Verehrte Freunde des schönen Pisa, leidtragende Pisageschädigte nach 75 Jahren SPD-Bildungssenatoren im Lande Bremen!

Die eine geht, die andere kommt: die bisherige SPD-Bildungssenatorin nimmt offensichtlich den Notausgang aus ihrer Leistungsbilanz für “Bildung” im Lande Bremen – was immer man auch darunter in Bremen verstehen will! Ab ins gemachte Nest der Hans-Böckler-Stiftung, als bestbezahlte Präsidentin wohl, der mit irren Millionen von Steuergeldern gepäppelten Stiftung der SPD.

Die Versorgung oder Entsorgung ihrer Politiker klappt bei der SPD immer noch vorzüglich, in Filzpantoffeln!

Es kommt die – wie es heißt –  sehr linke Juristin Aulepp, nun für Bildung! ein Widerspruch in sich?

Nun, die Rede dazu vom AfD-Abgeordneten Thomas Jürgewitz am 7.7.21 ließ den türkischstämmigen SPD-Fraktionschef – so was gibt es schon – als offensichtlich schwer getroffenen Politiken der ehemaligen Arbeiterpartei ziemlich gallig auftreten! Aber getroffene Hunde bellen nicht mehr, sie winseln wohl eher…aber die Reaktion zeigt, getroffen!

Hier dazu die Rede von Thomas Jürgewitz, die selbstverständlich jeder bewerten kann wie er möchte, wir sind eben alle Demokraten mit Rede, Meinungs- und sogar Urteilsfreiheit:

 

Wenn eine Stelle im Öffentlichen Dienst besetzt werden soll, sollte man im Interesse des Steuerzahlers zunächst fragen, ob das notwendig ist, und wenn das der Fall sein sollte, natürlich nach der fachlichen Eignung des Bewerbers fragen.

Das kleine Bundesland Bremen, von der Einwohnerzahl nicht, oder nicht viel größer als Städte wie Köln, München, Essen, Frankfurt, Dortmund, Stuttgart gönnt sich für seinen Senat 9 Senatoren nach der Besoldungsgruppe B11 – mehr geht nicht, ich sagte es schon einmal in diesem Haus!

Viel Geld für – ich sage es aus Sicht der AfD – für eine mangelnde Leistung, um es vorsichtig auszudrücken!

Exemplarisch dafür sind gerade auch die Leistungen der Leistungsempfänger des Bremer Bildungssektors – und fraglich ist, ob nicht deshalb die bisherige Bildungssenatorin Reisaus vor ihrer katastrophalen Bilanz Mitten in der Legislaturperiode nimmt?

Zurück zum Städtevergleich und den finanziellen Kosten:

Da darf man vielleicht auch fragen, ob sich die genannten Städte gleicher Größenordnung für ihr Kommunalparlament – und nichts anderes ist diese Bürgerschaft eigentlich auch – auch so gut besoldete Stadträte leisten können oder wollen?

Und warum wird hier und heute nicht die Möglichkeit genutzt einen Senator einzusparen?

Sie könnten heute ein Zeichen setzen, daß es Ihnen erst ist mit dem sparen!

Hat nicht ein ehemaliger SPD-Bundeskanzler, Schröder hieß der wohl, solche Ressort wie dieses hier, als unwichtig, als Gedöns bezeichnet?

Ich teile diese Auffassung des wahrscheinlich allerletzten SPD-Kanzlers Deutschland übrigens nicht – jedenfalls nicht in Bezug zum Bildungsressort!

Bis vor nicht allzu langer Zeit kam dieses kleine Bundesland mit nicht einmal 700.000 Einwohnern auch mit 7 Senatoren aus!

Aber warum sparen?

Wer bezahlt diesen aufgeblähten Senat?

Letztlich die Steuerzahler der anderen Bundesländer –

also egal, ist ja nicht ihr Geld, wir haben ja eh keins, und sind als Land Bremen seit Jahren letztlich diverse gegenderte Sozialhilfeempfänger der anderen Bundesländer!

Und nun zur Qualifikation generell, und der Qualifikation der potenziellen Bewerberin:

Ich habe Frau Aulepp als Vorsitzende des Rechtsausschusses als kompetente und faire Sitzungsleiterin kennengelernt, die sicherlich ihre Qualifikationen im juristischen Bereich hat.

Allerdings kann ich nicht erkennen, daß Frau Aulepp, außer das sie lt. ihrer Vita auf der Seite der Bürgerschaft offensichtlich zwei Kinder hat, irgendeine Qualifikation mitbringt, die ihre Eignung für die Position als Bildungssenatorin rechtfertigt!

Weder ihre Vita noch ihre Mitgliedschaften in 9 Gremien haben irgendeinen Bezug zu der angestrebten Position!

Und die Frage der Eignung von Ministern, Senatoren oder auch hohen Beamten geht uns alle an, sollte uns allen wichtig sein, und es erstaunt immer wieder, wer ohne fachliche Qualifikationen in höchste Ämter unseres Staates gelangt, ich nenne hier mal die Verteidigungsministerinnen v.d.Leyen und Kramp-Karrenbauer, oder den Bankkaufmann Jens Spahn –

und vielleicht noch eine Kanzlerin, die besser Physikerin geblieben wäre,

und diese Liste ließe sich beliebig verlängern, zudem mit Blick auf die Bremer Regierungsbank.

Auch der Journalist und Publizist Hendrik M.Broder ist darüber erstaunt, wer alles Minister werden kann in diesem, unserem Land, und sagt dazu,

daß hat natürlich unsere Maßstäbe, unsere Standarts sehr sehr gesenkt.

Wir sind demütig geworden und wir sind schon froh, wenn ein Minister keinen Unsinn redet“

und weiter zu diesem Thema der fachlich Unqualifizierten

Wenn das nicht eine Senkung der Maßstäbe ist! Es ist eigentlich… Kapitulation“!

Da wir, die AfD nicht vor diesem System der Ämterpatronage kapitulieren wollen haben Sie bitte Verständnis dafür, daß wir die Bewerberin für diese Position aufgrund der nicht vorhandenen Qualifikation, aber auch aus Gründen der Gendergerechtigkeit ablehnen werden!

Sie widersprechen hier ihrer eigenen politischen Grundsätzen, der Senat besteht nur zu 33% aus Männern,

Sie diskriminieren das männliche Geschlecht, müßten also folgerichtig selbst gegen eine weitere Frau im Senat stimmen – oder habe ich diverse Geschlechter im Senat übersehen?

Zum Schluß, wir erwarten, daß diese Position im Senat i.S. von dringend notwendigen Haushaltseinsparungen gestrichen wird, und die Aufgaben im Senat neu verteilt werden.“