Liebe Freunde der Integration in unsere Gesellschaft! Nachdem viele europäische Männer sich mittlerweile setzten und dadurch ihren weiblichen Partner gleichkommen und sie diese erfreuen (Horst: setzen!), werden in Deutschland nunmehr verstärkt „muslemische“ Stehklos in öffentlichen Einrichtungen mit Steuergeldern eingebaut. Ein Kulturgewinn und offensichtlich alles für die Religionsfreiheit, denn die reicht in der transformierten bunten Gesellschaft bis zum Klo!

 In Auszügen geben wir hier einen Artikel der RP Online vom 11.8.17 wieder – er spricht für sich, und jeder kann sich dazu so seine eigenen Gedanken machen, Köln ist – nicht nur Silvester – überall:

 

„Alte Feuerwache in Köln

Wirbel um Toilette für Muslime

Köln. Das soziokulturelle Zentrum Alte Feuerwache in Köln bekommt neue Toiletten. Ungewöhnlich daran: darunter ist auch ein WC, wie es im asiatischen Raum üblich ist – zum Hocken statt zum Sitzen. Vor allem Muslime sollen sich so in dem Bürgerzentrum wohlfühlen.(..)

Zusätzlich zu zwei europäischen Toiletten sollte auch eine Toilette eingebaut werden, wie sie in vielen asiatischen Ländern üblich ist: ohne Sitz, sondern eingelassen in den Boden, mit einem Wasserschlauch. In muslimisch geprägten Ländern sei es üblich, nach dem Toilettengang kein Papier, sondern Wasser zu benutzen.(..) In der Alten Feuerwache soll ein solches WC nun in der Behindertentoilette eingebaut werden, die vorgeschrieben ist. Dort sei genug Platz. (..)

Die Kosten für den Einbau wie für die gesamte Sanierung der Halle werden aus Geldern für die Integration von Flüchtlingen bezahlt. Einen Teil übernimmt die Stadt Köln, einen Teil das Land NRW.(..)

Das Angebot orientiere sich eben an den Benutzern.(..)

Und die kommen in der Alten Feuerwache Köln aus aller Welt. „Wir haben schon immer mit Migranten zusammenarbeitet. Aber insbesondere seit dem Sommer 2015, in dem eine große Zahl Flüchtlinge nach Deutschland kam, haben wir viele ausländische Gäste“, sagt Müller (Vorstandsmitglied des Kulturträgervereins). Das Bürgerzentrum engagiert sich bei der Integration von Flüchtlingen, hilft ihnen beim Deutsch-Lernen, arbeitet mit Flüchtlingsunterkünften zusammen, organisiert Kulturveranstaltungen. „Die neue Toilette soll eine Geste für diese Gäste sein. Wir finden, das gehört sich für einen guten Gastgeber, dass man sich auf seine Gäste einstellt“, sagt Müller.

In den sozialen Medien wird die Toilette, die vor allem auch Muslime ansprechen soll, kontrovers diskutiert. „Dreht Köln jetzt völlig durch?“, fragt ein Nutzer auf Facebook. „Unsere Landsleute helfen den Muslimen, Parallel-Gesellschaften entstehen zu lassen“, schreibt ein anderer, „Wir machen uns lächerlich“, kommentiert ein Dritter. Für die Verantwortlichen der Alten Feuerwache ist das neue WC dagegen „Teil einer interkulturellen Realität“(..)

Mit dieser Einstellung steht das Bürgerzentrum nicht allein. In der Zentrale der GEM, dem Entsorgungsunternehmen in Mönchengladbach etwa gibt es schon seit über zehn Jahren eine Toilette für muslimische Mitarbeiter. „Wir haben im Zuge des Neubaus am Nordpark im Jahr 2004 direkt eine solche Toilette eingeplant und auch eine Dusche mit einer Einzelkabine“, sagt Sprecherin Anne Peters-Dresen. Das sei für die Geschäftsführung und den Betriebsrat selbstverständlich gewesen. „Bei uns arbeiten 18 unterschiedliche Nationen und wir wollen allen unseren Mitarbeitern gerecht werden.“ So gebe es bei Grillfesten der Firma zum Beispiel auch immer einen Halal-Grill. (..)“

Was wohl Meister Propper dazu sagt?