Liebe Interessenten und Desinteressenten an Integrationskonzepten zum Wohle…von wem eigentlich?

Die grünen Propheten der Masseneinwanderung meinen ja, Bremerhaven ist schon geprägt durch die Vielfalt von Herkunft, Sprache , Religion und die kulturellen Hintergründe der hier lebenden Menschen! Also quasi so wie die USA oder Kanada:  Stammspieler (Indianer) raus, Ersatzspieler (Einwanderer) rein – um es sportlich auszudrücken!

Aber ganz so weit sind wir noch nicht, unsere Stammspieler kämpfen noch um ihre Plätze, auch weil der Transfer ins Reservat droht!

Deshalb sollen nach den Vorstellungen der grünen Spielereinkäufer mit weiteren tollen taktischen Spielchen (Anträgen) in der StVV die Spielfelder (Handlungsfelder) mit einem Einwechselkonzept (Integrationskonzept) für Vielfalt und Chancengleichheit erweitert und die Spielerstruktur (Steuerungsstruktur) in der kommunalen Liga der Anspruchsberechtigten aus aller Welt (Integrationsarbeit) neu aufgestellt werden, und letztlich soll das gesamte (Integration-)Spielfeld wesentlich vergrößert werden damit mehr Spieler auf den Platz passen! Und die grünen Spielereinkäufer (Schlepper, Schlepper, Bauernfänger, Bootsbesatzungen) und Trainer (der Migrationsindustrie) noch besser am Spielertransfersystem (Steuergelder) verdienen!

Sarkasmus? Nun gut, Sport, Spiel und Spaß beiseite, die grüne Forderung lautet:

Die “gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an unserer Stadtgesellschaft  muß das Ziel aller integrationspolitischen Bemühungen sein”! Egal, ob diese jemals etwas zu unserem Staat beigetragen haben, könnte man ergänzen….., dazu die Rede des AfD-Mannschaftskapitäns Thomas Jürgewitz am 9.Juni 2020:

AT 7+8/20, Grüne Steuerungsstrukturen, Handlungsfelder der Integrationsarbeit

“Brauchen wir Integrationskonzepte? In Deutschland, in Bremerhaven?

Bekommen Deutsche, die z.B. nach Spanien, in die USA, nach Kanada, oder in die Türkei übersiedeln, dort vom Staat Integrationskonzepte angeboten, oder sonstige Integrationsleistungen, Gelder gar, gibt es dort Organisationen staatlicherseits, oder gemeinnützig, die aber immer vom dortigen Staat, vom Steuerzahler bezahlt werden?

Nein! Bekommen diese Deutschen nicht, sie müssen sich selbst um Integration bemühen und bekommen weder Geld noch Betreuer gestellt, die dann vielleicht Soziale Arbeit studiert hätten!

In die USA, Kanada, Australien, Neuseeland müssen die Deutschen sogar etwas mitbringen, sonst kommen sie gar nicht ins Land!

Nämlich Qualifikationen, sie müssen nützlich für das Einwanderungsland sein, und fähig sich selbst zu integrieren!

Aber hier hat sich in Deutschland, in Bremerhaven, eine von Steuergeldern selbstnährende Sozialindustrie entwickelt, von der viele sehr gut leben!

Nach Ansicht der AfD völlig überflüssig! Denn wer legal zu uns kommt, kommt sicherlich mit der positiven Einstellung, sich hier zu integrieren, so wie deutsche Staatsbürger im Ausland, ich sagte es bereits, das in eigener Verantwortung auch tun.

Im Normalfall kümmert sich der Zugezogene um Integration, um Teilhabe, er wurde ja nicht von dem Staat angeworben der ihn dann ggf versorgen und betreuen müßte! Oder haben wir hier etwas falsch verstanden?

Die sich hier illegal oder nur geduldet Aufhaltenden benötigen auch Integration, ja! Aber in ihrem Heimatland! Dort gehören diese hin!

Da wir in Bremerhaven ohnehin noch nie Geld über hatten, und nun auch hier die Auswirkungen der Coronahysterie ausbaden müssen, ist es an der Zeit diesen ganzen Integrationsspuk auf Kosten des Steuerzahlers zu beenden, wir brauchen nicht mehr Beteiligung und neue Themenfelder sondern die Selbstverantwortung jedes Einzelnen für seine Integration.

So haben sich auch meine italienischer Pizzabäcker Massimo, Joe und Alberto und meine türkischen Arbeitskollegen von der Seebeckwerft selbst um ihre Integration gekümmert, mit Erfolg!

Die Italiener fingen als Schweißer auf den Werften in Bremerhaven an und haben heute sehr gut gehende Restaurants in Bremerhaven – ohne jemals einen Integrationskurs besucht zu haben!

 

Die türkischen Kollegen saßen jeden Freitag mit uns ab 13 Uhr bei Bier, Korn und Springer-Urvater im Doppelboden und haben mit uns gezecht! Und ob der Frage, ob das als Moslem denn ginge, antworteten diese: “Im Doppelboden sieht Allah das nicht”!

So lief Integration in den 70ern!

 

Diejenigen aber, die heute in der Integrations- und Asylindustrie arbeiten, sind u.U. ja auch in der Lage zur Wertschöpfung durch produktive Arbeit beizutragen, das Handwerk sucht immer gute Leute, nur leider schlechter bezahlt als Soziale Arbeit,

insofern hoffen wir, daß sich diese Erkenntnisse bald durchsetzen werden und bis dahin lehnen wir solche Anträge ab!

 

Abschließend erlaube ich mir noch den Eingangstext des Antrages AT8/20 etwas abzuwandeln:

Bremerhaven ist Gott sei Dank noch nicht durch die Vielfalt von Herkunft, Sprache, Religion und kulturelle Hintergründe der hier lebenden Menschen geprägt –

und das soll auch so bleiben, denn wir sind eine Stadt in Deutschland mit der von Deutschen seit 1827 geprägten deutschen Kultur,

oder mit Friedrich Merz gesagt, der deutschen Leitkultur!”