Tumult der ANTIFA-Freunde in der Stadtverordnetenversammlung vom 9.Juni 2020! 

OMAS GEGEN RECHTS! Große Einigkeit bei den Gegnern der AfD in Altparteien und Medien: Die Lokalposse titelt “Ordnungsruf gegen den AfD-Mann längst überfällig”!

Verehrte Freunde der Redefreiheit,

liebe Großeltern, Eltern und Kinder der Altparteien im Kampf gegen…die AfD! 

Ehre wem Ehre gebührt, Respekt muß man sich erarbeiten – aber auch dieser Antrag der grünen Weltverbesserer in der Stadtverordnetenversammlung vom 9.Juni 2020, hier gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei und der oft etwas weltfremd erscheinenden Einzelabgeordneten Marnie Knorr geht in immer die gleiche Richtung:

im Kampf gegen rechts, also vor allem gegen die AfD hilft jede Aktion, ist diese auch noch so “hirnentleert”! 

Die oftmals gemeinsam mit der ANTIFA auftretende Splittergruppe linke OMAS GEGEN RECHTS, wo u.a. die “LINKE” Petra Brandt kräftig mitmischt, möchte an den Eingängen des Stadthauses in Bremerhaven  Plaketten mit der Inschrift “Respekt! Kein Platz für Rassismus” anbringen!

Obwohl die AfD selbstverständlich jede Art von Rassismus ablehnt, haben wir dennoch ein Problem mit solchen Aktionen, insbesondere dann, wenn diese staatliche Institutionen, hier die Stadt Bremerhaven, mit einbeziehen wollen – denn der Staat in seinen Gliederungen hat sich neutral zu verhalten!

Somit ist es selbstverständlich, daß wir in der Stadtverordnetenversammlung dazu klar Stellung beziehen, bzw. dieses versuchen, denn hier wurde die Rede des Fraktionsvorsitzenden Thomas Jürgewitz auf “halber Strecke” abgewürgt und die Fortführung untersagt.

Stattdessen bekam Thomas Jürgewitz eine Ordnungsruf vom offensichtlich etwas überforderten Chef der Versammlung, vielleicht folgte er auch nur der Aufforderung seines SPD-Fraktionsvorsitzenden Sönke Allers, der von Haaren bereits nach der Vorrede von Thomas Jürgewitz aufgefordert hatte, mit Ordnungsrufen die AfD quasi mundtot zu machen – um nichts anderes geht es den Altparteien, 

aber dazu später mehr, hier zunächst die Rede des Fraktionsvorsitzenden bis zur Unterbrechung, in rot die Unterbrechung, und ganz am Ende wieder in rot einige Wort zu unserem Lokalblatt:

 

AT10/20 “Respekt” Grüne, Linke, Knorr

"Respekt?

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad! Das fällt mir zunächst zu Omas ...gegen was noch mal...
ein!

Zunächst einmal Respekt für den OB der hier standhaft geblieben ist.

Rechtsextremismus gibt es, ohne Frage! Aber in Bremerhaven habe ich davon noch nichts gemerkt!

Es sei denn, hier soll etwas konstruiert werden!

Und darum geht es jawohl!

Und dann winken sicherlich auch staatliche Zuschüsse! Für Omas mit politisch korrektem Rollator!

Und was ist eigentlich mit den Opas, warum werden diese diskriminiert?

Das sind dann wohl die alten weißen Männer, die für allen Rassismus der Welt verantwortlich sind!

Die Omas suchen sich hier also offensichtlich ein neues Tätigkeitsfeld für ihren abgelagerter 
muffigen Feminismus!
(es wird unruhig auf der linken Seite im Saal bei Linken und Grünen)
Rassismus oder Antirassismus – was hat nun gerade Hochkonjunktur?

Aber um was geht es noch? Richtig! Ablenkung!
Ablenkung vom Linksextremismus, auch hier in Bremerhaven, also bei den sogenannten Omas - 
wohl von sich selbst!

Denn zu welchem Umfeld gehören diese Omas – ich schaue hier mal nach links!

