Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Mordanschlag auf Frank Magnitz:

Liebe Freunde der AfD-Bremen in Deutschland und weiteren Staaten!

Die feigen Anschläge von Terroristen in Geiste der Putztruppe eines späteren Außenministers der Grünen, oder der Bombenleger der RAF haben in Bremen und Döbeln/Sachsen nach Jahrzehnten ihre Entsprechung erfahren!

Entgingen in Döbeln noch Menschen durch Zufall einem Sprengstoffanschlag einer linken, grünen, SPD-und gewerkschaftsnahen Antifa, so traf es den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz um so härter: er wurde von drei vermummten linken Spinnern am Montag um 17:18h Mitten in Bremen bewußtlos geschlagen und am Kopf und Knie schwer verletzt. Frank Magnitz hatte Glück, daß das Kantholz nicht seinen buchstäblichen Dickschädel durchdringen konnte! Sonst hätte die AfD das erste Todesopfer beklagen müssen!

Dazu zunächst ein kurzer Gastkommentar:

“Wollen Sie uns verprügeln?

Diese wohl eher ironisch gemeinte Aussage von Alice Weidel anlässlich einer Rede im deutschen Bundestag im September 2018 ist mittlerweile bittere Realität geworden.

Nach dem schrecklichen Überfall auf den Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Frank Magnitz am 7.01.2019 sollte inzwischen jedem deutschen Bürger klar geworden sein, dass „Gegner der Demokratie“ wie heute alle Menschen genannt werden, deren Meinungen und Ansichten nicht erwünscht sind, um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen. Es ist erschreckend mit welcher Brutalität auf Frank Magnitz eingeprügelt wurde. Magnitz wurde zunächst mit einem Kantholz niedergeschlagen. Auf den daraufhin Bewusstlosen wurde dann noch massiv eingetreten. Es macht einen sprachlos, mit welchem Hass und welcher Brutalität hier verfahren wurde.

Gespannt sein darf man auf die Statements von unserer Bundeskanzlerin und unserem Bundespräsidenten zu diesem Vorfall, sofern diese es nicht mal wieder vorziehen, zu „unangenehmen“ Ereignissen zu schweigen.”

Heute am Dienstag den 8.Januar 2019 haben sich über 50 Medien an uns in Bremen gewandt, das Interesse war riesengroß und reichte bis zur New York Times und nach Japan!

Die internationale Teilnahme am Schicksal von Frank Magnitz war noch deutlich größer, uns erreichten hunderte von Genesungswünschen und Kommentaren, wofür der AfD-Landesverband Bremen im Namen von Frank außerordentlich dankbar ist!

Hier einige Mails an den AfD-Landesverband:

“……dieser feige Mordversuch an Frank Magnitz macht fassungslos. Ich hoffe von Herzen, dass er wieder vollständig genesen wird.”

“…händigen Sie allen Bundestags- und Landtagsabgeordneten das übersandte Bild des verletzten Frank Magnitz in den ersten Bundestags- und Landtagssitzungen des neuen Jahres in Form eines Farbpapier-Bildes im Format A 4 aus.
Ferner senden Sie das Farbpapier-Bild an alle Chefredaktionen und verteilen Sie es bei den ersten Pressekonferenzen in Berlin auch an ausländische Journalisten.”
“….halte es für angemessen, wenn Sie Cem Ozdemir öffentlich fragen, welchen Hass Frank Magnitz verbreitet haben soll.
Denn wenn Ozdemir verbreitet “Wer Hass mit Hass bekämpft”so sagt er doch damit nicht anderes der Öffentlichkeit als dass Magnitz vor seiner Verletzung Hass verbreitet hat und ihm deshalb mit Hass begegnet würde.
Auch Ozdemir schreibt scheinbar nach meiner Meinung erst bevor er denkt –so wie  sein Partei-Kollege Habeck.”

“Mit Bestürzung nehmen wir Kenntnis vom Mordanschlag auf Ihren Landesvorstitzenden Herrn Magnitz. Schritt für Schritt zeigen die, die sich Demokraten nennen nun das wirkliche Gesicht. Für uns hier in der Lausitz ist das alles keine Überraschung. Wir haben bis 1989 die Kommunisten erleben müssen. Der halbe Bundestag ist heute voll davon. Und die Kommunisten, speziell im Mantel des Humanismus, machen in ihrer Psychose auch vor Leichen nicht halt. Wir werden es erleben.”

“Nach dem Mordversuch auf Frank Magnitz (AfD): Wie sollen wir reagieren, wie können wir uns schützen?

Grusse Frau R  Aus der Niederlande”

“…als SPD-Mitglied möchte ich Herrn Magnitz, wie auch der gesamten AfD, meine Erschütterung auf diese furchtbare Gewalt zum Ausdruck bringen! Ich habe zwar viele Sätze, die radikale Mitglieder Ihrer Partei ausgesprochen haben, in der Vergangenheit verurteilt, aber ich sagte und sage immer: Man darf Ihre Partei nicht ausgrenzen, alle Demokraten
müssen sich ihr stellen und sich auf demokratische Art und Weise mit ihr auseinandersetzen – und dies in allem Anstand.

Dies mag in heißen Diskussionen geschehen, aber niemals mit Gewalt! Ich bin wirklich erschüttert, dass Herr Magnitz überhaupt und dann auch noch so schwer verletzt wurde und bin der Meinung, dass dies ein zentraler Angriff auf das Herz unserer Demokratie war. Bitte richten Sie Herrn Magnitz meine herzlichen Genesungswünsche aus!

Ihre
Astrid S.”

“…mit großer Erschütterung habe ich gestern Abend in den Medien erfahren müssen, das auf Herrn Magnitz ein feiger brutaler Anschlag auf sein Leib und Leben erfolgt ist. Das macht mich sehr betroffen, und ich wünsche Herrn Magnitz von ganzem Herzen, das er vollständige Genesung erfährt und keine bleibenden Schäden an Leib und Seele beklagen wird. Auch wenn ich ihn nicht persönlich kenne, geht mir sein Schicksal sehr nah. Ich finde Anschläge auf Einrichtungen oder Sachwerte der AfD schon nur sehr schwer hinnehmbar, aber nun der erste (und hoffentlich der letzte dieser Art) feige Anschlag auf ein AfD-Mitglied ist unerträglich. Meine Mitgliedschaft bei Euch ist in Arbeit und ich freue mich darauf Euch bei Eurer Arbeit konstruktiv unterstützen zu dürfen.
Herr Magnitz muss wieder ganz der alte werden, wir brauchen jeden Mann/Frau um das sinkende Schiff Deutschland wieder seetüchtig zu bekommen.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und nochmals gute Besserung für Herrn Magnitz.”

Nun, die letzte Mitteilung der Staatsanwaltschaft am Abend spricht nur noch von Körperverletzung! Genau das hatten wir erwartet…und wenn ein Täter gefunden wird, wird dabei nichts herauskommen – wie in Döbeln!

Aber in Bremen wurde bisher noch nie ein Täter für Gewalttaten gegen die AfD ermittelt – und den Tatort Bremen gibt es für die AfD seit 2013, seit den tätlichen Angriffen auf Bernd Lucke! 

Da darf man schon fragen, ob das im Sinne der Bremer Politik gewollt ist? Beantworten kann das jeder selbst für sich!

Schimanski war in Duisburg – leider!