Liebe Sprachpolizei, verehrte Mitleidende, Sprachopfer, widerechtlich Gegenderte!

Man könnte meinen, nicht die Inflation, die Energiekrise und der Ukraine-Krieg sind unsere größten Probleme, sondern, in welchem Geschlecht wir uns, vor allem im natürlich linken Spektrum, sich gerade befinden, oder noch verrückter, wie “woke” wir alle sind?

Dabei wird nicht nur mir schlecht, dem Sarrotti-Mohr, Winnetou, selbst den sprechenden Disney-Enten wird speiübel, wo sie alle jetzt gegendert und gewokt werden,

und viele fragen sich, was für sonderbare Figuren Deutschland eigentlich regieren?

Es sind keine Mohren oder Indianer, Eskimos oder Zigeuner, nicht einmal sprechende Enten oder Hustinettenbären, es sind wohl tatsächlich Menschen, aber oftmals ohne Berufsabschuß wie Baerbock, Kathrin Göring-E, Claudia Roth, Ricarda Lang – oder Spezialexemplare dieser Gattung wie der Antideutsche und Insolvenzspezialist Robert Ha…..b…ja nun von nix-Ahnung, darf aber Wirtschaftsminister spielen im Laienkabinett des gedächtnisverlorenen Scholz.

Diese Politiker ohne Abschluß wollen dem Bürger vorschreiben wie diese zu reden, zu denken haben –  tun wir es nicht, sind wir ansonsten alle Rassisten!

Und natürlich, wie wir zu schreiben haben – das nennt sich Gendersprache, die Verhunzung der deutschen Sprache!

Anfänglich gab es Widerstand, z.B. bei der CDU! Die erklärte aber schnell – auch hier wieder –  ihre Kapitulation, weil, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Diskriminierung von Transsexuellen, überhaupt, das Diskutieren und Hinterfragen von politischen Vorgaben der linken Koalitionspartner oder der linken Medienöffentlichkeit zur politischen Bedeutungslosigkeit führen würde!

Was bleibt? Die AfD muß sich kümmern, und solche Themen in die Öffentlichkeit bringen!

Darum stellte der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Jürgewitz in der Bürgerschaft den Antrag zur Abstimmung “Schutz der deutschen Sprache: Verwendung der Gendersprache in Behörden und Einrichtungen der Freien Hansestadt Bremen untersagen”!Hier dazu die Rede vom 14.September 2022:

 

“Die politisch forcierte Einführung der sogenannten Gendersprache mit ihren Sprachungetümen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen ist ideologisch motiviert und Zeichen eines totalitären Zugriffsversuchs auf die deutsche Sprache und das Denken der Menschen.


Ähnliche Versuche politisch begründeter Sprachvorgaben gab es in der deutschen Geschichte schon mehrfach:

Unter anderem entstanden in der DDR und im Nationalsozialismus besondere, politisch geformte Begriffe und Sprachformen zur ideologischen Vereinheitlichung der Massen.So wurde damals, wie offensichtlich auch heute, die totalitäre und propagandistische Grundrichtung der Umdeutung der Sprache, heute durch Gendersprache, deutlich.

Das Ziel der Einführung bestimmter ideologisch geformter Begriffe und Wortbildungen ist die Normierung des gesellschaftlichen Denkens, letztlich des betreuten Denkens.

Mittels eines politisch gewollten Sprachverhaltens der Menschen soll eine innere Abkehr von der gewohnten, biologisch wie anthropologisch vorliegenden Polarität der Geschlechtlichkeit erzwungen werden.

Die Verwendung der gendergerechten Sprech- und Schreibweise durch staatliche Behörden stellt damit einen Einwirkungsversuch auf die Denkweise freier Bürger dar.

Damit ist sie freiheitsfeindlich und steht im Gegensatz zum staatlichen Neutralitätsgebot der freiheitlich demokratischen Grundordnung.


