Liebe Mitbürger, Bahnreisende, Bahnhofleidende…

Wenn jemand behauptet, Bremen habe keinen Zoo, so könnte man ihn zum Bremer Hauptbahnhof schicken – machen wir aber nicht, wäre wohl Rassismus nach aktueller Lage der Politik in Bremen!

Aber, das Drogenproblem ist seit vielen Jahren in Bremen riesengroß, und die Politik der regierenden rot-grünen Genderparteien unternimmt nichts, Innensenator Mäurer ist gescheitert – seit 2017, und eigentlich immer schon!

Der Bürger hat Angst in bestimmte Gegenden der Stadt zu gehen, nicht nur nachts, sondern rund um die Uhr z.B. gerade in den Wallanlagen und am Hauptbahnhof ist die Drogenszene höchst unappetitlich aktiv.

Nun, am 17.November bejammerten wieder die Altparteien das Problem ohne auch nur den Ansatz einer Lösungsmöglichkeit – es ging wieder nur um die armen Menschen…aus fernen Nationen um die man sich doch kümmern wolle, Gestrauchelte, die für ihr Schicksal nichts können und (wie die Politik) keine Verantwortung tragen (müssen)!

Zu diesem Gejammer die “alternative Rede” des AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Thomas Jürgewitz:

Abgeordneter Thomas Jürgewitz (AfD): “Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren!

Ja, war das jetzt die Bilanz der guten Taten, die Herr Innensenator Mäurer hier vorgetragen hat, oder war es Mäurers Märchenstunde?

Statistiken, Herr Mäurer, sagen oftmals wenig aus. Auch bei Ihnen hier: War es jetzt viel oder war es wenig, war es gut oder war es schlecht? Letztendlich, was hat es gebracht?

Sie sagen, Herr Mäurer, seit 2017 sind Sie an diesem Problem dran. Was hat sich seitdem positiv verändert? Ich sage: nichts.

Nun sagen Sie, Sie sind aufgewacht. Wegen Crack offensichtlich.

Jetzt brauchen Sie einen neuen Ansatz, haben Sie gesagt. Wo ist er? Sie sprechen von den Dealern, deren Staatsangehörigkeit Sie nicht kennen. Seit 2015 oder schon vorher? Sie wollen abschieben. Herr Mäurer, wie viele haben Sie in diesem Jahr abgeschoben?

(Abgeordnete Lencke Wischhusen [FDP]: Können Sie mal einen Vorschlag machen? – Abgeordneter Kevin Lenkeit [SPD]: Besser nicht!)

Ja, abschieben, sage ich doch gerade. Sage ich doch gerade, abschieben. Wie viel wurden bisher abgeschoben? Da hätte ich gerne eine Zahl. Warum erst jetzt, Herr Mäurer? Weil am 14. Mai nächsten Jahres wahrscheinlich Wahlen sind!

Zu Herrn Lenkeit: Herr Lenkeit dankt der Polizei und den beteiligten Behörden!

Herr Lenkeit, Sie müssten sich bei der Polizei und diesen Behörden entschuldigen für das Versagen Ihrer Politik.

Zu Frankfurt, Herr Lenkeit, da haben Sie ausnahmsweise mal recht. Wer den Frankfurter Bahnhofsvorplatz kennt, der erkennt sehr große Ähnlichkeiten mit Bremen. Allerdings findet das in Frankfurt nur vor dem Bahnhof statt und nicht wie in Bremen schon im Bahnhof.

Herr Fecker, gerade nicht da.

(Abgeordneter Martin Günthner [SPD]: Sagt der Richtige!)

Sagt der Richtige, genau. Also Herr Fecker, nicht da, er spricht von der Polizei, die nicht der Reparaturbetrieb der Politik sein soll.

Genau das ist aber der Fall hier in Bremen, auch wegen Ihrer verfehlten Politik.

Aber was ist der Kern des Problems hier in Bremen vor dem Hauptbahnhof, aber nicht nur da? Es sind die Dealer!

Wer sind diese Dealer? Wo kommen diese Dealer her? Welche Nationalität haben sie?

Herr Mäurer hat gesagt, 40 Nationen, wenn ich das richtig verstanden habe. Warum wird hier nicht konsequent abgeschoben?

Ich sagte es bereits, damit beginnt nämlich der Kampf gegen die Drogenkriminalität, das Austrocknen der Szene, indem Sie sich genau dieser Personen annehmen, der Dealer.

Wenn man will, kann man dieses Problem lösen, auch im Bremer Hauptbahnhof. Beweis: Bereits vor 20 Jahren wurde dieses Problem nicht in Bremen, aber in Hamburg gelöst, und zwar von einem Innensenator, der damals Schill hieß. Die Älteren werden sich noch dran erinnern.

(Abgeordneter Heiko Strohmann [CDU]: Dschungelcamp! – Abgeordneter Martin Günthner [SPD]: Das ist der mit der Koksnase!)

Innensenator Schill hat damals in Hamburg, konkret im Stadtteil St. Georg, dieses Problem – –. Genau, der mit der Koksnase –Der hat natürlich inzwischen eine andere Karriere hingelegt, das ist höchst bedauerlich, aber damals hat er die Probleme in Hamburg gelöst.

Seitdem ist der Stadtteil St. Georg kein Problemstadtteil mehr in Hamburg, sondern ein sehr begehrter Stadtteil.

Konsequenz ist das konsequente Durchgreifen. Das löst das Problem. Bremen braucht einen Innensenator, letztendlich wie damals Ronald Schill in Hamburg, und offensichtlich geht es nicht anders, als dass dieser zukünftige Innensenator von der AfD kommen muss. – Danke schön!”