Diese Pressemitteilung 6/18 wurde von der NZ natürlich wieder nicht gebracht, man hat das Gefühl, dieser Schmidt ist die heilige Kuh der NZ! Denn, heute am 31.Januar 2018 wird „Kollege Schmidt“ wieder in der NZ gepriesen, er ist doch tatsächlich in den Verkehrssausschuß gekommen und damit Nachfolger des Raffkes Uwe Beckmeyer!

Gratulation! Die Kontinuität ist gewahrt – warum haben wir nochmal solch bescheidene Bahnverbindungen nach Bremen…..? Und den Hafentunnel statt einer Umgehung? Und hat überhaupt jemand etwas von dem Bremerhavener Sozi im Bundestag vernommen, außer, das er auf Kosten des Steuerzahlers sich sündhaft teure Schreibgeräte angeschafft hat? Wo lag noch mal der Mont Blanc Herr Beckmeyer? Und geben Sie den als Staffelstab an „Uwe 2“ weiter?

Wir sind gespannt, ob  auch „unser Uwe 2“ die Currywurst im ADLON bevorzugt, nicht billig, aber exklusiv für unsere Sozis Beckmeyer und  Schmidt. Soziale Gerechtigkeit eben, sie  haben es sich verdient!

Wen es interessiert, zu Beckmeyer, diesem Urgestein der SPD-Filzokratie, hatte ich mich bereits auf diesen Seiten zuvor geäußert, Freund und Feind können es noch nachlesen! Viel Spaß und liebe Grüße an „unsere“ Sozis!

PRESSEERKLÄRUNG 6/18 .             29.Januar 2018

zu: NZ vom 27.1.18 BLG-Betriebsrat rüffelt Verdi

Die Hafenarbeiter sind sauer! Die AfD kritisiert den Streit der Arbeitnehmervertreter und fragt nach der Position des letzten Hafenarbeiters der SPD!

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz fordert alle Arbeitnehmervertreter von Verdi, der BLG und des GHB auf, gemeinsam gegen prekäre Tarifverträge zu kämpfen und Abstand von der tarif- und gesetzwidrigen Mogelpackung von Sechsstundenverträgen ohne Pause zu nehmen!

Die AfD erwartet von den Betriebsräten, daß die Interessen aller Arbeitnehmer im Hafen gewahrt werden und diese nicht unter dem Mantel einer „familienfreundlichen“ Beschäftigung gegeneinander durch die Aushebelung von Tarifverträgen ausgespielt werden.

Soziale Gerechtigkeit, auch von Teilzeitbeschäftigten“, so Jürgewitz, „geht anders!“

Thomas Jürgewitz findet es sehr bedenklich, daß einige Betriebsräte zu Lasten aller Hafenarbeiter mit der Geschäftsführung der BLG tarifwidrige Vereinbarungen auskungeln, und es erstaunt den stellvertretenden AfD-Landesvorsitzenden um so mehr, daß der selbsternannte letzte Hafenarbeiter der SPD, der Bundestags-abgeordnete Uwe Schmidt, sich hier nicht wie sonst üblich in der Öffentlichkeit medienwirksam positioniert und nicht einmal als Betriebsratsvorsitzender „seinen“ GHB schützen will!

Liegt es vielleicht daran“ fragt Thomas Jürgewitz, „daß Herr Schmidt demnächst als gutdotierter Aufsichtsrat mit den Herren des Vorstandes der BLG – und den Betriebsräten der BLG – an einem Tisch sitzen will?“

So geht Arbeitnehmervertretung bei der SPD heute“ resümiert Thomas Jürgewitz zu Anspruch und Wirklichkeit der sozialen Gerechtigkeit einer ehemaligen Arbeiterpartei!