Verehrte vielfach diskriminierte Leser!

In der Bremischen Bürgerschaft wurde von den vereinigten rot-rot-grünen Sozialisten, Öko-Marxisten und Stalinisten, also der Grün-SED,  nun der nächste  Antrag (DS 20/445) zur völligen Gleichschaltung der Bürger eingebracht: dem Aufbau einer “Landesantidiskriminirungsstelle”(LADS)!

Nicht nur das Wort ist nahezu unaussprechlich, und die Abkürzung hört sich eher wie eine Krankheit an; auch der Inhalt mit den verbundenen Zielen sind es!

Es geht letztlich um das “Bremer Netzwerk gegen Diskriminierung und migrantische Selbstorganisation”.  Diese LADS soll im Rahmen dieses Netzwerkes an allen Vorhaben des Senates i.S. Diskriminierung beteiligt werden. Man schafft hier eine Kontroll- und Schnüffelbehörde, die Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen abgeben, Diskriminierungsvorfälle dokumentieren und Beratungsgespräche anbieten soll!

Für wen ist das wohl gedacht? Und gegen wen gerichtet? Und welche Personen werden in dieser LADS tätig sein?

Genau das braucht Bremen offensichtlich!

Dazu die Rede des AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Thomas Jürgewitz:

 

“Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren. Auch ich glaube, dass viele Menschen in ihrem Leben Erfahrungen mit Diskriminierung gemacht haben!

Es trifft aber nicht nur, wie ich es einmal nennen will, die üblichen Verdächtigen der Gutmenschen, wie im Antrag beschrieben. Es betrifft uns alle in der Gesellschaft, die Staatstragenden, die Polizisten, die Steuerzahler, die Rundfunkgebührenzahler, die Selbstständigen, die Autofahrer, mit oder ohne Diesel, und gerade auch die Mitglieder und Sympathisanten der AfD.

Eigentlich ein guter Antrag, gerade für Mehrfachdiskriminierte, müssten wir dann auch von der AfD meinen.

Was werden Sie machen, wenn die AfD-Mitglieder und unsere Wähler ihre Landesantidiskriminierungsstelle, kaum auszusprechen dieses Wort, LADS, massiv in Anspruch nehmen werden?

Schön, Sie werden dann also die diskriminierten AfD-Mitglieder und Anhänger anlassbezogen begleiten und vertreten, vor Arbeitgebern, bei Ämtern und Vermietern. Wir nehmen Sie beim Wort, wie Sie dann die Öffentlichkeit und die Gleichbehandlung entsprechend sensibilisieren werden. Welche Handlungsempfehlungen zum Abbau struktureller und individueller Ungleichbehandlung und Beratungslücken der AfD Sie dann dokumentieren werden.

Es sind aber ja gerade diejenigen, die hier diesen Antrag stellen, die andere, zum Beispiel die Unternehmer, die Polizei, die Autofahrer, mit und ohne Diesel, und eben gerade auch die AfD als Partei, ihre Mitglieder, Anhänger und Wähler, wahrscheinlich alles alte, weise Männer, diskriminieren oder schlimmer noch, wie eine Ihrer Antragstellerparteien öffentlich gefordert hat, Reiche erschießen oder in Arbeitslager stecken.

Das wäre dann Diskriminierung auf höchstem Niveau.

Diese Leute, die hier solche Anträge stellen, fordern die Öffentlichkeit auf, der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen, fordern Restaurantbesitzer, Kneipiers auf, alle die Sie als rechts öffentlich diskriminiert haben, nicht mehr zu bedienen und bei ihnen nicht mehr zu kaufen.

Das kommt mir irgendwie bekannt vor, aus unrühmlicher Zeit!

Was wollen die Antragsteller der ultra-rot-alternativen Volksfront hier tatsächlich mit solchen Anträgen?

Diese Leute wollen nur ihr eigenes Süppchen kochen. Staatlich bezahlt als Antidiskriminierungsstelle, letztlich für ihre eigenen Zwecke, für die durchschaubaren Ziele ihrer linksgedrehten Politik.

Alles Augenwischerei, ein weiterer Ablenkungsantrag zur Stellenbeschaffung für ihre Klientel.

Eine merkmalbezogene Beratungsstelle mehr im überflüssigen Bremer Netzwerk der Sozialindustrie, mehr als überflüssig.

Letztlich wieder ein typischer Antrag, über den die gesamte Republik lacht, wenn es für Bremen nicht so traurig wäre. – Danke schön.”

 

Natürlich wurde der Antrag mit der Mehrheit der Einheitssozialisten angenommen! Freuen wir uns schon mal auf den nächsten Antrag aus der sozialistischen Klamottenkiste, anbieten würde sich vielleicht ein Antrag auf  “die Einrichtung von Umerziehungslagern für Diskriminierungsleugner” – gleich neben dem Lager für Coronaleugner!