Und ist es nicht die Antifa, die SA der Linkspartei, ja, und zT auch der Grünen, die auch in Bremer-
haven + Bremen Angst und Schrecken verbreitet?
(jetzt wird es unruhiger im Plenum, laute Zwischenrufe)

Menschen angreift und krankenhausreif schlägt, Fahrzeuge anzündet und an meine Balkone Haken-
kreuze schmiert, 

die dann in der Kriminalstatistik als rechte Straftat auftauchen! 

Also doch Rechtsextremismus in Bremerhaven!

Ist es nicht die Linkspartei, die umbenannte SED, die auf ihrer Strategiekonferenz am 29.2.20 in 
Kassel die gewaltsame Revolution und das Erschießen von Reichen gefordert hat?"

Frau Niehaus von der Grünen Fraktion rennt fuchteln nach vorne zum Saalmikrofon und will einen Antrag zur 
Geschäftsordnung stellen, 
der Stadtverordnetenvorsteher von Haaren (SPD) unterbricht Thomas Jürgewitz, dieser kann seine Rede nicht
fortsetzen.

Niehaus stellt den Antrag gegen Thomas Jürgewitz einen Ordnungsruf auszusprechen.Begründet aber nicht weshalb,
nur im dem Sinne "was er hier gesagt hat",
von Haaren unterbricht die Sitzung, der Vorstand der Stadtverordnetenversammlung (mit Frau Niehaus als 
Vorstandsmitglied) zieht sich zur Beratung zurück.
Nach einigen Minuten teilt von Haaren mit, daß er Thomas Jürgewitz einen Ordnungsruf erteilt und ihm der 
weitere Vortrag seiner Reden nicht möglich ist, von Haaren begründet den Ordnungsruf nicht.

Thomas Jürgewitz wies noch in der Sitzung auf die Rechtswidrigkeit des Ordnungsrufes hin und forderte, am
Folgetag auch schriftlich, eine Begründung. 
Diese ist bis zum heutigen Tage (17.Juni) nicht erfolgt.

Wenn es denn die Hinweise auf die Sturmtruppen der ANTIFA sind, mit denen die Nachfolge-SED und teilweise
auch die Grünen verbandelt sind, dann fühlt man sich wohl ertappt - Treffer würde ich sagen!


Nun kann jeder, der bis hier gefolgt ist, entscheiden, ob das, was vom Fraktionsvorsitzenden gesagt wurde
in irgendeiner Form anstößig ist, 
daß es nicht gesagt werden darf, und ob somit ein Ordnungsruf - unabhängig von seiner rechtlichen Zulässigkeit -
gerechtfertigt wäre!

Die AfD-Fraktion wird dieses jedenfalls, falls der Ordnungsruf nicht widerrufen wird, vom Verwaltungsgericht
prüfen lassen.

Prüfen sollte der "Vorsteher" vielleicht auch einmal Bemerkungen von Stadtverordneten, die unsere Reden z.B. 
als "braune Sch...." bezeichnen, 
oder abfällige Äußerungen von FDP-Freemann, daß "man vom braunen Schlips von Jürgewitz auf seine Gesinnung 
schließen" könne. Vielleicht ist es Neid, 
weil Freemann immer etwas "einfacher" gekleidet ist als der AfD-Fraktionvorsitzende, jedenfalls ist Freemannauch 
noch farbenblind, der Schlips ist schön, aber nicht braun!


Und für diejenigen, die sich fragen, wie wäre die Rede von Thomas Jürgewitz denn fortgeführt worden, hier der
zweite, der unterdrückte Teil, 
viel Vergnügen:

"Wo sind hier die Omas – gegen LINKS, gegen linken Extremismus und Rassismus! Und Antisemi-
tismus?

Linker Rassismus?

Gerade zu DDR-Zeiten wurde das im real existierenden Kommunismus ausgelebt, z.B. gegen 
Cubaner, Angolaner und Vietnamesen!
Käfighaltung in einem sowieso eingezäunten Staat! Und nun sprechen diese linken Volksversteher 
von Rassismus?

