Fatit Kurutlu hat es geschafft, der DITIB-Chef in Bremerhaven, offensichtlich Anhänger der Todesstrafe in der Türkei und glühender Erdogan-Verehrer, ist das  “Gesicht des Tages” in der NZ! Womit? Verschleierung? Damit kennen unsere türkischen Freunde sich ja aus!

Für die NZ ist das wohl Teil ihrer Integrationsarbeit, ähnlich der des DFB (Özil, Gündogan). Man integriert also auch die Anhänger des Osmanendiktators vom Bosporus, die für uns eigentlich Verfassungsfeinde sein müßten. Aber wie sagte schon Henning Scherf  in Sachen der 3.500 Miris “wenn sie schon mal hier sind….”, und dann kommt es auf einen Erdogan mehr in der SPD auch nicht an!

 

PRESSEERKLÄRUNG 09/18                       16.5.18                                 zu Kurutlu „Gesicht des Tages“

AfD kritisiert die Nordsee-Zeitung, daß ein Ditib-Vertreter, ein Erdogan-Anhänger und Freund der Todesstrafe als „Gesicht des Tages“ herausgestellt wird !

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert die Nordsee-Zeitung als völlig unsensibel, indem die Zeitung den DITIB-Vertreter und SPD-Stadtverordneten aus Bremerhaven Fatih Kurutlu als „Gesicht des Tages“ hofiert und ihm eine politische Bühne bietet – im türkischen Wahlkampf!

Nach Auffassung der AfD ist Herr Kurutlu kein Gutmensch, auch kein türkischer, er ist vor allem Politiker für Erdogan, auch wenn er zur Tarnung offensichtlich der SPD angehört“ so Thomas Jürgewitz

Offensichtlich“, so Jürgewitz , „gelingt es den AKP-Erdogan-Organisationen Diyanet, DITIB und UETD immer wieder der Öffentlichkeit und den Medien Sand in die Augen zu streuen, um die wahren Zusammenhänge zwischen Erdogan und seinen Vasallen zu verschleiern!“

Die Nordsee-Zeitung hatte im März 2017 selbst berichtet, daß der DITIB-Vertreter in der SPD in Bremerhaven, Kurutlu , offensichtlich große Schwierigkeiten hat, sich zwischen der Demokratie in Deutschland und der Diktatur seines AKP-Herren in Ankara, des türkischen Präsidenten Erdogan, zu entscheiden.

Im März 2017 hatte Kurutlu die AKP-Erdogan-Forderungen nach der Todesstrafe über seinen AKP-Verein DITIB für seine über 2000 Türken der Stadt bei Facebook eingestellt.

Kurutlu weiß genau, welchem Herren er dient – und hatte das auch u.a. im März 2017 hinlänglich bewiesen“, so Jürgewitz.

Wer in Deutschland die Todesstrafe fordert, stellt verfassungsfeindliche Forderungen auf, denen mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden muß – er kann nicht „Gesicht des Tages“ sein, allenfalls in der Türkei“ so Jürgewitz.

Janusköpfigen „Deutsch-Türken“ sollte auch die Presse nicht aufsitzen“ gibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende den Medienvertretern mit auf den journalistischen Wahrheitspfad!