Die Grünen nehmen wirklich jeden auf:

Grüne heißen bisherigen Grapscher der SPD als neues Mitglied willkommen!

Der wegen mehrfacher sexueller Belästigung verurteile Blogger Aras Bacho, syrischer Flüchtling, ist nun stolzes Mitglied der Grünen. Die Fraktionsvorsitzende ohne Berufsabschluß Katrin Göring-Eckart hieß ihn auf Twitter “Willkommen”, kurz danach schickte die frauenpolitische Sprecherin der Grünen (ein unglaublicher Posten), Gesine Agena ein “gefällt mir”. (Ihr werdet euch noch wundern, könnte “Mann” ausrufen!)

Der Flüchtling hatte zuvor mit unverschämten Forderungen auf sich aufmerksam gemacht, etwa, dass alle AfD-Wähler das Land verlassen und jeder Deutsche für Flüchtlinge Geld spenden solle (als ob sie das nicht schon täten). Außerdem verlangte er Gratis-Smartphones und Sozialleistungen auch bei Rückkehr ins Herkunftsland. Mit diesen Forderungen ist er bei den Grünen sicher gut aufgehoben!

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlingsblogger-aras-bacho-neues- mitglied-bei-den-gruenen-a2821188.html

 

…und dann ist da ja noch das grün-linke Selbstbedienungs- und Erkenntnisprojekt “Genderforschung” – auch wenn das konträr zum grün-syrischen Sexualgrapscher steht:

Pseudowissenschaft oder Irrsinn? Nein, Ideologie des neuen linksgedrehten grünen diversen Menschen!

In Deutschland gab es bereits 2017  185 sogenannte Genderprofessuren an 17 Universitäten, und natürlich, Bremen ist auch dabei. Das sind nicht nur 185 Professorengehälter, sondern auch Unsummen für weitere Angestellte und vor allem tolle “Projekte” auf Kosten der Steuerzahler!

Was machen eigentlich die 185 Professorinnen in ihren Seminaren, und wozu soll es gut sein?

Der JF-Reporter Hinrich Rohboom frage nach und begab sich in ein “Genderseminar” – als einziger Mann:(JF 8/19)

„Was kann man mit eurem Studiengang später eigentlich anfangen?“ fragte er die Spätstalinistinnen, die Genderistinnen! Neben Verstörtheit spiegeln die Gesichter der jungen Frauen auch eine Mischung aus Erstauntheit und Entrüstung wider. Eine Antwort läßt lange auf sich warten. „Was soll denn überhaupt diese Frage?“ kommt es zurück. Dann folgen Sätze, die den Laien nicht unbedingt schlauer machen. „Es gibt eine steigende Nachfrage im Bereich der Information über die Geschlechterverhältnisse….“!

Na toll sagt sich derjenige, der schon mit Geschwistern und Schulkameraden aufgewachsen ist, hab ich gar nicht gemerkt. Ging auch so…mit den Mädels!

Aber hätte man damals schon von den  Bildungsangeboten aus dem Umfeld der Gender-Aktivisten gewußt, hätte man vielleicht an der Bielefelder Uni an dem bizarren Seminar teilgenommen was der dortige Allgemeine Studentenausschuß (AStA) im vorigen Jahr  anbot:

„Möseale Ejakulation – Die Votzen spritzen zurück“, lautete der Titel dieses „Bildungsangebotes“, das der AStA den Studentinnen während sogenannter „Aktionstage geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung. Gesellschaft macht Geschlecht“ vorsetzte. Ein Workshop, bei dem die Damenwelt eine spezielle Art des Masturbierens erlernen und praktizieren konnte. Workshop nur für Frauen ! Männlichen Studenten wurde die Teilnahme verboten – wie diskriminierend! Das Schaffermahl läßt grüßen!

Und in Bielefeld und Kiel werden dann noch feministische Pornos an den Unis gedreht – gendergerecht, was immer das bei “feministischen Pornos” auch sein mag….prickelt klingt das für alte Chauvies nicht!

Da denkt man spontan an grüne Frauen, deren Namen “Mann” hier besser nicht nennen sollte, die aber jeder kennt! 

Den Irrsinn beschreibt der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Marc Jongen wie folgt:

“Wer erlebt hat, mit welcher Aggressivität genderbewegte Juso-Frauen auf deren jüngstem Parteitag das Recht auf Tötung ungeborener Kinder bis zum Tag vor der Geburt forderten und Parteigenossinen mit verbliebenen Mütterlichkeitsgefühlen niedermachten, dem muß es grauen vor den buchstäblich blutigen Folgen des Gender-Feminismus.” (JF 8/19)

 

Und jetzt kommt der letzte Schrei: Diversity-Beauftragte für “Transmenschen”- in Schleswig-Holstein bei Einrichtungen von über 5000 Studenten bereits Pflicht!

Wobei uns das dritte Geschlecht auch hilft bestimmte Personen besser zu verorten…also vielleicht geschlechtsneutral, und da fallen mir wieder Namen aus der Politik ein, aber nicht nur die von den Grünen, wo Mann Probleme hat, diese Personen als Frau einzuordnen, optisch und tatsächlich! Sehen wir es also als Gewinn!

 

Was haben wir gelacht bei Elly McBeal über die Unisextoiletten der durchgedrehten Amis der 90er Jahre….nun haben wir den Salat! Nun also Dreier-statt Frauenquote, und das ist noch nicht das Ende des Quotenwahnsinns, da geht noch was!

 

Der Frauenquotient Thomas Jürgewitz