Heia Safari ihr rot-grünen Salonkommunisten! 

Der General und Kommandeur der Deutschen Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika, Paul von Lettow-Vorbeck, und der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, hätten sicherlich ihre Freude an euch – waren das Zeiten, sagte Opa!

Es gab übrigens 1904  keinen Völkermord in Namibia!

Namibia gibt es erst seit 1990 – nicht 1890! Kleine redaktionelle Unebenheit der Gesinnungsmedien!

Aber wenn die gegenderten Diversen nach dem grünerfundenen Klimawandel ein neues Feld bespielen wollen, wo wieder tolle steuerbezahlte Jobs bei rauskommen, spielen die Medien gerne mit! Hier also eine Frage des Weserkurier zum Schuldkomplex der hier (noch) gut und gerne lebenden Deutschen zur Kolonialgeschichte ihrer Groß- und Urgroßväter – mit der klimaneutralen AfD-Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Grünen in Bremen und auf Bundesebene (u. a. Frau Kappert-Gonther) fordern eine „Erinnerungs- und Lernstätte, die zur Erinnerung an die deutsche und europäische Kolonialherrschaft speziell in Afrika und der damit verbundenen Verbrechen dienen, die Thematik des kolonialen Erbes und des antikolonialen Widerstandes in ihren unterschiedlichen Facetten angemessen aufarbeiten und diese Epoche multiperspektivisch beleuchten soll“, womöglich in Bremen.

Was sagt die AfD-Fraktion in Bremen dazu? Kann ich dazu bitte einen O-Ton von einem/einer Abgeordneten bekommen? Am Sonntag (zur Gedenkstunde für die Opfer des Völkermords in Namibia 1904-1908 am Elefanten) erscheint dazu eine Themenseite (die ich allerdings schon am Donnerstag fertigstellen muss).

Viele Grüße, 

Chefredakteurin
WESER-KURIER/Bremer Nachrichten

 

Sehr geehrte Frau H,

gerne nehme ich wie folgt Stellung:

Wenn die Grünen oder andere Gruppen mit Problemen zur deutschen Nation hier einen Schuldkult betreiben, so verwundert das gemäß der Harbeck-Feststellungen: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“ kaum!

Die AfD  lehnt diese Selbstkasteiungen der kurzen deutschen Kolonialgeschichte nach über 100 Jahren ab. Es ist nun Geschichte, sonst nichts!

Die Grünen hätten hingegen allen Grund in ihrer eigenen jüngeren Geschichte Orte der Verirrungen wie der Odenwaldschule, der Forderung nach straffreier Pädophelie und ihren Bezügen zum Terrorismus der RAF und PLO zu erforschen und hier eine nationale Gedenkstätte für deren Opfer zu fordern – gern dann in Bremen!

Thomas Jürgewitz

AfD-Fraktionsvorsitzender

 

...man könnte noch hinzufügen: geht ins Überseemuseum, richtet dort eine ethnomultikulturelle Gedächtnisstätte ein und stellt dort eure Helden aus! Claudia Roth, Jürgen Trittin, Göring-Eckardt (darf die eigentlich so heißen bei den Grünen?), Ötzi Hofreiter  und viele weitere bieten sich geradezu an! Ausgestopft, in Wachs oder als Mumien – das Museum wäre wieder voll!

War das jetzt schon rassistisch? Sorry, nicht so gemeint, blauer Sarkasmus halt!