Auch sprachwissenschaftlich ist die Entwicklung geschlechtsneutraler Begriffe und die orthographisch-symbolische Ergänzung von Wörtern ein Irrweg.

Die Verfechter der gendergerechten Ausdrucksweise führen an, dass sich durch diese verordnete Veränderung der Schreib- und Sprechweisen mehr gesellschaftliche Gleichstellung von Menschen mit diversen Identitäten einstellen würde.

Allerdings umfasst gerade die grammatikalisch richtige Form des generischen Maskulinums alle Spielarten identitärer Befindlichkeiten.

Seit jeher sind damit nicht nur Männer und Frauen, sondern auch alle anderen gefühlten und angenommenen Identitäten umfasst.

Dies geschieht sogar diskriminierungsfreier, weil nicht aufgrund sexueller Ausrichtungen und Dispositionen unterschieden wird.

Der aktuelle Gebrauch der deutschen Sprache durch Senat, Bürgerschaft und Behörden sind die Grundlage für ein weiteres Vordringen ideologisch motivierter Sprachveränderungen.

Schon die Suche nach geschlechtsneutralen Begriffen zur Vermeidung des generischen Maskulinums drückt den politischen Wunsch nach einer neuen Form des Denkens und Sprechens aus.

Behörden eines freiheitlich orientierten Staates sollten andere Prioritäten im Umgang mit freien Bürgern haben.

Darüber hinaus steht der aktuelle Sprachgebrauch der o.g. Institutionen im Gegensatz zur Erwartungshaltung der Mehrheit der Bürger,

dass dienstliche Schreiben klar und verständlich formuliert werden müssen.

Diese bemühten Wortschöpfungen der Genderlobby, die noch dazu nicht treffend sind, sind meist nur in bestimmten Milieus gebräuchlich und für – normale – Bürger im Allgemeinen nicht verständlich.

Sie stehen demnach auf einer Stufe mit Fremdwörtern und sind im Schriftverkehr von Behörden unsinnig.

Somit stelle ich diesen Antrag zur Abstimmung, und zwar getrennt über die drei Teile des AT,

Die Bürgerschaft möge beschließen : Der Bremer Senat wird aufgefordert,

1. sich zum Schutz der deutschen Sprache zu bekennen,

2. zu einem grammatikalisch richtigen Gebrauch des Deutschen zurückzukehren, und

3. in allen Senatsdienststellen und Behörden der Freien Hansestadt die Verwendung der sogenannten Gendersprache zu untersagen und folgendes anzuweisen:

„Bei allgemeinen Personenbezeichnungen soll das generische Maskulinum verwendet werden, konstruierte geschlechtsneutrale Begriffe (z. B. Studierende, etc.) sind zu vermeiden. Die Verwendung von Asterisk („Gender-Stern“), Unterstrich („Gender-Gap“), Doppelpunkt oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinnern ist untersagt.“

 Damit sich jeder in der Bürgerschaft hier klar und eindeutig positionieren kann!”

 

Nun, wie war das Abstimmungsergebnis?

Obwohl die AfD es den einzelnen Protagonisten der verschiedenen Parteien leicht machen wollte, sich zumindest in bestimmten Punkten für die deutsche Sprache und gegen das Gender-Gestammel auszusprechen, haben alle Fraktionen alle drei Teilanträge abgelehnt,

weder SPD, noch FDP, noch CDU (Linke und Grüne vergessen wir hier systembedingt) wollten sich nicht einmal zum Schutz der deutschen Sprache bekennen!

Schafft das Verwunderung? Nein, eigentlich nicht (mehr), denn auch diese Parteien haben mit Deutschland “fertig” – was soll ein deutscher Nationalstaat mit “urdeutscher” Sprache auch in einem supranationalen Europastaat indem zumindest die deutsche Nation, alles Deutsche “aufgehen” (oder untergehen?) soll!

Was bleibt? Wir, die AfD, unsere Wähler und Anhänger – die einzige Hoffnung –

WIR bleiben dran, versprochen!

Euer/Ihr Thomas Jürgewitz