Die Alternative für Deutschland fordert die unverzügliche Abschiebung der tausendköpfigen arabischen Straftäter der Silvesterfeiern in Köln, Hamburg und Stuttgart sowie Konsequenzen bei der Polizeiführung und den Medien

Für den stellvertretenden Bremer AfD-Landesvorsitzenden Thomas Jürgewitz sind die Silvestervergewaltigungen und weiteren Straftaten in Köln, Hamburg , Stuttgart und weiteren Städten ein Vorgeschmack darauf, auf welche Veränderungen sich die Deutschen durch Merkels „Willkommenskultur“ gefaßt machen müssen.

Wenn ein völlig enthemmter Mob aus Migranten gezielt Feuerwerksraketen in die Menge schießt, gezielt Frauen umringt, sie als Schlampen und mit Fäkalausdrücken beschimpft, sie begrapscht, vergewaltigt und ausraubt und die Polizeiführung ihren Schutzpflichten nicht gerecht wird, hat hier der Rechts- und Willkommenskulturstaat versagt, indem er genau diese Menschen über Schlepper angeworben hat!

Thomas Jürgewitz fordert die unverzügliche Abschiebung ausländischer Straftäter – sie haben jegliches Gastrecht verwirkt!

Er fordert Politiker und Medien auf, sich vor das eigene Volk zu stellen und keine Rechtsbrüche durch Ausländer aus „kulturellen Gründen“, wie diese bisher verniedlicht wurden, mehr zu billigen oder zu tolerieren.

Skandalös ist nach Meinung des stellvertretenden Landesvorsitzenden, wie die Medien mit den Vorfällen umgegangen sind. Daß diese zunächst gar nicht, und nach fünf Tagen nur von betrunkenen Männern berichteten, aber nicht auf Araber, Ausländer oder „Flüchtlinge“ hinwiesen, zeigt wieder die tendenziöse Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“ , die nicht Lügenpresse genannt werden will!

Das „Neue Deutschland“ hatte zu DDR-Zeiten ähnlich falsch, verdreht,verschwiegen und tendenziell staatstragend berichtet – man nannte das früher Propaganda, heute ist es wohl als Selbstverleugnung und Wirklichkeitsverlust der Sprecher der Kaste der Gutmenschen zu bezeichnen.

Aber Köln, Hamburg und Stuttgart waren sicher nur (tausendfache) Einzelfälle, im Grunde hatten die Frauen selbst Schuld, sie hätten sich ja nach der Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Rekers verhüllen können, resümiert Thomas Jürgewitz

Welchen Aufstand hätten diese Medien wohl gemacht, wenn die Taten von Köln von wenigen „Rechten“ begangen worden wären , z.B. gegen verschleierte Frauen, fragt sich der Politiker der AfD?

Bei Tausend „Rechten“ hätten sie vom Untergang des Staates schwadroniert und Verbote des Verfassungsgerichte gefordert!

Was aber ist ein Mob von Tausend ausländischen Straftätern? Alle traumatisiert?

Aber „wir Rechten“ die wir uns als demokratische Mitte des Volkes verstehen ,sind die schweigende Mehrheit dieses Volkes und sind gespannt darauf, was uns „unsere“ Politiker, „unsere“ Medien und „unsere Flüchtlinge“ als nächstes als Geschenk der „Willkommenskultur“ präsentieren.

Es kann nichts Gutes sein, schließt Thomas Jürgewitz.