Der folgende dpa-Artikel spricht für sich selbst und sollte jedem zeigen, was uns allein von den Erdogan-Türken noch bevorsteht!

Kurden, Gülen-Bekehrte, Syrer, Iraker, Afghanen, Afrikaner, Pakistanis, Inder und die anderen Völkerwanderer, die uns in Europa beglücken, kommen dann mit Sicherheit in den nächsten Jahren mit ähnlichen Ansprüchen.

Lassen Sie sich zunächst heute den Osmanen-Pascha auf der Zunge zergehen (für Gutmenschen und Sicherheitsbehörden: das ist kein Gewaltaufruf), also gedanklich!

Thomas Jürgewitz

 

“Erdogan-Aufruf

Einfluss von Auslandtürken stärken

ISTANBUL. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat türkischstämmige Bürger in EU-Staaten aufgefordert, ihren politischen Einfluss auszuweiten.

„Übernehmt persönlich Aufgaben in politischen Parteien und politischen Mechanismen“, sagte Erdogan in einem Appell „an meine Bürger in Europa“.

Vor Abgeordneten seiner AKP erinnerte Erdogan daran, dass bei dem Verfassungsreferendum vor einem Jahr mehr als 60 Prozent der Türken in Deutschland für das von ihm angestrebte Präsidialsystem gestimmt hätten. „Das bedeutet, dass es dort eine Macht gibt. Diese Macht muss auch in der dortigen Politik wirksam sein.“

Ziel müsse sein, den Einfluss der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK oder der linksextremen DHKP-C in Europa zurückzudrängen. „Überlasst die dortige Politik nicht der PKK. Überlasst die dortige Politik nicht der DHKP-C“, sagte Erdogan. „Wenn unsere Bürger, die ihrem Land, ihrem Volk, ihrer Flagge und ihrem Gebetsruf treu sind, zusammenhalten, haben sie die Möglichkeit, zehnmal, hundertmal einflussreicher zu sein bei den politischen Parteien als sie.“

Erdogan forderte türkischstämmige Bürger auf, die Sprache des Landes zu lernen, in dem sie lebten, und das dortige soziale Umfeld zu kennen. Zugleich appellierte er an sie: „Macht niemals Zugeständnisse bei eurer Muttersprache, eurem Glauben und der Solidarität untereinander.“ (dpa vom 11.April 2018)