Presseerklärung vom 9.3.17

AfD sieht in der Berufung von Jörg Schulz zum Staatsrat das Eingeständnis des Scheiterns von Senator Günthner!

Der stellvertretende AfD-Landes- und Bremerhavener Kreisvorsitzende Thomas Jürgewitz ist verwundert, daß das politische Schwergewicht Jörg Schulz nun unter dem Leichtgewicht Günthner tätig werden will, und hat erste Zweifel daran, daß zukünftig im Senat bessere Ergebnisse für Bremerhaven erreicht werden können, solange Herr Günthner dort noch mit am Tisch sitzt.

Da Herr Günthner im Senat offenbar am Ende seiner Möglichkeiten angelangt ist, was zuletzt in der Krise zum GHB zu Ausdruck kam, wäre es nur konsequent gewesen Herrn Schulz gleich den Senatorensessel zu überlassen um dem Ressort einen Neuanfang zu ermöglichen“ so Thomas Jürgewitz.

Ob Herr Schulz allerdings wirklich mehr für Bremerhaven bewirken kann, bleibt abzuwarten, denn im derzeitigen Oberbürgermeister Grantz hat er nach Auffassung des AfD-Chefs eher einen Kontrahenten als einen Partner und Freund und es geht hier zukünftig vielleicht auch darum, wer der bessere Oberbürgermeister oder besser SPD-Chef von Bremerhaven ist, resümiert der AfD-Politiker.

Der AfD-Kreisverband wünscht Herrn Schulz viel Glück in diesem Kompetenz- und Filzwirrwahr unter Genossen und wartet auf positive Ergebnisse für Bremerhaven“, so abschließend der AfD-Chef