Der Mangels eigener Leute aus der Wirtschaft geborgte CDU-Spitzenkandidat Meyer-H tritt der CDU mächtig vors Schienenbein – da hat sich der CDU-Wahlkampf eigentlich erledigt, und die CDU gleich mit!

Mit dem Regieren wird das nix, und auch dieser CDU-Spitzenkandidat wird sich schnell nach der Wahl wieder absetzen, so wie beim letzten Mal die Elisabeth Motschmann, die lieber in Berlin weiter gemütlich sitzen wollte, als die harte Oppositionsarbeit in Bremen zu betreiben.

Das mußte dann wieder Thomas Röwekamp machen! Zum Dank bekam er Meyer-H vor die Nase gesetzt, der nun ihn und das Wahlprogramm nackig macht!

„Das ist eine schallende Ohrfeige für die Finanzpolitik der CDU-Fraktion um ihren Chef Thomas Röwekamp“, so kommentiert ein “Grüner” Politiker aus Bremen – sogar “Grüne” können mal recht haben!

PRESSEERKLÄRUNG 22.März 2019

zu : Meyer-Herder will Schuldentilgung

Der CDU-Schwarzfahrer Meyer-Heder erklärt das CDU-Wahlprogramm zum Heizkostenzuschuß !

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz stellt fest, „daß die Bremer CDU offensichtlich wieder mit einem politikfremden Unternehmer – hier Carsten Meyer-Heder – kläglich scheitern wird!“

Wenn der neue CDU-Spitzenkandidat Meyer-Heder mit Beginn des Wahlkampfes bereits das CDU-Wahlprogramm für den Schuldenabbau für obsolet erklärt,“ so Thomas Jürgewitz, „taugt dieses offensichtlich nur als Heizkostenzuschuß!“

Daß Meyer-Heder in der Politik nicht durchblickt,“ erklärt Thomas Jürgewitz, „hatte er bereits zu Beginn seiner Nominierung als CDU-Spitzenkandidat bewiesen: er wollte sich Bremerhaven mal mit der Straßenbahn anschauen – aber diese wurde bereits 1982 abgeschafft!“

Meyer-Heder“ so der AfD-Politiker weiter, “reiht sich somit bereits vor der Wahl in die gescheiterten Versuche der Bremer CDU ein, mit Leuten aus der Wirtschaft zu verdecken, daß die CDU kein geeignetes Personal zum Regieren hat“!

Nur sind und waren diese „Wirtschaftsfachleute“ der CDU auch völlig weltfremd und ungeeignet, wir erinnern uns hier z.B. gerne an den Sparkassendirektor der CDU, Ulrich Nölle“, resümiert Thomas Jürgewitz, „also auch hier, besser gar nicht, als falsch regieren“!