Liebe Museumsfreunde, Kapitäne und Leichtmatrosen!

Die Seute Deern, das ehemalige Wahrzeichen der Stadt ist abgesoffen, den anderen Schiffen im Museumshafen Deutsches Schiffahrtsmuseum droht ein ähnliches Schicksal!

Wer ist Schuld? Zumindest die öffentliche Meinung ist ziemlich eindeutig, die Direktorin Sunhild Kleingärtner hat dieses maßgeblich zu verantworten! Warum? Nun folgt, man ihren eigenen Worten, so forscht sie lieber, anstatt sich für den Erhalt des Museums einzusetzen – wir meinen, eigentlich ihre Hauptaufgabe!

Was aber macht Frau Kleingärtner nun, nachdem Museumshafen und Museum eher einer Abwrackwerft gleichen? Sie setzt sich nach USA ab, auf Staatskosten, zu Forschungszwecken….zu Heinrich Mann! Oh Mann!

Fraglich ist eigentlich, was hat Frau K. überhaupt hier in Bremerhaven geleistet und warum mach sie sich “vom Acker”? Hat auch diese Frau den Job als Direktorin nur als Quotenfrau bekommen, wie man auch bei anderen Direktorenposten (in vielen Museen) vermuten kann? Geschlecht ersetzt Qualifikation? Hier scheint es offenkundig!

Die NZ hat das “Problem Kleingärtner” am 16.November 2021 etwas angerissen, tatsächlich ist die Dame hier völlig überfordert und überflüssig, aber vielleicht bleibt sie ja ganz in Amerika…..zu Forschungszwecken! Populismusforschung in den USA…..paßt, wenn auch nicht zu den Aufgaben einer Schiffahrtsmuseumsdirektorin!

Oder wäre eine Umschulung angezeigt….Klein-Gärtner mit dem Ausbildungsziel Bundesgartenschau? Aber Sarkasmus ist hier eher nicht angebracht!

Zum NZ-Artikel hier folgend unsere Pressemitteilung:

“Die AfD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung kritisiert die „Dienstreise“ der Frau Kleingärtner zu einem Ort des „freien intellektuellen Austauschs“ als “Republikflucht” vor der Verantwortung!

Wenn sie dann nach Monaten „Forschung“ im „Thomas Mann House“ aus den USA zurückkehrt, darf sich die offensichtlich hoffnungslos überforderte Museumsdirektorin dann Thomas Mann Fellow nennen“ stellt der AfD-Fraktionsvorsitzende Thomas Jürgewitz zunächst süffisant fest.

In Bremerhaven“, so Thomas Jürgewitz weiter, „drängen aber die bohrenden, weil immer noch ungelösten Fragen der Finanzierung, und der damit ungesicherten Fortführung des Nationalmuseums DSM, zum Handeln! Der desaströse Zustand des Schifffahrtsmuseums mit nur noch rudimentärer Museumspräsentation ist maßgeblich von der “forschenden” Direktorin Kleingärtner zu verantworten!“

Wenn jemand als Direktorin derart gescheitert ist wie Frau Kleingärtner,“schlußfolgert Thomas Jürgewitz, „dann verdient diese Person mitnichten einen Bildungsurlaub auf Staatskosten in den USA – konsequent wäre eine Kündigung von Frau Kleingärtner, die sich dann jeglicher Forschung, auch für die Stabilisierung der westlichen Demokratie und gegen den bösen Populismus privat widmen könnte, denn dieses hat mit den Aufgaben ihres bisherigen Direktorenpostens so rein gar nichts zu tun.“

 

Zur Erklärung der Situation Kleingärtner/DSM hier eine ausführliche Darstellung unseres Fraktionsmitarbeiters:

“Eine „Dienstreise“ der Frau Kleingärtner zu einem Ort des „freien intellektuellen Austauschs“

Die Direktorin des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Frau Prof. Sunhild Kleingärtner sucht in der Ferne die nötige Ruhe für ihre Forschungstätigkeit. In Bremerhaven drängen die bohrenden, weil immer noch ungelösten Fragen der Finanzierung und der damit ungesicherten Fortführung des Nationalmuseums DSM, zum Handeln.

Im Thomas Mann House 1551 San Remo Drive, Los Angeles des berühmten Schriftstellers lockt dagegen die Aussicht, über die Tagebücher desselbigen gebeugt, die wirklich wichtigen, weil tiefschürfenden Erkenntnisse dieser Welt zu erlangen!

Einem bedeutenden Mann, skandalös weiß zwar – aber immerhin schon lange tot, im Geiste nahe zu sein, dafür lohnt es sich die hiesigen Baustellen, ja Ruinen zu verlassen. Thomas Mann Fellow darf sich die hoffnungslos überforderte Museumsdirektorin dann nennen.

Wörtlich heißt es in der NZ:

In strategisch wichtigen Fragen, die die Zukunft des DSM betreffen, bin ich auch während meines Fellowships eingebunden“

Das ist gut zu wissen…

Der desaströse Zustand eines Deutschen Nationalmuseums mit nur noch rudimentärer Museumspräsentation ist sinnbildlich für den Gesamtzustand dieser Stadt und dem Rest der Republik. Die hiesige Politik soll es richten: „Sie entscheidet, ob unser Haus eine gute Zukunft hat oder ob es zwischen Forschungsauftrag und Sanierungsdruck im Museumshafen und in unseren Gebäuden zerrieben wird“

Wo bleibt das Eingeständnis des eigenen Versagens? Wo sind die konkreten Veränderungen im Verwaltungswasserkopf, heutigen Sehgewohnheiten von Museumsbesuchern gerecht werdende Präsentationen und zuerst einmal ein schlüssiges Sanierungskonzept für die maroden Gebäudehüllen? Erfüllt das Verhalten der Direktorin vielleicht schon den Tatbestand der Republikflucht?

Hochtrabende Forschungsarbeit zur Glaubwürdigkeit von Museen, das ist ihr neuer Themenschwerpunkt in Los Angeles. Ein Beitrag für die Stabilisierung der westlichen Demokratie und gegen den bösen Populismus will sie damit leisten. Mit schöngeistiger Weltabgewandtheit lassen sich die drängenden Probleme Bremerhavens und seiner öffentlichen Einrichtungen jedoch nicht lösen! Der NZ-Artikel bereitet das personelle Umfeld der Direktorin schon einmal emotional auf deren Abwesenheit, für drei bis vier Monate im Jahr 2020, medial vor. Die Bürger Bremerhavens, die zu den Besserinformierten gehören, kann das nur wenig trösten…”