Wieder, seit Jahrzehnten, taucht Bremerhaven als “DAS” negative Beispiel in den Medien als ärmste Stadt der Republik auf. Die Politik relativiert und holt sich Experten für Ausreden einer verfehlten Politik wie sie seit 70 Jahren von der SPD mit Hilfe von Grünen und der CDU betrieben wird ins Boot.

Es glaubt aber kein Mensch, daß die Politiker einer ehemalige Industriestadt, die u.a. von Werften und Fischerei lebte, nichts dafür können und die Schuld außerhalb Bremerhavens zu suchen ist.

Wie es unter ähnlichen Voraussetzungen besser geht, zeigt uns seit Jahren Cuxhaven – nicht nur, weil man dort parteilose Oberbürgermeister und Verwaltungsbeamte bevorzugt und es nach Kompetenz und nicht nach (SPD-)Parteibuch geht!

PRESSEERKLÄRUNG                                                                            8.November 2018

Die Armutshauptstadt Bremerhaven ist das Ergebnis von 70 Jahren sozialer Gerechtigkeit der SPD!

Der AfD-Gruppenvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Thomas Jürgewitz, stellt fest, „daß Bremerhaven als Armutshauptstadt Deutschlands das Ergebnis von 70 Jahren SPD-Filz ist! Letztlich“, so Jürgewitz, “geht es in Bremerhaven vor allem nur denen gut, die von der SPD-Dauerherrschaft profitieren!“

Thomas Jürgewitz weiter: „Es ist offensichtlich die soziale Gerechtigkeit, die die SPD meint, wenn fast ein Drittel der Bevölkerung der Stadt unter der Armutsgrenze lebt und möglichst viele gleich wenig haben“!

Die frühere Arbeiterpartei SPD hat sich seit Jahrzehnten um die Arbeiter und kleinen Leute nicht mehr gekümmert, den Strukturwandel ignoriert und es sehenden Auges akzeptiert, daß Bremerhaven seit Jahrzehnten in fast allen Statistiken am schlechtesten abschneidet“ fast Jürgewitz zusammen.

Daß für die Frankfurter Allgemeine Zeitung Bremerhaven als „Hartz IV-Musterkommune“ gilt ist bezeichnend, das Gejammer von der Abwanderung in den Speckgürtel entlarvend, allein schon, weil auch 50% der Magistratsbeschäftigten nicht in Bremerhaven wohnen wollen“ resümiert der AfD-Politiker.