Abschwellender Bocksgesang! Last Order ! Ein Lokalredakteur der NZ , Rainer D, geht in Rente -nicht ohne sich zum Schluß seiner „Karriere“ noch einmal kräftig über „einen Rechten“ auszulassen, so in der NZ-Ausgabe vom 7.7.18 Seite 13 mit seinem Foto als Lokalredakteur passend links, und das von Matthias Reim – wie passend – rechts daneben: zwei am Ende ihrer „Berufstätigkeit“, aber sie können noch nicht loslassen!

Der Lokalredakteur verweist da explizit auf unsere Internetweite und wirft uns Hetzte gegen die (Lokal-)Presse vor – dabei verhalten wir uns gerade hier im Sinne der PC, der Political Correctness und informieren unsere Leser umfassend und mit dem, was die Systempresse verschweigt!

Lesen Sie dazu unsere Beiträge, z.B. vom  27.5., 4.6., 15.6., 18.6. und 20.6. was Herrn D gallig macht und andere freut!

Die AfD findet es klasse, daß unsere Artikel auf dieser Seite sowohl von der politischen Konkurrenz (gerade kam der Hinweis von dort „schreiben Sie doch mal wieder was, Ihre Artikel sind immer so schön treffend“) als auch den „Qualitätsmedien“ geschätzt werden und für große Diskussionen sorgen, unsere „clicks“ liegen immerhin bei 56.105, Stand heute!

Zurück zum „Abschwellenden Bocksgesang“ eines Lokalredakteurs:

In wenigen Zeilen das ganze Gejammer des Herrn D. gegen rechts und sein Hoch auf die Political Correctness der Gutmenschen die die Rechte in Frage stellt, aber die Lebensgrundlage von Leuten in Medien wie D sind.

Herr D hat sich seit Jahren seinen Feind in der Politik ausgesucht, was seinem Arbeitgeber Kosten im fünfstelligen Bereich gebracht hat, denn sein erklärter Feind, die AfD, läßt sich nichts mehr von den Medien gefallen! Wir haben die Anwälte und die finanziellen Mittel uns zu wehren, selbst in Bremerhaven werden wir von der Wirtschaft tatkräftig unterstützt!

Von wem? Tja, das wäre der Auftrag zur Ermittlung des Rentners D., wir sind gespannt!

Nun die Frage der Woche, die die NZ ja offensichtlich auf Druck der anderen Parteien eingestellt hat:

“Wird den Parteien Herr D. in der Lokalberichterstattung fehlen?”

Dazu die Antwort der AfD:

Ja, im Prinzip schon, denn Herr D. hat immer so schön als Gutmensch im Sinne der Political Correctness berichtet, daß es kaum ein normaler Leser noch als journalistische Informationen wahrnahm und Herr D. das „Vorurteil“ der – nennen wir es – Lückenpresse immer wieder zugunsten der AfD bestätigt hat.

Die NZ um den Lokalredakteur D. hat gerne vermeintliche Skandale um die AfD aufgebauscht oder gar konstruiert, damit an bestimmten Personen etwas haften bleibt. Die Skandale der anderen Parteien, wie z.B. die „Freifahrten“ des SPD-Abgeordneten mit dem Dienst-KfZ des GHB im Wahlkampf 2017 aber einfach negiert – die Wahl wäre sonst gefährdet gewesen!

Wie man an den wöchentlichen Artikeln der NZ feststellen kann, kommt Herr Schmidt in der NZ immer noch sehr gut im Sinne der Leserbeeinflussung zugunsten der SPD zum Zuge! Da kommt zusammen, was zusammengehört – im Kampf gegen Rechts und um den Erhalt der SPD-Filzokratie!

Und haben Sie Interviews mit AfD-Politikern im Hauptteil der NZ gelesen? Nein, die AfD wird auch dort totgeschwiegen, aber für den Hauptteil ist Herr D ja auch nicht verantwortlich, so weit kam er wohl nie!

Nun wissen eben Lokalredakteure wie Medienprofis nicht, was sie machen sollen? Giftpfeile auf die AfD abschießen oder die Partei ignorieren?

Die Wahlergebnisse beweisen aber, der Bürger ist klug genug – und darum sind die Auflagen der Zeitungen mit wenigen Ausnahmen wie der Jungen Freiheit im freien Fall – gut, wenn man dann rechtzeitig die Rente vor dem Fall erreicht!

Ein Fall für Hubertus Heil!

Und Schaum vorm Mund hat in der AfD keiner, denn unsere „Auflage“ steigt seit fünf Jahren unaufhörlich, die der Presse fällt – hier fehlen Schaum, Pfeffer, Paprika oder schlicht gutes Personal, schauen wir mal, wer Herrn D. „ersetzt“, in der freien und so unabhängigen Presse?