Der AfD-Kreis- und stellvertretendes Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz hielt auf einer Wahlveranstaltung der AfD folgende Rede und versuchte die Zukunft Deutschlands, die am 24.September 2017 um 18 beginnt, in Worte zu fassen:

Die Wahlkämpfer der Altparteien torkeln wie angertrunken durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit über zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen.

Was kommt nach dem 24.September 2017 auf uns zu?

Soziale Gerechtigkeit für uns Deutsche ? Für die Flüchtlinge ? Oder sogar für die ganze Welt ? Auf unsere Kosten? Am deutschen Wesen soll die ganze Welt genesen!

Aber wie wird es uns ab dem 25.September ergehen?

Poller auf den Weihnachtsmärkten, Angst vor islamischen Terror überall,

Angst in Zügen, Bahnhöfen, Flughäfen, in Bussen und Fußgängerzonen, vor allem abends und für Frauen!

Angst um die Renten, die Krankenversicherung, die Arbeit , weil Flüchtlinge in unsere Sozialkassen einwandern ohne das sie auch in der Zukunft wesentlich einzahlen werden, und wenn sie überhaupt arbeiten werden, den ärmeren Deutschen hier ihre Jobs wegnehmen – mit staatlicher Hilfe der Flüchtlings- und Sozialindustrie!!

Die Kriminalität steigt täglich, obwohl auch täglich die Kriminalstatistiken gefälscht werden, weil die Wahrheit nicht sein darf!

390.000 Syrer dürfen in 2018 ihre Familien nachholen – in Kanada kamen im Schnitt 5 Syrer nachgereist – also rechnen wir mit 2 Mio in 2018 allein an weiteren Syrer in Deutschland – wie wir unser Deutschland dann heißen ? Syrerland? Berlin wird Berleppo und Hamburg Hamaskus?

Und wer zahlt den Flug für 2Mio Syrer nach Berleppo und Hamaskus? Das Reisebüro Burka-Merkel!

Es brodelt und rumort gewaltig in der deutschen Bevölkerung.


Empört sind wir Deutsche vor allem, weil wir keine Antwort auf drängende Fragen von Merkel, Schulz, Lindner und den anderen politischen Glücksrittern bekommen:

Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen?

Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben, aber meist kein Recht auf Asyl haben und hier durchgefüttert werden?

Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür?

Die Flüchtlingskosten sind ein Tabuthema der Altparteien!


Immerhin,Entwicklungshilfeminister Gerd Müller CSU versucht es und rechnet vor: «Für
eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»

Stimmt sagt die AfD, noch besser allerdings bei uns in Deutschland, bei unseren Kindern, Rentnern und ärmeren Menschen, in der Infrastruktur für Schulen, Krankenhäuser und Straßen!

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (DIW) kommt sogar auf den Betrag von 50 Milliarden p.a., das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Dazu fordern die Verwaltungsgerichte 2.000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200.000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat und die Asyllobby aus Sozialbetreuern und Anwälten finanziert.

Düstere Perspektiven also!


Zum Vergleich: Mit dieser Summe (55 Mrd p.a.) müssen die Bundesministerien für Verkehr (
27,91 Mrd.), für Bildung und Forschung (17,65 Mrd.) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52 Mrd.) in diesem Wahljahr zusammen auskommen.

Die Flüchtlinge kosten also soviel wie die Jahreshaushalte dieser drei Ministerien!

Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder sog. Flüchtling in Deutschland 2.500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3.000 Euro pro Monat, Steuerklasse III) : d.h. 12 „deutsche Arbeiter arbeiten allein für einen Flüchtling – täglich“!

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit uns per saldo 450.000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 – und da sind die syrischen Familien von 2018 noch nicht drin – summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Zudem könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten. Und die die sagen, sie hätten einen Abschluß, sind oftmals jene die keinen Paß haben und uns auch bei den Schul- und Berufsabschlüssen an der Nase herumführen.

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind und immense Kosten verursachen werden : allein ein TBC-Patient kostet die dt. Krankenkassen 10.000,- p.Monat an Medikamenten – und TBC war bis vor 2 Jahren in Deutschland ausgerottet – und ist nun dank der Flüchtlinge zurück!

Diese wenigen erläuterten Mißstände zeigen, wie dringend Deutschland eine Alternative zur Politik der Parteien braucht, die Deutschland abschaffen will ,

2017 ist für uns der Anfang um dieses verkrustete, verfilzte System der Altparteien in 2021 abzulösen – WIR SCHAFFEN DAS!