Verehrte Impfskeptiker, von der Politik und den Medien verunsicherte Mitbürger der Corona-Hysterie!

Wirken die Impfstoffe der unterschiedlichen Hersteller tatsächlich, wenn ja, wie sicher sind diese? Sind diese, oder bestimmte, für den Menschen gefährlich? Sind die Impfstoffe ausreichend getestet? Ist das Risiko der Impfung größer als die Gefahr an Corona zu erkranken?

Wir wissen all dies nicht mit Bestimmtheit – und die Regierungen, die Medien, und – logisch – die Pharmahersteller scheinen uns nicht die volle Wahrheit zu erzählen!

Auch wir von der AfD wissen es nicht, sind sehr skeptisch und versuchen deshalb uns selbst zu informieren, uns ein eigenes Bild zu machen! Und lassen wir uns impfen?

Das muß, das soll aber jeder selbst entscheiden, wir geben hier keine Empfehlung ab, aber wir wollen versuchen zu informieren.

Deshalb hat in einer Fleißarbeit ein Mitarbeiter unserer Medien-Gruppe entsprechende Informationen “zur Selbstinformation” zusammen gestellt – ohne Gewähr für die Inhalte der Berichte selbstverständlich!

Prüfe und entscheide also bitte jeder selbst, auch was an den hier benannten Berichten glaubhaft ist, und was nicht, denn Wissen ist besser als Glauben:

 

Johnson & Johnson

13.04.21

Nach Astrazeneca steht auch der Impfstoff von Johnson & Johnson im Verdacht, Thrombosen auszulösen.

https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/04/usa-setzt-impfstoff-johnson-und-johnson-aus-eu-deutschland.html

 

11.04.21

US-Kliniken setzen die Johnson & Johnson-Impfung aufgrund von starken Nebenwirkungen aus

https://uncutnews.ch/us-kliniken-setzen-die-johnson-johnson-impfung-aufgrund-von-starken-nebenwirkungen-aus/

 

13.07.21

Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson Auslöser von Nervenkrankheit?

https://www.swr.de/wissen/corona-impfstoff-johnson-and-johnson-gbs-nervenkrankheit-100.html

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-johnson-johnson-nervenerkrankung-guillan-barre-100.html

 

19.07.21

Kapillarlecksyndrom – Warnung vor Johnson & Johnson-Impfung

https://www.stern.de/panorama/wissen/schwere-nebenwirkungen-kapillarlecksyndrom—warnung-vor-johnson—johnson-impfung–30621950.html

(Bericht PEI siehe 20.7.21)

 

20.07.21

Paul-Ehrlich-Institut warnt: Seltene Fälle von Kapillarlecksyndrom nach Johnson & Johnson-Impfung

https://www.rtl.de/cms/paul-ehrlich-institut-warnt-vor-johnson-johnson-impfung-bei-kapillarlecksyndrom-4798929.html

 

Astrazeneca

 

19.03.21

PEI Institut; PDF: Information für Ärzte:

„Eine Kombination aus Thrombose und Thrombozytopenie, in einigen Fällen begleitet von Blutungen, wurde sehr selten nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca beobachtet. Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb der ersten sieben bis vierzehn Tage nach der Impfung auf und war bei Frauen unter 55 Jahren zu beobachten, was jedoch die vermehrte Anwendung des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe widerspiegeln könnte. Einige Fälle hatten einen tödlichen Ausgang.“

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwj8joee1YDyAhVOCewKHd2-ABsQFjACegQIBRAD&url=https%3A%2F%2Fwww.pei.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FDE%2Fnewsroom%2Fmitteilungen%2F210319-aerzte-sicherheit-astrazeneca.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D2&usg=AOvVaw1Zwgdg6tHrIVGuPOaGQsLw

 

02.07.21

Nach Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca sind Fälle einer seltenen, aber gefährlichen Erkrankung aufgetreten. Ein Fall endet sogar tödlich.

https://www.hna.de/gesundheit/astrazeneca-corona-impfung-nebenwirkungen-impfstoff-gruppen-impfung-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-90829334.html

 

Biontech , Moderna und andere:

24.06.21

Herzprobleme nach Impfung möglich

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/corona-impfung-herzmuskelentzuendung-103.html

US-Experten sehen einen Zusammenhang von selten auftretenden Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern und der Corona-Impfung. Die Vorteile der mRNA-Impfstoffe seien jedoch deutlich höher als die Risiken.

 

25.06.21

Trotz einiger Fälle von Herzmuskelentzündung nach der Impfung mit den Vakzinen von Biontech oder Moderna empfehlen die US-Behörden weiter die Impfung ab zwölf Jahren.

