Straßennamen in Bremerhaven! Ganze Stadtteile sind mit Namen von “verdienten” Sozis und Gewerkschaftsführern, auch fast immer Sozis, logo, belegt, Leherheide ist das beste Beispiel.

Neuerdings sind “weibliche” Straßen gefragt, wegen der Quote! Da nimmt man, also das Kartell der Altparteien, irgendwelche weitgehend unbekannten Frauen. Die Frauenbewegung geht dann bis in die Sportvereine und die Stadtverordnetenversammlung, wo es dann für eine Straße reicht, wenn eine SPD- oder CDU-Frau dort Zeit abgesessen hat und Freundin oder Mutter einer weiteren Frau der StVV ist.

Die FDP möchte immerhin ihre alten Kader Genscher und Scheel gewürdigt wissen, trotz Mitgliedschaft in der NSDAP! Das sollte die AfD einmal fordern!

Die CDU hingegen hat ihre verdienten Politiker wohl völlig vergessen – oder liegt das z.B. bei Kiesinger und Carstens auch an der Mitgliedschaft in Adolfs Partei – dann wäre das konsequent, nachdem die sog. Verteidigungsministerin alle Kasernen von Wehrmachtsstahlhelmen befreit hat!

Nun verwundert es, daß  in Bremerhaven keine Straßen nach Persönlichkeiten benannt wurden, wie es in anderen Städten, selbst mit Sozi-Herrschaft wie in Hamburg, längst geschehen ist.

Versuchen wir also die Altparteien etwas auf Trapp zu bringen mit drei exemplarischen Persönlichkeiten für Deutschland….und wer eine Schule nach Karl-Marx benannt hat, könnte auch einen Patrioten wie General Wegener ehren!

 

AfD-Antrag an die Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven:

Die Stadtverordnetenversammlung möge in ihrer nächsten Sitzung beschließen, daß Straßen oder Plätze nach namhaften Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartsgeschichte benannt werden, hier nach Albert Einstein, Ludwig Erhard und General Ulrich Wegener!

Begründung:

Gemäß einer Presseberichterstattung vom 3.April 2018 warten noch viel Straßen und Plätze in Bremerhaven, von zwei Dutzend spricht der Artikel, auf eine Benennung.

In den letzten Jahren hatte die Stadt Bremerhaven offensichtlich Probleme namhafte Persönlichkeiten zu finden, nach denen Straßen und Plätze benannt werden können.

Einen entsprechenden Antrag dazu gab es bereits von der FDP, die Politiker ihrer Partei dazu ins Gespräch brachte.

Die AfD stellt nun den Antrag, Straßen oder Plätze nach Persönlichkeiten zu benennen, die mit der antragstellenden Partei, hier der AfD, in keinem Zusammenhang stehen und es deshalb den Stadtverordneten leichtmachen sollte, diesem Antrag zuzustimmen.

Wir stellen den Antrag , daß so bald wie möglich Straßen oder Plätze in Bremerhaven nach folgenden Persönlichkeiten benannt werden:

  1. Albert Einstein

Albert Einstein weiter zu beschreiben entbehrt jeglicher Notwendigkeit. Es ist vielmehr erstaunlich, daß es in Bremerhaven bisher keinerlei Ehrung durch entsprechende Benennungen gibt. Entsprechend eines Leserbriefes von Herrn Johannes Gerdes in der NZ vom 10.4.18 wäre es zu begrüßen, wenn der Platz vor dem Auswandererhaus nach Albert Einstein benannt würde.

2. Ludwig Erhard

Ludwig Erhard gilt als Vater der sozialen Marktwirtschaft. Sein legendärer Ruf beruht auf der seltenen Verbindung einer konkreten Vision mit einem praktischen Durchsetzungsvermögen dieser Vision zum Wohle des deutschen Volkes.

Er hat so als Wirtschaftsminister und Bundeskanzler einen maßgeblichen Anteil am politischen und wirtschaftlichen Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ludwig Erhard war von 1949 bis 1963 Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland und von 1963 bis zum 1. Dezember 1966 Bundeskanzler der Bundesrepublik.

Es ist an der Zeit, daß auch Bremerhaven den Organisator des Deutschen Wirtschaftswunders ehrt.

3. General Ulrich Wegener

Der sogenannte „Held von Mogadischu“, der General im Bundesgrenzschutz und erste Kommandeur der Spezialeinheit GSG 9, Ulrich Wegener ist am 28.12. 2017 im Alter von 88 Jahren verstorben.

Unter Wegeners Leitung hatte die GSG 9 im Oktober 1977 zur Zeit des Linksterrorismus von RAF und anderer Gruppen, die von palästinensischen Terroristen entführte Lufthansamaschine „Landshut“ gestürmt und mehr als 90 Geiseln aus der Hand der Terroristen gerettet.

Ulrich Wegener ist ein gutes Beispiel dafür, wie der demokratische Staat verteidigt werden muß – notfalls unter dem Einsatz des eigenen Lebens.

Da die Bundesrepublik seit 1949 stets nach neuen Helden gesucht hat, eignet sich eine Ehrung von Ulrich Wegener nach Auffassung der AfD besonders um die notwendige Einheit des Staates mit seinen Sicherheitskräften zu demonstrieren.

Auch wenn Ulrich Wegener die „Sollbestimmung“ von fünf Jahren einer möglichen Ehrung zum Todestag noch nicht erfüllt hat, so sollte hier in Anbetracht des zur Ehrung anstehenden Ereignisses vom Oktober 1977 hier ausreichend Zeit vergangen sein, um ihm alsbald einer Ehrung zuteil werden lassen.

Eine weitere (mündliche) Begründung bleibt vorgehalten.

Jürgewitz

AfD-Gruppensprecher