Mitbürger, täglich Mitleidende der deutschen Mediengesellschaft…..Deutsche der vielleicht letzten wenigen Generationen, wo Deutsche im eigenen Land noch die Mehrheit stellen!

Da wird wieder in Deutschland am hell-lichten Tag ein Mitbürger durch einen der seit 2015 vermeintlich illegal ins Land gekommenen “Neubürger” (oder waren es die Goldstücke eines Martin Schulz) im wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet…, grundlos, willkürlich, …jetzt also ein Mädchen alevitischer Abstammung auf dem Weg zur Schule. Ermordet! Ein zweites Mädchen hat den brutalen Mordversuch überlebt.

Nahezu zeitgleich gibt es eine medial groß aufgezogene Razzia gegen die sog. Reichsbürgerszene – ein Staatsstreich stand angeblich bevor!

Nun, zur seit Jahren medial aufgeblasenen Reichsbürgerbewegung mag jeder denken was er will, aber ein Putsch, Umsturz, Revolution…..oder ist es Wunschdenken im Kampf gegen Rechts ….obwohl diese Szene nur in Teilen rechts zu verorten ist?

Ausgemachter Blödsinn eben, der spinnetten Reichsbürger und der ebenso agierenden Staatsorgane, letztere aber eben mit einer klaren Agenda…..!

Allerdings geht es darum hier gar nicht!

Was machen die Medien jedoch aus diesen beiden “Fällen”?

Hören, lesen Sie noch etwas von Niederkirchberg, der dahinterstehenden Problematik, gar der Schuldfrage, wer eigentlich für Niederkirchberg und die anderen “bedauerlichen Einzelfälle” der nahezu täglichen Messerattacken von …….. die Verantwortung tragen müßte, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind…in den deutschen gleichgeschalteten (Qualitäts-)Medien?

Gut, daß es noch Ausnahmen gibt, neben der JUNGEN FREIHEIT nimmt sich die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ) seit geraumer Zeit der Probleme in Deutschland mit dem Blick von außen an,

hier gibt es (noch) keinen Haltungsjournalismus.

Es ist erfreulich, daß die Meinung vieler Deutscher und erfolgreich eingebürgerter “Neudeutscher” hier wiedergegeben wird!

Zu den journalistischen Erkenntnissen die “wir” eigentlich erwarten, wie sie zu erwarten wären, hier ein Auszug aus der NZZ zu diesem Thema von heute, Dienstag, den 13.Dezember 2022: 

 

 

“DER ANDERE BLICK

Mord an einer Schülerin in Illerkirchberg: Das Schweigen danach

Beatrice Achterberg, Berlin, NZZ vom 13.12.22

Eine Woche ist vergangen, seit das Mädchen Ece S. auf dem Weg zur Schule ihr Leben verlor. Mutmasslich ausgelöscht von einem Mann aus Eritrea. (.)

Bei den Menschen im Ort hat die Tat Entsetzen ausgelöst, in den sozialen Netzwerken und den traditionellen Medien entbrannte eine Debatte über die deutsche Migrationspolitik. Trotzdem bleibt Bundeskanzler Olaf Scholz stumm.(.)

Ein Wort des Bedauerns vom Kanzler, ein Besuch von Mitgliedern der Bundesregierung bei der Beerdigung des Mädchens wären angebracht gewesen.

Illerkirchberg ist kein Einzelfall

Zumal die Tat kein Einzelfall ist. Im Oktober ermordete ein Somalier zwei Männer in Ludwigshafen, zwei weitere wurden schwer verletzt – auch hier schwiegen die meisten Politiker. 2019 erstach ein Jordanier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab, in Stuttgart einen Mann auf offener Strasse mit einem Samuraischwert. Es sind Morde durch Zuwanderer, die eine neue Dimension der Gewalt im öffentlichen Raum bedeuten und das Sicherheitsgefühl erodieren lassen.

Afghanen setzten ein Mädchen unter Drogen und vergewaltigten es. Einer der Täter landete nach einer milden Haftstrafe von zwei Jahren in Abschiebehaft.

Trotz der dringenden Warnung der Polizei vor dem Vergewaltiger wurde der 29-Jährige nicht abgeschoben. Der Afghane ist damit seit Anfang des Jahres frei, lebte laut Medienberichten zeitweise wieder im Ort.

Bewohner hatten auf die Missstände hingewiesen

Wie sollen die Bürger von Illerkirchberg mit dieser Politik des Wegschauens umgehen? Wo zieht es die Menschen hin, wenn sie sich politisch nicht repräsentiert fühlen? Anwohner hatten immer wieder auf die Missstände in der Unterkunft hingewiesen, es war bekannt, dass Flüchtlinge Mädchen belästigten. Die Gemeinde reagierte nicht.

Als ein Reporter den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl fragte, ob das Verbrechen ein Ergebnis der gescheiterten Migrationspolitik in Deutschland sei, flüchtete sich Strobl in Floskeln: «Für eine solche Straftat gibt es keine vorschnellen Erklärungen.» Voreilige Schlüsse seien unangebracht, sagte Strobl. Es sind die üblichen Abwehrmechanismen.

Auffällig ist, dass Politik und Medien in anderen Fällen weniger vorsichtig auftreten. Die Razzia bei Reichsbürgern wurde medial und politisch minuziös begleitet. Kanzler Scholz sagte in Bezug auf die Festnahme einer beschuldigten ehemaligen AfD-Abgeordneten, dies sei ein «sehr schlimmer Vorfall». Der mutmassliche Rädelsführer Heinrich XIII. Prinz Reuss ziert inzwischen die Titelseite des «Spiegels».

Die eine Debatte ist politisch willkommen – Nancy Faeser hat Rechtsextremismus zur grössten Bedrohung erklärt –, die andere Debatte ist unliebsam. Denn die Auseinandersetzung mit Illerkirchberg würde politische Selbstreflexion bedeuten und stünde im direkten Gegensatz zu den Migrationsplänen der Ampelregierung.

Im Fall von Illerkichberg schafft es die Ministerin in ihrem Statement zur Tat nicht einmal, die Fakten zu nennen: Dass der mutmassliche Mörder aus Eritrea kommt, verschweigt sie bewusst.

Faeser misst mit zweierlei Mass

Seit der Reichsbürger-Razzia dreht sich die öffentliche Debatte nicht mehr um die Tat in Illerkirchberg. Es ist absurd, zu glauben, dass die Razzia spontan als Ablenkungsmanöver inszeniert wurde. Dennoch kam sie Innenministerin Faeser gelegen. Sie kann sich als Verteidigerin der Demokratie präsentieren.(.)

Illerkirchberg und die Putsch-Pläne der Reichsbürger: In beiden Fällen brauchte es eine politische Aufarbeitung. Einen Unterschied gibt es aber: Die Reichsbürger mögen gefährlich sein, ihre Umsturzpläne waren jedoch zum Scheitern verurteilt. In Illerkirchberg hingegen ist ein junges Leben ausgelöscht worden.”

Die Asylbewerberunterkunft in Illerkirchberg wurde übrigens mittlerweile geschlossen! Nein, nicht der Grund, die Hoffnung, die Sie vielleicht hegen! Alle noch da!

Es gab Drohungen der alevitischen Gemeinde gegen die Asylbewerber in Illerkirchberg! Die Polizei und ihr Strobl sahen sich nicht in der Lage die Asylanten zu beschützen, also wurde das Heim evakuiert…..eher rhetorische Frage, wo, in welchen Hotels mit Vollpension wurden diese Leute nun auf wessen Kosten untergebracht?