Herr Meier von der NZ fragt:
Liebe Kommunalpolitiker, hier kommt die nächste “Frage der Woche”.
 
 Bremerhaven leidet unter einem millionenschweren Sozialbetrugs-Skandal: Was ist hier falsch gelaufen?
 
Dazu dieser Begleittext:
Hat die Seestadt etwa zu viel Willkommenskultur gezeigt? Ist die Stadt selbst schuld, dass sie von osteuropäischen Zuwanderern nicht nur überrollt, sondern offenbar auch in großem Stil abgezockt wurde? Waren die Behörden und Ämter zu lange zu vorsichtig und zu lange untätig? Und: Glauben Sie, dass jetzt weniger Bulgaren nach Bremerhaven kommen werden, da die kriminellen Machenschaften bezogen auf den Sozialbetrug aufgeflogen sind ?
Die AfD-Gruppe der StVV antwortet wie folgt:
 
Hallo Herr Meier, zunächst Dank dafür, daß Sie hier ein alle interessierendes Thema gewählt haben mit einer gewissen politischen und gesellschaftlichen Sprengkraft! Schade, daß die Antwort so kurz sein muß, hier hätte nicht nur ich sicherlich ein umfangreiches Statement abgeben können.Die Antwort der AfD-Gruppe lautet : “Stadt und Land sind “benebelt” in ihrer “Willkommenskultur” und sind den Hinweisen auf Leistungsmißbrauch und Schlepperorganisationen seit 2014, als die Zuzüge insbesondere bestimmter Volksgruppen aus Bulgarien und Rumänien gezielt in Bremerhaven stattfanden, aus Gründen der Political Correctness nicht nachgegangen. In ganz Europa hat es sich herumgesprochen, daß im Land Bremen kaum kontrolliert und abgeschoben wird und sich “Gutmenschen” um diese Personen kümmern. Daß davon auch diverse Vertreter der Sozialindustrie gut leben, und daß dieses  auch im kriminellen Bereich geschied, verwundert somit in Bremerhaven nicht. Südosteuropäer werden weiterhin gern nach Bremerhaven kommen!”

Thomas Jürgewitz