So sieht Empathie aus: die Klima- und Willkommenskulturkanzlerin fliegt ab in den Urlaub und ihre Goldstücke (Martin Schulz) toben sich in Deutschland z.B. in Freibädern und Bahnhöfen aus.

Die Medien üben sich wieder in ideologischer Zensur: Kriminalität hat nichts mit Herkunft zu tun!

Heimtückischer Mord am Frankfurter Hauptbahnhof, ein in der Schweiz zur Fahndung ausgeschriebener Eritreer, der von den Regierungsmedien nicht so genannt werden darf, will zwei Menschen umbringen, ein achtjähriges Kind stirbt. Wurde laut Medien “geschubst” – wie nett!

Das Ganze ist der ARD eine kurze Mitteilung von 35 Sekunden wert…und die Kanzlerin bleibt in Südtirol! Ausgerechnet bei Salvini! Angela!

Was wäre wenn? Mutter und Kind, beide Eritreer, werden von einem Deutschen vor den Zug “geschubst”? Nicht nett!

Die Kanzlerin, der Innenminister, der Typ vom Islamrat, die Harbecks, alle kämen zum Tatort um das schreckliche Verbrechen – natürlich  rassistisch – zu bedauern! Lichterkette!  ARD- und  ZDF-Brennpunkt und Spezial, Kommentare von Herrn Restle und Frau Reschke, Forderungen nach dem Verfassungsschutz gegen rechte Täter, weil dann mittlerweile jeder “weiße” Deutsche ein potenzieller Rassist und Täter ist,

und auch die Badeanstalten sind eigentlich sicher…wenn da nicht diese Neudeutschen wären! Da kommt durch “unsere” Kulturbereicherer endlich Stimmung auf in langweiligen deutschen Spaßbädern!

Dazu auszugsweise ein Kommentar von 

Hendrik M.Broder, Achgut vom 30.7.19

“Frankfurt, Hauptbahnhof, Gleis 7

Gestern gab der OB von Düsseldorf, Thomas Geisel, eine Pressekonferenz, in der es um die „Vorgänge” in Düsseldorfer Freibädern ging, die möglicherweise damit zu tun haben könnten, dass die NRW-Hauptstadt immer bunter, toleranter und weltoffener wird. Folgt man dem OB, sind die Vorgänge übertrieben dargestellt worden. (Nur zur Erinnerung: So ähnlich hatte sich auch die Kölner Polizei nach der bunten Silvesternacht 2015/16 verhalten und „keine besonderen Vorkommnisse” gemeldet.)

Der Chef der Düsseldorfer Bade- und Begegnungsanstalten erklärte bei dieser Gelegenheit, dass es schwierig sei, „einzelne Personen herauszugreifen und des Geländes zu verweisen”, man habe auch am vergangenen Freitag überlegt, „nur die renitenten Personen rauszuschmeißen, sich dann aber lieber für eine gesamte vorzeitige Schließung entschieden” und das Bad komplett geräumt.

(…) Es ist eben einfacher, ein- oder zweitausend Leuten, die nicht randalieren, einen Platzverweis zu geben, als 40 oder 50 Krawallos  rauszuschmeißen. Das könnte ja als Diskriminierung verstanden werden, eine Art „racial profiling”. In einem solchen Fall würde Aiman Mazyek ein Protestschreiben an die Kanzlerin schicken und mit der sofortigen Schließung aller Döner-Buden im Bundesgebiet drohen.

Nicht jeder Bahnhofsbesucher ist ein potenzieller Mörder

(…) Der 40 jahre alte “Mann”, der gestern eine Frau und deren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war, berichten die Zeitungen, ein Eritreer, der in der Schweiz wohnt. Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt muss nur noch Folgendes geklärt werden:

Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen? Klimaneutral mit einem Zug der SBB oder etwa mit dem Auto? Wie ist der Mann in die Schweiz gekommen? Mit Hilfe von Schleppern oder von Carola Rackete? Und falls es zu einem Prozess kommt, bekommt er mildernde Umstände, weil er sich eine Bahncard 1. Klasse gewünscht, aber nur eine für die 2. Klasse bekommen hatte? (…)

Und hier Kommentare von Frankfurter-Medien nur wenige Stunden nach der Tat:

Reinhard Müller in der FAZ:

“Zwei mörderische Einzelfälle, in deren Folge viele Menschen betreut werden mussten, verändern die allgemeine Sicherheitslage in der Sache nicht wesentlich”. 

Matthias Alexander in der FAZ:

“Auch die Bürger sind gefragt, wachsamer zu sein und Zivilcourage zu zeigen. Ein Mord kündigt sich fast immer an.”

Stephan Hebel in der Frankfurter Runbdschau

“Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte”

 

 

…..oder sind diese Täter alle Opfer der Klimakatastrophe? Dann sollten wir das Klima ändern….das politische!

Thomas Jürgewitz