Die AfD-Bremerhaven fordert den schnellen Abschied des „Vertuschers“ Artur Benekens aus der Politik

 

 

Die Alternative für Deutschland (AfD) in Bremerhaven kritisiert den wiederholt rechtlich fragwürdigen Umgang des Stadtverordnetenvorstehers Artur Beneken (SPD) mit dem Rechnungsprüfungsamt (RPA) der Stadt Bremerhaven und somit mit den Steuergeldern der Bürger.

Die AfD vertritt die Auffassung, daß der Bürger wissen darf, wie und von wem seine Steuergelder ausgegeben werden.

Für den Bürgerschaftskandidaten der AfD, Thomas Jürgewitz, ist es erstaunlich, daß Herr Beneken sich weiterhin zum Vorgesetzten des Rechnungsprüfungsamtes erklärt und entscheidet was veröffentlicht wird – selbst gegen eindeutige Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung. “Er spielt seit Jahren den „Vertuscher“ der Stadt“, empfindet der Sprecher der AfD.

Bereits 2003 hatte Prof. Dr. Pottschmidt in der ebenfalls von Artur Beneken zu verant-wortenden Affäre um den damaligen Leiter des RPA dem Vorsteher Beneken attestiert, daß er NICHT der Vorgesetzte des RPA sei. Schon damals war das RPA in den Augen von Beneken zu aufsässig in der Beurteilung der Ausgabepolitik der SPD gewesen „Darum sollte der Leiter des RPA abgesetzt werden“, erläutert Thomas Jürgewitz die fortwährenden Probleme des Herrn Beneken mit dem Kontrollorgan der Ausgabenpolitik in Bremerhaven.

Wie damals die Grünen und die CDU fordert jetzt die AfD-Bremerhaven Beneken auf, seine Ämter nicht weiter im Sinne der heutigen rot-grünen Filzpolitik zu mißbrauchen und endlich Platz zu machen für Politiker, die für die Interessen der Stadt handeln und nicht nur für seine Partei.

Herr Beneken sollte als letzte Amtshandlung die Geheimnisse um die Berichte des RPA für 2009/2010 „lüften“ und sich dann schnell in den gutdotierten Ruhestand verabschieden, Mut zur Wahrheit empfiehlt Thomas Jürgewitz von der AfD!