Der stellvertretendes Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Ende der SPD (- Sondierungsgespräche) als Realsatire:

Die Schrei-Pöbel-Dysfunktion, kurz SPD, der Andrea-Pippi Ba-Nahles wird zum Abgesang auf Martin Schulz-Würselen und ist Ausdruck der Vollverzwergung einer ehemaligen Volkspartei – und ein Schneewittchen der SPD stelle man sich wohl auch anders vor,…. lieblicher, graziler“, so der AfD-Politiker.

Die Schreirede der Ba-Nahles vom Wochenende in Bonn bringt die SPD laut der neuesten FORSA-Umfrage noch auf 17%“, stellt Thomas Jürgewitz fest, „das Projekt 18% der AfD nähert sich in Riesenschritten seiner Vollendung!“

Das paßt“, so Jürgewitz, „denn auch der Mann aus Würselen, der sich gerade noch Parteivorsitzender nennen darf, rutscht immer weiter ab: von 100% im Januar 2017 auf 59,2% im Dezember 2017 und steht nun im Januar bei 56,5% – da hilft auch kein schreiender Herzschrittmacher!“

Wer gibt noch einen Pfifferling auf diesen GröFaZ der SPD der seit Januar 2017 im Blitzkrieg die Kanzlerschaft erobern wollte und nun als Bettvorleger der Rautenfrau aus Wolgast landete, fragt der stellvertretende Landesvorsitzende?

Jakob Augstein schreibt dazu am 23.1.18 im SPIEGEL:

Das Ja zur Großen Koalition war ein Nein zur Zukunft der SPD. Die deutsche Sozialdemokratie hat fertig. Früher war sie die Volkspartei des kleinen Mannes. Den Platz wird die AfD einnehmen.

Vor ihrem Sonderparteitag stand die Partei am Abgrund. Nun ist sie einen Schritt weiter.“

Augstein weiter:

Man muss sich einmal die Reden der beiden SPD-Protagonisten anhören! Die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Parteichef Martin Schulz haben, ohne es überhaupt zu merken, die ganze hoffnungslose Orientierungslosigkeit der SPD entlarvt.“

Schulz-Würselen sagte: „Andrea, du hast gekämpft wie eine Löwin.“ Sie hat aber vor allem geschrien. Sie hat die Delegierten dauerbebrüllt!

Schulz-Würselen weiter „Gestern hat mich Macron angerufen!“, und Macron wünsche sich sehr, dass die SPD in eine Große Koalition gehe!

Der ehemals Heilige Martin der SPD bemerkte gar nicht, wie absurd gerade diese gut gemeinten Ratschläge waren: In Frankreich ist die Sozialdemokratie mehr oder weniger ausgelöscht. Und gerade Macron hat dazu ganz wesentlich beigetragen.

Wenn Macron anruft, sollte Schulz entsetzt auflegen: Von den Franzosen lernen heißt für die Sozialdemokratie sterben lernen“ so Augsteins Fazit.

Thomas Jürgewitz folgert daraus:

Und nun also Ba-Nahles für die Sozis, nachdem der Fixstern Schulz-Würselen innerhalb weniger Monate erloschen ist! Ba-Nahles kennt sich aus, die vermeintliche Hoffnungsträgerin ist eine Person, die über die Jahre immer wieder in Hinterzimmern gekungelt hat. Ba-Nahles war – bisher – am Sturz von gleich drei SPD -Parteivorsitzenden beteiligt: Rudolf Scharping, Gerhard Schröder und Franz Müntefering.“

„Die SPD wird gebraucht. Bätschi… Und das wird ganz schön teuer. Bätschi.“ Und wir werden dann „ordentlich auf die Fresse“ bekommen.

Ja, es wird in jedem Fall teuer,so überlegt Thomas Jürgewitz, „wenn die Dame mit ihrer Schrei-Pöbel-Dysfunktion (SPD), die in der typischen SPD-Karriere selber nie gearbeitet hat, nach ihrem Politologie-Studium Deutschland führen wird! Einen Führer ohne Führerschein hatten wir aber schon einmal! Aber keinen mit Fäkal-Sprache!“

Ba-Nahles wird ja auch der Kanzlerin immer ähnlicher…schon optisch…man hat wohl nicht nur den gleichen Schneider oder Stilberater!

Was lief also schief bei ihrer Antiaggressionstherapie“ fragt sich Thomas Jürgewitz?

Ba-Nahles hatte es ja schon einmal im Bundestag mit der Singtherapie probiert und laut geträllert “ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ – ob sie dabei lange Pippi-Strümpfe trug ist allerdings nicht überliefert!

Dann fiel sie wieder zurück ins Schreien und Beschimpfen von „professoralen Sesselfurzern“ und dem Bedrohen mit Schlägen in die Fresse!

Das sollten sich einmal AfD-Politiker erlauben, da gäb es aber von der Presse welche…..“ faßt Jürgewitz zusammen.

Zur Sache Andrea-Pippi Ba-Nahles:

Apropos Arbeit : Diese ehemalige Arbeitsministerin war dann doch tatsächlich einmal für ein Jahr bei der IG-Metall beschäftigt – als sie leider einmal kein Bundestagsmandat hatte, wurde sie bei den Gewerkschaftsgenossen geparkt. Sie hat zwar nach ihrem Studium nie gearbeitet, aber die (Weich-)Metaller nehmen offensichtlich jeden zeitweilig gescheiterten Hardcore-Genossen. Warten wir es ab, ob es schon das letzte Mal war, daß auch Ba-Nahles vor dem politischen Tod gerettet werden mußte? Sie ist ja erst 47 Jahre, da könnte uns noch einiges an Schrei-Pöbel-Dysfunktionen (SPD) bevorstehen, was einer (Arbeits-)Therapie bei einer Gewerkschaft bedürfen könnte!

Und links? Ba-Nahles ist in keiner Weise mehr links. Sie hat nur noch ihre Karriere in Kopf „und Fresse“, und setzt sich dafür auch über alles und jeden hinweg. Die Jusos, ihre Jusos, denen sie ihren Aufstieg bei den Sozis zu verdanken hat, watscht sie einfach ab. “Bätschi“! Stattdessen ist sie – man staune – in der CDU beliebter als in ihrer eigenen Partei, und sie mauschelt gern mit dem konservativen Seeheimer Kreis – wenn’s der Karriere dient,

Ba-Nahles eben, gerüttelt, geschüttelt, geschrien!

Und sie macht sich ihre Welt, so wie es ihr gefällt“!