, aber diese beraten ja noch über Kandidaten und überlegen, welche Themen sie noch von der AfD abkupfern können!

Also übernimmt die  „unabhängige, überparteiliche Presse“ das für die Altparteien.

Und immer voran unser Lokalblatt: da wird seit Wochen die „Pünktchenpartei“ hochgeschrieben, ständig Interviews mit einem Herrn Lindner aus NRW, einer unbekannten Frau Baer, und auch der „Altliberale“ Kubicki darf sich auslassen. Fünf Prozent müssen die Medien doch wohl zusammenschreiben können? Es fehlt immer die Frage :Wie hoch war nochmal der Anteil der FDP-Mitglieder mit vormals NSDAP-Parteibuch, und warum waren diese überproportional bei der FDP bis zu ihrem Tod?

Gern würde man die AfD nach NPD-Mitglieder durchforsten – haben wir aber wohl nicht! Und die FDP durfte das?

Dann kommt „Ötzi“Hofreiter in die NZ, mehrfach immer wieder der nach Brüssel abgeschobene gescheiterte Niedersachse  McAllister, und die Krone der Justiz, Herr Maas, Heiko von der SPD, der nun plötzlich acht Monate vor der Wahl die Sicherheit zu seinem Thema machen will, nachdem er genau dieses, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit seit der letzten Bundestagswahl vorsätzlich zu Lasten des deutschen Volkes abgeschafft hatte! 

Und beim Nordwestradio darf Frau Leutheusser-Schnarrenberger etwas zu den von der AfD „entliehenen“ Sicherheitsvorschlägen unseres kleinen Innenministers sagen. Wer war nochmal Leutheusser..was…,richtig, FDP vor 15 Jahren mit Hund, die, also die Pünktchenpartei muß unbedingt für die Medien wieder rein, auch wenn sie 2013 aus gutem Grunde grandios gescheitert war. Die Medien wollen es, der Gutmensch soll sie wählen!

Warum wird in der NZ und beim NW-Radio eigentlich kein AfD-Politiker interviewt, von der drittstärksten Partei in Deutschland? Haben diese Angst, daß wir dann im September auch noch vor der SPD liegen werden, so wie schon in vielen Bundesländern? Also Todschweigen oder kübelweise Jauche ausgießen ist das Motto der Medien im Wahlkampf gegen die AfD!

Aber, wie anfangs benannt : Wahlkampf ist eigentlich die Sache der Politik!

 

Nun also dazu, die Frage der Woche: Lex AfD!  Soweit haben wir es immerhin schon gebracht,  eine ganze Seite, alle „Demokraten“ dürfen draufhauen  auf den Angstgegner, weil die Presse  beleidigt sein möchte, weil sie ausgesperrt wurde! Die Demokratie, ja die Grundrechte, Menschenrechte sind in Gefahr! Darum befeuert sie dieses und gibt den Altparteien schon mal die Möglichkeit eine Breitseite auf die Alternative in Sachen Demokratieverständnis abzufeuern!

Gelten Grund- und Menschenrechte nach der Auffassung der Medien eigentlich auch für bestimmte politische Parteien und deren Mitglieder und Anhänger? Darüber wird noch zu sprechen sein, spätestens, wenn die staatsfinanzierte ANTIFA wieder ihre terroristischen Aktionen gegen die AfD als „gute Tat“ den Medien verkaufen wird!

Los geht’s (erscheint am Samstag, den 14.Januar 2017):

 

„Frage der Woche: Nicht alle demokratischen Parteien lassen zu ihren Parteitagen und Mitgliederversammlungen die Medien zu. Was meinen Sie: Ein Verstoß gegen demokratische Gepflogenheiten?
 
Zur Erläuterung: Vor allem die AfD sperrt immer wieder Pressevertreter (mal nur Bild-, mal auch Textberichterstatter) aus, aber auch andere Gruppierungen halten sich bei der Beteiligung der Öffentlichkeit zurück. Wie bewerten Sie das? Sollte es nicht sogar einen Rechtsanspruch der Medien geben, bei Parteitagen oder Mitgliederversammlungen dabei sein zu dürfen? Immerhin handelt es sich ja um Parteien und Gruppierungen, die sich im öffentlichen Raum bewegen und häufig genug ja selbst auch die Öffentlichkeit suchen – dann zumindest, wenn es ihnen passt…“
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Gert-Dieter Meier          
Leiter Lokalredaktion Bremerhaven   
Wir sind natürlich nicht allzu gespannt auf die Antworten der „Alt-Demokraten“ , denn was soll da schon kommen, was nicht schon zu Karnevalsbeginn zu erwarten war?
Unsere Alternative-Antwort steht oben ausführlich beschrieben, hat aber mehr als 500 Zeichen, darum hier die diplomatische Kurzfassung:

Die AfD-Gruppe in der StVV antwortet wie folgt:

Großes Gejammer: wie undemokratisch! Der Wahlkampf ist eröffnet! Aber, wer sich nicht benehmen kann oder gern nachtritt, kommt nicht ins Haus! Solange die Medien sich nicht überparteilich verhalten und stets nur das Negative bei der AfD suchen, müssen sie leider draußen bleiben und sich ihren „Stoff“ über die AfD weiter von „Mediendealern“ besorgen – alles eine Frage des Benimm! Wir müssen die Privatsphäre unsere Mitglieder schützen, die Medien nehmen darauf keine Rücksicht und berichten gern vorsätzlich falsch, Fake News nennt man das neudeutsch!

Thomas Jürgewitz

Gruppensprecher

 

Wir sind gespannt ob obiges 1:1 „gesendet“ wird, oder wieder etwas weggelassen wird, wie am 10.1.17 in der Pressemitteilung der NZ zum Neujahrsempfang der AfD-Bremen, was irgendwie positiv für die AfD sein könnte : dem „ARD-Auslandskorrespondenten“  und „Leiter des ARD-Hauptstadtstudios“ Paul Hampel wurde der ARD-Hinweis gestrichen ! Geht ja auch gar nicht, ein ARD-Mensch bei der AfD! Da könnte sich ja jeder ARD-„Seher“ mit der AfD anfreunden, wenn „die“ schon bei „uns“ sind“!

Es werden spannende 9 Monate – die Alternative für Deutschland freut sich drauf!