In einem Jahr wird gewählt! Plötzlich fordert die SPD in der Presse alles Mögliche von der Politik. Das heißt eigentlich von sich selbst, letztlich das, was sie in über 70 Jahren nicht zustande gebracht hat.

Nun ist es ein “drittes Gleis”! Das kann eigentlich nur als Abstellgleis für die SPD gedacht sein, denn sonst hätten wir es ja schon längst bei der Personalausstattung Bremerhavens mit “hochkompetenten und fleißigen” SPD-Politikern wie den beiden Uwe’s!

Ja, Uwe Beckmeyer ist ja nun seit September auf dem Abstellgleis, aber er trägt eine wesentliche Verantwortung für all das, was in Bremerhaven nicht funktioniert – denn seit 1975 macht er für Bremerhaven Politik! Danke Uwe, dafür! Wir haben davon aber nichts Positives vernommen! Im Gegenteil!

Und da trifft es sich, daß parallel mit der Forderung zum Abstellgleis für die SPD “unser Uwe B” (unseren Uwe S. werden wir demnächst wieder würdigen) auf allen Veranstaltungen des Hafenfestes in Bremerhaven wieder gern am Buffet gesehen wird – Fisch statt Currywurst geht ja auch! Nur das ADLON hat er noch nicht nach Bremerhaven gebracht, ärgerlich, für ihn!

 

PRESSEERKLÄRUNG                                       26. Mai 2018

Presse vom 26.5.18 :

SPD fordert drittes Gleis! Wo war der Staatssekretär Beckmeyer in den letzten 40 Jahren? Im ADLON!?

Der AfD-Kreisvorsitzende und AfD-Gruppenvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Thomas Jürgewitz, wundert sich immer wieder über das, was die SPD fordert, aktuell ein drittes Gleis von Bremen nach Bremerhaven zur Entlastung des Schienenverkehrs.

Thomas Jürgewitz sagt dazu, „da muß man doch sehr staunen und fragen, wer regiert eigentlich seit 70 Jahren in Bremen, und welcher SPD-Politiker vertritt Bremerhaven (und Bremen) in Berlin?

Es war Uwe Beckmeyer, seit 1975 SPD-Berufspolitiker ohne Berufserfahrung, aber dafür Wirtschaftssenator in Bremen und Staatssekretär in Berlin!“

Der AfD-Politiker weiter, „Gratulation Herr Beckmeyer, wo ist das dritte Gleis? Hat überhaupt jemand etwas von dem Bremerhavener Sozi im Bundestag vernommen, außer, das er auf Kosten des Steuerzahlers sich sündhaft teure Schreibgeräte angeschafft hat? Wo lag noch mal der Mont Blanc Herr Beckmeyer?

Neben der Currywurst zu 17,90€ im ADLON, die der Staatssekretär so liebte?“


Richtig ist, die SPD betreibt seit Jahrzehnten Verkehrsverhinderungspolitik: das Abhängen Bremerhavens vom Bahnfernverkehr, der Verfall der Straßen und Brücken und dafür noch mehr Blitzer und Tempo 30.

Die Dekadenz mit Currywurst führt dann zum Verkehrsinfarkt, hier zwischen Bremen und Bremerhaven, und nun ein drittes Gleis vor der nächsten Wahl zu fordern, wo ein zweiter zweispuriger Gleiskörper schon zur Planung des Containerhafens gehört hätte, ist eine Veralberung der Wähler“ resümiert Thomas Jürgewitz.