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/myokarditis-corona-impfung-covid-19-mrna-biontech-1.5332646

 

29.06.21

Inzwischen überblickt die Behörde insgesamt 1.226 Meldungen, 791 zur BioNTech- und 435 zur Moderna-Vakzine. Wie in den früheren Auswertungen treten die Herzmuskel- und -beutelentzündungen mehrheitlich innerhalb weniger Tage nach der zweiten Dosis. Die Betroffenen sind im Median 30 Jahre (Dosis 1) bzw. 24 Jahre (Dosis 2) alt und überwiegend männlich (66% bzw. 79%). Am höchsten ist das Risiko bei männlichen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren und jungen Männern zwischen 18 und 24 Jahren

https://www.arznei-telegramm.de/html/2021_07/2107509_01.html

 

12.07.21

Die auf mRNA basierenden Corona-Impfstoffe bekommen jetzt auch in der EU neue Warnhinweise. Hintergrund sind einige Fälle von Myokarditiden und Perikarditiden. Das Risiko ist aber äußerst gering.

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Myokarditis-Comirnaty-und-Spikevax-bekommen-Warnhinweise-in-der-EU-421239.html

Nach den USA und dem UK erhalten mRNA-Vakzinen gegen COVID-19 nun auch in der Europäischen Union Warnhinweise für das Risiko von Myo- und Perikarditiden nach der Impfung. Betroffen sind die Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und Spikevax®, wie seit Kurzem die Vakzine von Moderna heißt, teilte die EU-Arzneimittelbehörde EMA in Amsterdam mit.

 

13.07.21

Neue Warnhinweise für BioNTech, Moderna und J&J

https://www.zm-online.de/news/politik/neue-warnhinweise-fuer-biontech-moderna-und-jj/

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) warnt vor einem Myokarditis- und Perikarditis-Risiko, das in sehr seltenen Fällen nach einer Impfung mit BioNTech/Pfizer und Moderna auftreten kann. Zugleich warnt die US-Arzneimittelbehörde FDA vor einem erhöhtem Risiko, nach einer Impfung mit Johnson & Johnson das Guillain-Barré-Syndrom (Autoimmunreaktion) zu entwickeln.

 

Kommentar: Auf diese Autoimmunreaktion „warten“ wir. Das wurde von Anfang an vorhergesagt. Selbst vom Erfinder der mRNA-Methode. Das kann Folge der neue mRNA Methode sein, aufgrund der gekürzten RNA-Kette. Das ist quasi das Schlimmste, was passieren kann.

 

19.07.21

Die Gesundheitsberufe bekommen heute gleich zwei Rote-Hand-Briefe zu den Covid-19-Impfstoffen: Zum einen informieren Biontech und Moderna über Myokarditis und Perikarditis in Folge einer mRNA-Impfung. Zum anderen weist Janssen auf das Kapillarlecksyndrom als neue Gegenanzeige hin und informiert über das sogenannte TTS.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neue-kontraindikation-und-nebenwirkungen-in-der-fachinfo-126947/

Damit setzen die drei Unternehmen die von der Europäischen Arzneimittelagentur vor Kurzem angeordneten Sicherheitsmaßnahmen auf nationaler Ebene um. Zum einen informieren Biontech und Moderna in einem gemeinsamen Rote-Hand-Brief darüber, dass zwischen einer Impfung mit einem mRNA-basierten Covid-19-Impfstoff und nachfolgender Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) zumindest ein möglicher Zusammenhang besteht.

 

 

Guillain-Barré-Syndrom als neue Nebenwirkung

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/guillain-barre-syndrom-als-neue-nebenwirkung-127044/

Weltweit sind bis zum 30. Juni bei mehr als 21 Millionen verimpften Dosen 108 Fälle eines Guillain-Barré-Syndroms nach der Impfung dem Covid-19-Vektorimpfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) aufgetreten.

Guillain-Barré-Syndrom – Autoimmunerkrankung

Ganz einfach erklärt: Unser Immunsystem bekämpft den Impfstoff. Es erkennt aber nicht Corona, sondern nur die Hülle. Die sieht aus wie eine körpereigene Zelle. Das Immunsystem fängt an die eigenen Zellen als Feind zu sehen und anzugreifen.

Eine andere Möglichkeit ist: Das Virus wird nicht als Virus erkannt, da es nur ein Teil des Virus ist. Der Impfstoff produziert weiter Teil-Corona-Viren, die das Immunsystem halt nicht erkennt. Das ist quasi Müll. Ein funktionsloser Virus, der unendlich produziert wird, bis ..?

Fazit: Die ersten Autoimmunreaktionen zeigen, dass diese Theorien nicht völlig falsch sind. Außerdem kommen sie von vielen echten Experten, wie eben auch dem Erfinder der Methode. Aber niemand weiß irgendetwas darüber, weil es das so noch nie gab. Das sind bisher nur Thesen.

Es könnte sein, gerade bei der zweiten Möglichkeit, dass erhebliche Probleme erst nach Jahren oder Jahrzehnten auftreten.

Es könnte aber auch sein, dass es wirklich nur bei Einzelfällen bleibt. Können wir erst hinterher genau sagen.

 

 

Wirtschaftlicher Aspekt – Krieg der Pharmakonzerne?

