Die AfD-Bremerhaven fordert Bildung für alle statt Kabarett der „Leichten Sprache“

 

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Die Alternative für Deutschland (AfD) in Bremerhaven kritisiert Sinn, Zweck und Kosten des Beschäftigungsprogrammes offensichtlich sonst arbeitsloser „Sprachkünstler“ der Sozialindustrie der Aktion „Leichte Sprache“ zur Wahl am 10.Mai.

Wenn in Bremerhaven über 50.000,- € für die Erstellung von Wahlhinweisen in „Leichter Sprache“ ausgegeben werden, setzt nach der Meinung des Bürgerschaftskandidaten der AfD Thomas Jürgewitz die rot-grüne Politik in Bremen ihr Ziel der Volksverdummung durch Absenkung des Bildungsniveaus auf das unterste Level fort.

Da dieses Niveau nach Auffassung des „Büros für Leichte Sprach“ auch den Rentnern, Migranten und Analphabeten unterstellt wird, wird der ganze Zynismus der Aktion deutlich : „die Menschen werden diskriminiert und entmündigt, Rot-Grün hält weite Teile der Bürger für dumm, und setzt diese Erkenntnis für ihre politischen Ziele um“, so der Sprecher der AfD.

Die Sozialindustrie im Land Bremen hat hier mit dem „Büro für Leichte Sprache“ wieder Stellen für Sozialarbeiter geschaffen, die völlig überflüssig sind. Diese Übersetzung in „Leichte Sprache“ hätte nach Auffassung von Thomas Jürgewitz ein Zweitklässler billiger hinbekommen – für fünf Tüten Gummibärchen!

Wenn also das Bildungsniveau der 2.Klasse das Ziel der Bremer Politik ist, könnten fast alle Schulen und Lehrer abgeschafft werden und somit tatsächlich die Schuldenbremse eingehalten werden, resümiert Thomas Jürgewitz zur rot-grünen Bildungspolitik.

Oder ist es Kalkül der rot-grünen Politik, daß Behinderte, die hier als Alibi für das Existieren dieses Teils der Sozialindustrie genannt werden, natürlich auch die Ziele und Wahlprogramme der Parteien ohne Erklärung des „Büros für Leichte Sprache“ nicht verstehen können und ihnen mangels „Leichter Sprache“ der Stift beim Ankreuzen der Parteien durch diese Mitarbeiter des SPD-Stadtrates Uwe Parpart geführt wird, fragt sich der AfD-Politiker Jürgewitz.