Liebe Kommunalpolitiker, hier kommt die nächste “Frage der Woche”.
Frage der Woche: Schwacher Handel, marode Häuser, soziale Probleme – wo muss die Politik in den Stadtteilen aktiv werden?
  
Dazu dieser Begleittext:
Hat sich die Seestadt in der Vergangenheit zu sehr auf ihre touristischen Projekte am Hafen konzentriert? Ist die Stadt selbst schuld, dass in Ortsteilen von Geestemünde, Wulsdorf  und Lehe große soziale Not herrscht? Sind Behörden und Ämter untätig?  In Wulsdorf verfällt die Ortsmitte,  fehlende Einkaufsmöglichkeiten werden kritisiert.  Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Teilen von Geestemünde ab,  Lehe ist als ärmster Stadtteil Deutschlands verschrien. Wie haben dazu Bremerhavener Politiker befragt. Hier lesen Sie ihre Antworten. 
Mit freundlichen Grüßen 
Thorsten Brockmann
 
Die AfD-Gruppe nimmt wie folgt Stellung: (nur 500 Buchstaben sind erlaubt)

Die rot-grün-schwarze Politik hat zugunsten der notwendigen touristischen Entwicklung der Stadt die anderen Probleme der Stadt sträflich vernachlässigt. Die AfD akzeptiert nicht, daß jetzt für die marode Infrastruktur der übrigen Stadt kein Geld mehr da sein soll! Wenn plötzlich 1 Million illegale Flüchtlinge kommen, macht der Staat die Taschen auf, baut Schulen, stellt Personal ein! Dieses muß auch für die angestammten Menschen in den vernachlässigten Stadtteilen möglich sein – die Schuldenbremse gilt ja auch nicht für sog. Flüchtlinge – da schaffen wir das, da ist Geld da!

Thomas Jürgewitz
AfD-Gruppensprecher