Linker Antisemitismus? Im linken Lager hat der Antisemitismus Tradition, nicht nur unter Stalin! 

Schon in der KPD der 20er Jahre gab es antisemitische Tendenzen, die sich über die 68er Bewegung,
Bader-Meinhof bis zur generell israelfeindlichen Haltung großer Teile des linken Lagers fortsetzen – 
bis heute!

Es gipfelt in der linken BDS-Bewegung ( „Boycott, Divestment and Sanctions“) die in vielen Städten
aktiv ist , welche den Boykott israelischer Waren – und teilweise auch den Boykott der Zusammenar-
beit mit israelischen Künstlern oder Akademikern – fordert. 

An was erinnert uns das nochmal?

Und Antisemitismus hat Tradition im Islam, bei unseren moslemischen Integrationverweigerern, 
dazu schreibt der jüdische deutsche Publizist und Historiker Michael Wolffsohn in der NZZ: er 
sorge sich über den steigenden Antisemitismus in Deutschland durch Moslems,

Wir haben eine immer größer werdende moslemische Minderheit die sich radikalisiert“

Nach seiner Auffassung sind die deutschen Behörden auf die Bedrohung durch den Islamismus

nicht eingestellt!

Wenn ich mich mit meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche:

Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus“!

Er wirft den deutschen Behörden eine Verschleierung der Statistiken vor, nachdem diese

Gewalt vornehmlich von rechts ausgehen soll.

Die Bedrohung für Juden in Deutschland komme nicht aus Familien, in denen die Eltern AfD

wählen, sondern aus muslimischen Familien!

Ziehen Sie Ihren Antrag am besten zurück, er richtet sich gegen Sie selbst, sie haben es allerdings 
wohlnicht verstanden!"

Ach ja, da wäre noch der Bericht in der Lokalposse von Frau Bohlmann-Drammeh: am Mittwoch den 10.Juni 
beklagte sie noch,
 
"Debatte wie eh und je" und "Parteigeplänkel wie eh und je, Anträge die zum Teil fern von vielen 
Lebensrealitäten der Bürger spielen" -am Donnerstag ist es dann "Entsetzen über die Äußerungen des 
AfD-Fraktionschefs" ja was denn nun? Hatte sie das am Dienstag verschlafen?

Nachdem uns die Lokalposse NZ seit fast zwei Jahren gänzlich totschweigt um uns kein Forum zu
bieten, konnte die Dame nun nicht mehr an sich halten? 

Aber was ist an den Bezeichnungen Gutmenschen, Blockwarte der Sozialindustrie, Nepper, Schlepper,
Bauernfänger der Asylindustrie falsch?
Weil es einem nicht gefällt, daß es thematisiert wird? Weil Mann oder Frau sogar persönlich 
betroffen sind ....oder gar profitieren?

Und daß die ANTIFA die Sturmabteilung "unserer" linken und grünen Weltrevoluzzer ist, ist der 
Bevölkerung nicht erst seit dem G20-Gipfel in Hamburg klar, wenn eine grüne Bundestagsvizepräsidentin
mit dem passenden Namen Roth hinter ANTIFA-Plakaten mit der Aufschrift 
"Deutschland Du mieses Stück Scheiße" herläuft!
Da reicht nicht einmal das Stück Sch...., es muß auch noch mies sein!

Aber unser Trauermarsch in Chemnitz für einen von einem Asylanten bestialisch ermordeten Deutschen 
war wie immer bei AfD-Demonstrationen friedlich - 
das genaue Gegenteil der Bürgerkriegsinszenierungen der ANTIFA und ihrer Unterstützen aus den
Altparteien!

Wir kämpfen nur mit Worten, und da unterscheiden wir uns genau von denen, die jetzt auf "Betroffenheit" 
machen! 

Freuen Sie sich schon jetzt auf unsere nächsten Beiträge...solange der Artikel 5 des Grundgesetzes noch
gilt!

Thomas Jürgewitz