Von Syrern, Schleppern und Gutmenschen

Die Flüchtlinge, die bisher eintrafen, machten meist nicht den Eindruck, daß sie unmittelbar dem Kampfgeschehen in Syrien, dem Irak , Nordafrika, oder gar einem aktuellen Bürgerkrieg auf dem Balkan entronnen waren.

Sie kamen gut gekleidet, mit Smartphones, aber seltsamerweise ohne Pässe, aber offensichtlich – bisher, was die Sozialindustrie natürlich ändern wird – nicht traumatisiert, aus sicheren Flüchtlingslagern, aber zumindest aus einem sicheren Drittstaat des Dublin- und Schengenabkommens, gern ohne Fahrschein auch im ICE mit der Deutschen Bahn in dann völlig vermüllten Zügen in Deutschland an.

Woher kommen diese Leute tatsächlich, zumal der Krieg in Syrien auf überwiegend dünnbesiedeltete Gebiete beschränkt ist , wie zB in und östlich von Aleppo und bei Tadmor (Palmyra). Sämtliche Regionen an der Mittelmeerküste sind vom Bürgerkrieg unberührt. Die Menschen leben dort auch nicht in Lagern!

Wer garantiert uns aber, daß diese illegalen Immigranten nur mit guten Absichten kommen? In Frankreich hängen 20% der Immigranten dem Islamischen Staat an, ist es bei uns tatsächlich anders wenn aufgrund massenhaft weggeworfener Pässe Überprü-fungen und Recherche vorsätzlich verhindert werden?

Wenn sich für ca 750,-€ jeder Nichtsyrer einen syrischen Paß als Eintrittskarte in das Paradies Deutschland kaufen kann? Wenn sich so eine Daueralimentation erschlichen wird, ist es kriminell, und das muß man auch sagen dürfen und die Konsequenzen Seitens des Staates einfordern dürfen. Denn es ist ein massenhafter Asylmißbrauch, ausgelöst durch die Schlepperkönigin Merkel, wie es die Schweizer „Weltwoche“ beschrieben hat.

Ist es unserem Staatssystem aber zumutbar, daß anerkannte oder auf Dauer geduldete, in Mehrfachehen lebende Asylbewerber ihre drei bis fünf Ehefrauen samt Nachwuchs und Schwieger-/Eltern nachholen dürfen? Darf man diese Frage überhaupt stellen im völlig irren Willkommensland?

Die Berichte über die Flüchtlingsströme nach Deutschland erinnern mehr an eine Dauerwerbesendung oder kollektiver Umerziehung des deutschen Volkes als an objektive Berichterstattung.

Probleme, die diese illegalen Einwanderer schon heute und vor allem in der Zukunft auslösen werden, werden in politisch korrekter Manier unter den Teppich geschoben, also gar nicht erst angesprochen um zu behaupten alle Deutschen sind beseelt über die Massenvölkerwanderung nach Deutschland.

Diese tendenziösen Mitleidsberichterstattungen mit pädagogischem Auftrag sind nicht mehr zu ertragen. Unsere europäischen Nachbarn ertragen diese deutsche Weltbeglückung schon lange nicht mehr, der Zorn auf Deutschland, auf die Schlepperkönigin wächst!

Das Gegenteil bei uns : wer sachliche Fragen stellt und mit den politischen und medialen Vorgaben der Willkommenskultur nicht einverstanden ist, wird mit der Nazi-oder Rassismuskeule der selbsternannten Gutmenschen mit der öffentlichen Empörungs-meinung zum Schweigen gebracht.

Dieses erinnert an das Stasi-Regime der DDR, das die Aufgabe hatte „Gesinnungsfeinde“ aufzuspüren und zu vernichten! Das ist schon mehr als DDR-Light, wenn der Mehrheit des Volkes ein Maulkorb verpaßt wird.

Das Aberwitzige daran ist, daß wir diese Kaste der Gutmenschen und Weltbeglücker durch Steuern und GEZ-Beiträge bestens bezahlen.

Aber wir dürfen nicht aufgeben unsere Meinung , den Mut zur Wahrheit, den Mut zu Deutschland immer wieder in der Öffentlichkeit zu vertreten – denn wir wollen nicht auswandern, wir bleiben und kämpfen mit unseren besseren Argumenten!

Thomas Jürgewitz

Stellvertretender Landesvorsitzender

AfD-Landesverband Bremen