Die allwöchentliche Frage der NZ dreht sich um die “Kinderarmut”, hier zunächst die NZ:
Liebe Kommunalpolitiker,
das stand heute in der Nordsee-Zeitung:
„Zwar nimmt die Kinderarmut einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge in ganz Deutschland zu, doch besonders hoch ist ihr Anteil in Bremerhaven. Die Seestadt hält bundesweit den traurigen Rekord, die meisten minderjährigen Hartz-IV-Empfänger zu haben.
Insgesamt sind in Bremerhaven 40,5 Prozent der Kinder von Armut betroffen. Das ist der höchste Wert bundesweit vor Gelsenkirchen (38,5 Prozent) und Offenbach (34,5 Prozent).“
 
Dazu unsere Frage der Woche:
 
Bremerhaven ist die Stadt mit der höchsten Kinderarmut Deutschlands: Was wollen/können Sie dagegen tun?
 
Es ist leider sehr schwierig, und es kann deshalb nur sehr unvollständig sein, dieses Thema auf 500 Zeichen beantworten zu dürfen. Allein die Frage, ob die Kinder wirklich arm sind oder eher die Eltern, oder die Gesellschaft, oder die Altparteien, die dieses durch ihre Politik verursacht haben, könnte wohl ganze Bücher füllen – hier also die “Kurzantwort” der Gruppe der AfD in der StVV:

“Die Gruppe der AfD in der StVV nimmt wie folgt Stellung:

Das beste Mittel gegen Kinderarmut ist Bildung, bei Eltern und Kindern, damit durch eigene Arbeit ein würdiges Leben möglich ist! Politische Experimente der Altparteien in Bremen an Kindern,die jetzt Eltern sind, wie Gesamtschulen,Inklusion,die Abschaffung von Haupt-und Realschule sind mit Ursache des Problems, dazu der überproportionale Zuzug von Ausländern in die Sozialsysteme,weil es so leicht ist hier Leistungen zu bekommen. Lösung: Schulbildung wie in Bayer, Zuzug stoppen, Abschiebung beschleunigen!

Thomas Jürgewitz

Gruppensprecher”