Der Schulstadtrat Michael Frost, früher grün, jetzt farb- oder parteilos, soll für weitere sechs Jahre auf Vorschlag der Sozis – da traut sich wohl keiner aufs Schleuderbrett um die Verantwortung für die Bildungsmisere, nein -Katastrophe, seit 1968 zu übernehmen – wiedergewählt werden.
Also interessiert sich zunächst unsere „Qualitätspresse“ mit der Frage der Woche für ihren Frost  – der die gleiche (Willkommens-)Politik macht, die uns die NZ  als alternativlos darstellt, und dann wir mit einer Anfrage an die StVV! 
Und wir von der Alternative für Deutschland werden das nun noch intensiver machen, denn es geht gerade im Schulsektor um unsere Identität, um unser Made in Germany! Kommt nun nach 6 Jahren Frust und Frost, Frust oder Frost……wir haben da ernste Zweifel, wenn die Sozis schon kneifen um einen hochrangigen Posten mit eigenen Leuten zu „versorgen“, wie es doch sonst üblich ist!
Hier zunächst die Frage der Woche der NZ mit unserer Antwort in 500 Zeichen:
„Nach der Nominierung durch die SPD wird der parteilose Michael Frost in Kürze erneut zum  Schuldezernenten gewählt werden. Die Lage in den Bereichen Bildung und Schule ist ernst. Daher unsere Frage der Woche an die politischen Parteien/Gruppierungen in der Stadtverordnetenversammlung:
Welche Hausaufgaben (maximal drei) muss der alte und neue Schuldezernent in seiner nächsten Amtszeit erledigen?“ 
 

Die AfD-Gruppe antwortet wie folgt:

„Unter Stadtrat Frost ist das Bildungssystem dorthin gekommen wo es heute ist: an die letzte Stelle in Deutschland! Und in den nächsten sechs Jahren Frost soll nun alles besser werden? Die Hausaufgaben: Eine deutliche Erhöhung des Bildungsniveaus unserer Schüler zur Erlangung der Chancengleichheit in Deutschland, ein Ende der Schulexperimente wie Inklusion und „Schulen ohne Noten“, ein Ende der ideologischer Weltverbesserung durch Rot-Grün wie dem „Abi für alle“ – was letztlich alles den Schülern und der Wirtschaft schadet.“

Thomas Jürgewitz

Gruppensprecher

 

Und nun unsere Anfrage an den Magistrat zum „Schulstandort Bremerhaven“:

25. Januar 2018

Anfrage gem. §38 GOStVV: Sanierungsbedarf des Schulwesens

Sachverhalt :

Das Schulwesen in Bremerhaven wird nach Auffassung der Alternative für Deutschland durch Bildungsexperimente seit Jahrzehnten so negativ beeinflußt, daß es fraglich ist, ob Bremerhavener Schüler für das spätere Leben ausreichend „gebildet“ sind?

Dazu tragen die Inklusion, die Abschaffung des Sitzensbleibens, die „Schule ohne Noten“ und seit Jahrzehnten die Gesamtschulen bei.

Die offensichtlich negativen Einflüsse der Inklusion auf die Schüler hat in Niedersachsen bereits dazu geführt, daß in einigen Schulen (wieder) reine Sonderschulklassen gebildet wurden.

Die AfD-Gruppe in der StVV fragt deshalb den Magistrat nach vorliegenden Erkenntnissen zum aktuellen Leistungsniveau und deren Auswirkungen auf die Zukunft der Schüler.

Die AfD-Gruppe fragt den Magistrat :

1. Wurde die Inklusion in Bremerhaven evaluiert, wenn Ja mit welchen Ergebnissen? Wenn Nein, warum nicht?

2. Gibt es Pläne in Bremerhaven zur Steigerung des Niveaus der Bremerhavener Schulen ebenfalls wieder reine Sonderschulklassen für Schüler mit sonderpädagogischem Bedarf einzurichten? Wenn Nein, warum nicht?

3. Gibt es Pläne des Magistrates Schwerpunktzentren an bestimmten Schulen für Schüler mit bestimmten sonderpädagogischen Bedarfen, spezialisiert auf bestimmte Krankheiten oder Störungen, einzurichten um Kräfte und Ressourcen zu bündeln? Wenn Nein, warum nicht?

4. Wie viele Schüler haben in den Jahren 2015-17 die Schulen mit welchem Schulabschluß verlassen? Bitte aufgliedern nach Schultypen.

5. Wie viele Schüler haben 2015-17 die Schulen ohne Abschluß verlassen?

6. Wie viele der Schüler aus Antwort zu 4) und 5) haben unmittelbar daran eine betriebliche Ausbildung aufgenommen?

7. Wie viele der Schüler aus der Antwort zu 4 und 5) sind in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen eingetreten?

8. Wie viele betriebliche Ausbildungsplätze gab es jeweils zum 1.8./1.9.der Jahre 2015-17?

9. Wie viele der betrieblichen Ausbildungsplätze der Jahre 2015-17 aus der Antwort zu 7) wurden mit Bewerbern mit dem Wohnsitz Bremerhaven, also Bremerhavener Schülern, besetzt?

10. Liegen dem Magistrat Informationen oder Hinweise vor, daß Bremerhavener Betriebe Schüler aus Bremerhaven als Auszubildende ablehnen? Wenn Ja, welche Schlüsse zieht der Magistrat daraus?

 

Gemäß §38 (1) Satz 3 GOStVV wird die schriftliche Antwort beantragt.

Jürgewitz

AfD-Gruppensprecher

 

In einigen Monaten wird Sommer sein – und wir eine Antwort haben! Wer diese dann wissen möchte, schaue im Internet nach, oder wende sich an die AfD-StVV-Gruppe.