Liebe Freunde der Mafiafilme und anderer Gruselstreifen!

Die Mafia ist kein Film, keine Unterhaltung, sie ist real! Corleone ist überall, bekäme aber kein Asyl!

Anders die Miris in Bremen!

In Bremen heißt diese “Mafia” Clan, es ist ein ganz bestimmter Clan! Abgefüllt und verkork(s)t vom damaligen SPD-Bürgermeister, damit sie bleiben dürfen, und bis heute, erwartungsgemäß, in der Gesellschaft richtig Probleme bereiten! Scherf hatte sie damals verkorkt, d.h., er ließ sie in Bremen auch dann noch bleiben, als endlich ihre verschleierte Herkunft aufgeklärt war und man sie hätte abschieben können….in die schöne Türkei!

Aber was Abschiebung in Bremen bedeutet hat in der Vergangenheit gerade das “Drama” um den mehrfach abgeschobenen Bremer Clan-Chef bewiesen: kaum mit erheblichen Aufwand (Privatjet auf Kosten des Steuerzahlers) nach jahrzehntelangen Rechtsstreit abgeschoben….schon wieder in Deutschland – und was macht dieser? Logisch, er beantragt Asyl!

Und nun möchte die Rotfrontregierung in Bremen diese Leute integrieren – in was? Soziale Teilhabe wird angeboten! Diese Teilhabe besorgen sich diese aber schon selbst – offensichtlich täglich!

Thema in der Bremer Bürgerschaft!

 

Der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Jürgewitz nimmt am 3.Juni 2021 zur Großen Anfrage zur Clankriminalität Stellung:

 “Clankriminalität! Mitteilung des Senats, der da schreibt: “Bandenmäßige und organisierte Kriminalität stellt unverändert einen hohes Bedrohungspotenzial für die Gesellschaft dar und ist von erheblicher Bedeutung. Die derartigen Clans begehen Straftaten, die von hoher Brutalität gekennzeichnet sind, nicht nur gegenüber den Opfern, sondern vielfach auch gegenüber nicht beteiligten Dritten.”

Sie stellen in Ihrem Bericht fest: “Man erkennt eine erhebliche gesellschaftliche Bedrohung durch von ethnisch abgeschotteten Subkulturen ausgehende Kriminalität.” Weiter: “Mehrere Länder, Bundesländer, haben nun übereinstimmende polizeiliche Anstrengungen unternommen, um gegen die Machtdemonstrationen derartiger Clans effektiv vorzugehen.” Man schreibt hier „nun“.

Nun – müsste man Sie Ihnen diesen Bericht eigentlich um die Ohren hauen! Nun –  nach über 30 Jahren, als es der Bürgermeister der SPD, Henning Scherf, diesen Subkulturen, man spricht in der Presse von bis zu 3 500 Miris, ermöglicht hat, sich in Bremen niederzulassen. Es war von Anfang an klar, dass diese Subkulturen hier nichts als Probleme bereiten würden. Also die Sozialkassen, den Steuerzahler erheblich belasten würden und insbesondere in nahezu allen Fällen der Kriminalität den Deutschen zeigen, was archaische Gesellschaften von deutschem Recht und deutscher Ordnung halten.

Was halten Sie in Bremen nun dagegen? Was haben Sie seit über 30 Jahren dagegen getan? Wenn Sie was getan haben, was hat es gebracht? Nichts! Die Antwort des Senats ist genau das, was ich hier sage: Nichts, denn es steht letztendlich nichts drin. Es sind nur vage Hinweise, letztlich Verschleierungen der tatsächlichen Lage.

Nun wollen Sie diese archaischen Kulturen integrieren. Soziale Teilhabe ist das Wort. Die werden Ihnen eine Abfuhr erteilen. Die Leute lachen doch über Sie und das, was Sie in Sachen Kriminalität gegenüber diesen Clans tun. Hier hilft nur eins. Wenn diese Leute in ihrem archaischen Lebensstil, in ihrer archaischen Lebensweise leben möchten, können sie das selbstverständlich gerne tun. Allerdings in ihren archaischen Herkunftsländern. Solche Subkulturen, Sie werden sich gleich an dem Wort Subkulturen stören,

(Abgeordneter Björn Fecker [Bündnis 90/Die Grünen]: Das geht mir mit der ganzen Rede so!)

das steht aber auf Seite 1 des Berichts, haben in unserem Land nichts zu suchen, Herr Fecker. – Dankeschön!”