Brandenburg hat sich für den Bruch des Grundgesetzes entschieden – ab der Landtagswahl 2024 soll das am 31. Januar 2019 beschlossene Parité-Gesetz (“50% auf alles” für Frauen) erstmals angewendet werden. Und das finden die sog. Grünen in Bremen toll – da steht uns Einiges grünideologisch bevor.

Nur knapp 31 Prozent der Bundestagsabgeordneten sind Frauen – in der Bremer Bürgerschaft liegt der Frauenanteil aktuell mit etwa 36 Prozent auch nur geringfügig höher, bemängeln die Gender-Grünen.

Aber 100% aller Mütter sind Frauen! Oder stimmt diese Rechnung bei der Veganerpartei auch schon nicht mehr. Wie wäre es dann mit einer Mütter-Quote in der Politik…..bei den Grünen zum Beispiel.

Hat schon einmal jemand ausgezählt, wie viele Grünfrauen in Ämtern und Parlamenten Kinder haben? Wohl eher, wie viele abgetrieben haben, und darauf stolz sind,… nun denn…

Quote  über alles in der linken und grünen Welt, Frauen, Behinderte, Homosexuelle, Klimaneutrale, Dieselhasser, Vegetarier, Veganer usw., was bleibt da für diejenigen die einfach “Nichts” sind, neutral, uninteressiert am Weltenwahn, unpolitisch oder einfach “normal” ohne Quotenanspruch im Verständnis eines durchschnittlich Denkenden?

Immerhin ist nun klar, wie die ganzen “Frauen” bei den Grünen an ihre Ämter und Mandate gekommen sind – wohl eher nicht durch Leistung!

Der Weserkurier fragte, was die AfD vom Parité-Gesetz  hält. Hier unsere Antwort durch unseren “Gender-Beauftragten” und Landesschatzmeister Guido Thieme, verheiratet und Vater zweier Söhne:

 

"Diese Forderung widerspricht dem demokratischen Prinzip, wonach Wahlen 
allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim zu sein haben in 
Verbindung mit dem Verfassungsgrundsatz, wonach niemand wegen seines 
Geschlechts bevorzugt oder benachteiligt werden darf.


Die AfD als demokratische Kraft in Bremen spricht sich strikt gegen 
jeden Versuch aus, die Demokratie in ihren wichtigsten Grundsätzen, 
nämlich der Wahl, anzugreifen. Der Vorstoß der Grünen zeugt von ihrem im 
Innersten antidemokratischen Geist.


Daß Frauen in allen Parteien in der Minderheit sind, spricht nicht für 
einen Mangel an Demokratie, sondern für einen Geschlechterunterschied im 
Interesse für Politik. Da Grüne und Linke sowohl die geschlechtliche 
Dualität der menschlichen Art ablehnen, indem sie eine Unzahl an 
imaginären Geschlechtern propagieren, als auch davon ausgehen, alle 
Geschlechter seine absolut gleich, müssen sie diesen Fakt folgerichtig 
leugnen.


Denkt man die Sache zu Ende, so stellt man sich die Frage, wann die 
Grünen Quoten für alle anderen imaginären Geschlechter fordern werden 
oder gar die Verteilung aller Mandate nach Proporz, also auch Quoten 
nach statistischer Verteilung der Altersgruppen, Quoten nach Einkommen, 
nach Gesundheit und Behinderung und so weiter. Eine neue schwachsinnige 
Idee!"