USA säen neue Zweifel an Astrazeneca

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/astrazeneca-us-behoerde-aeussert-zweifel-an-neuen-daten-zum-corona-impfstoff-a-b2a375be-127e-4516-8c58-4902a6c04470

Kommentar:

„…mit vollständigen Daten hätte Astrazeneca eine Wirksamkeit zwischen 69 und 74 Prozent statt 79 Prozent nennen müssen. Das Verhalten des Konzerns wurde mit einem Schüler verglichen, der seine Eltern über die Zeugnisnoten belügt. Auf das Thema Nebenwirkungen ging die Stellungnahme nicht ein.“

USA kommen auch ohne Astrazeneca aus, die Welt nicht.

In Deutschland und anderen europäischen Ländern wurde nach millionenfachen Impfungen mit Astrazeneca von einigen Fällen sehr seltener Blutgerinnsel berichtet. Daraufhin wurden die Impfungen vorübergehend gestoppt. Inzwischen wurden sie aber in den meisten Ländern wieder aufgenommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wie auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprachen sich für ein Festhalten an dem Impfstoff mit einem zusätzlichen Warnhinweis aus.

 

24.06.21

AstraZeneca legte in den USA möglicherweise veraltete Daten für Impfstudie vor

https://www.welt.de/wissenschaft/article228875547/Corona-AstraZeneca-legte-moeglicherweise-veraltete-Daten-vor.html

 

14.07.21

https://amerika21.de/analyse/250768/globale-impfstoffrivalitaeten

“Dabei nutzt BioNTech die Pandemie, um seine Marktposition weiter zu stärken. Während die Konzerne AstraZeneca sowie Johnson & Johnson sich verpflichtet haben, zumindest während der akuten Phase der Pandemie ihre Impfstoffe zum Selbstkostenpreis abzugeben, erzielen BioNTech und der mit dem Unternehmen kooperierende US-Konzern Pfizer mit ihrem Vakzin Gewinn. BioNTech hat gestern seine Umsatzprognose für 2021 von knapp zehn auf 12,4 Milliarden Euro erhöht und schließt eine weitere Steigerung dank neuer Impfstoff-Lieferverträge nicht aus. 2020 hatte der Jahresumsatz noch bei nur 28 Millionen Euro gelegen. Allein im ersten Quartal 2021 konnte BioNTech bei einem Umsatz von 2,05 Milliarden Euro einen Reingewinn von 1,13 Milliarden Euro erzielen. Der Jahres-Reingewinn wird zur Zeit auf “mindestens sechs bis sieben Milliarden Euro” geschätzt; BioNTech würde damit zum “ertragsstärkste[n] deutsche[n] Pharmaunternehmen”. Darüber hinaus sind auch für die Zeit nach 2021 schon “hohe Umsätze aus dem Covid-19-Geschäft vorgezeichnet”, stellt ein Fachjournalist fest: “Das Covid-Geschäft wird dem Mainzer Unternehmen auch in den kommenden Jahren enormen Rückhalt” geben ‒ nicht zuletzt “für die Expansion”.

 

“Das boomende Geschäft verdankt BioNTech auch der Bundesregierung, die bereits während der Entwicklungsphase seines Vakzins eine Bestellung von 200 Millionen Impfdosen durch die EU-Kommission durchsetzte und nun ‒ nach mehreren weiteren Bestellungen ‒ einen Großauftrag von 900 Millionen Impfdosen plus eine Option auf weitere 900 Millionen an den deutschen Hersteller vergeben hat. Die Dosen sollen bis 2023 ausgeliefert werden. Dass sich die EU damit faktisch auf einen einzigen Hersteller verlässt, dieser also gleichsam zum Monopolisten wird, hat sogar bei deutschen Wirtschaftskommentatoren für Stirnrunzeln gesorgt.

 

Der Stückpreis für die 1,8 Milliarden Dosen wird mit 19,50 Euro angegeben ‒ mehr als zuletzt (15,50 Euro) und das Sechs- bis Siebenfache des Preises anderer Vakzine.”

 

Coronatote USA:

26.06.21

USA: Mehr Tote durch Covid-Impfung als Covid-Tote

Offiziell sind allein in den USA bis letzte Woche bereits 11.140 Todesfälle durch den COVID-Impfstoff gemeldet. Doch diese Zahl entbehrt jeder Dunkelziffer. Jetzt hat eine Whistleblowerin die eidesstattliche Erklärung abgelegt, dass die realen Todesfälle durch COVID-Impfstoffe bei etwa 45.000 liegen. Vor ihrem Eid hat die Whistleblowerin als Computerprogrammiererin mehr als 100 verschiedene Algorithmen zum Betrug im Gesundheitswesen entwickelt.

https://politikstube.com/usa-mehr-tote-durch-covid-impfung-als-covid-tote/

 

Maskenpflicht

23.07.2021

Warnung vor Masken des Gesundheitsministeriums

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/eu-warnung-vor-corona-masken-des-gesundheitsministeriums-a-381a8ca8-9b4c-40b3-af22-b90cdc85e5dc