Verehrte Damen und Herren, diverse andere selbsterkannte oder erfundene “Geschlechter”!

Ja, es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Bremerhaven! Da hat doch tatsächlich die Regierungskoalition aus SPD/CDU/FDP beschlossen keine Vorlagen des Magistrates in gendergerechter Sprache, also in der vergewaltigten deutschen Sprache anzunehmen! Chapeau, wer hätte das gedacht – dabei hatte der Magistrat schon “umgestellt” und muß nun die Verwaltung zurückpfeifen!

Daß nun “Gleichstellungsbeauftragte” und alle anderen Gender-GaGA-Ideologen Sturm laufen ist klar….wenn die Regierungskoalition in Bremerhaven letztlich auf AfD-Kurs ist, denn unsere Haltung zur Gender-Satire, nicht nur bei den Gender-Sternchen, ist eindeutig:

“Der Kern der Gender-Ideologie ist die Leugnung von biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau verbunden mit der Behauptung, dass Geschlechter nur soziale Konstrukte seien. Unterschiede etwa bei der Auswahl und Ausübung von Berufen werden als Beweis einer vermeintlichen Diskriminierung betrachtet und deren Beseitigung gefordert. Die Gender-Ideologie entwertet die für den Bestand der Gesellschaft unverzichtbare Familie und verunsichert Kinder in ihrer sexuellen Identität. Behauptungen der Gender-Ideologie stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Biologie, der Entwicklungspsychologie und der Lebenserfahrung. Einseitige Frauenförderung ist grundgesetzwidrig und ist daher zu beseitigen. Das Gender Budgeting als fiskalisches Instrument zur Durchsetzung des Gender-Mainstreaming in den Haushalten der EU und der Mitgliedsstaaten lehnen wir ab, weil sich öffentliche Ausgaben nicht den Geschlechtern zuordnen lassen. Die staatliche Förderung der „Genderwissenschaft“ ist zu beenden. Bei der Besetzung von Stellen muss allein die fachliche Qualifikation des Bewerbers entscheiden. Wir lehnen die unnatürliche Umgestaltung der deutschen Sprache als Mittel zur Durchsetzung der Gender-Ideologie ab. In einem freien Europa darf es keinen staatlichen Zwang zur Verwendung einer „politisch korrekten“ Sprache geben.”

Letztlich ist festzustellen, die die Gleichberechtigt fordern, meinen damit im Grunde eine Sonderrolle, Sonderechte  für Privilegierte und/oder für bestimmte Personenkreise.

 

Zu den Presseberichten in NZ und Buten und Binnen unsere Stellungnahme:

PRESSEERKLÄRUNG

„Die AfD begrüßt die klare Haltung der Regierungskoalition in Bremerhaven zur Ablehnung von  Gendersternchen im Schriftverkehr“, so der  Bremerhavener AfD-Partei- und Fraktionschef Thomas Jürgewitz und stellt klar,  „Wir lehnen die unnatürliche Umgestaltung der deutschen Sprache als Mittel zur Durchsetzung der Gender-Ideologie grundsätzlich ab! In einem freien Europa darf es keinen staatlichen Zwang zur Verwendung einer „politisch korrekten“ Sprache geben.“

„Wir benötigen weder Unisextoiletten für vermeintliche 4000 Geschlechter, die sich jeder aussuchen kann, noch eine staatlich geförderte Genderwissenschaft mit mehr als 200 Professoren in Deutschland in einer völlig überflüssig, künstlich konstruierten linken Ideologie“ kritisiert Jürgewitz.

 

Und zum Schluß noch die satirischen Nachrichten:

„Ich hab der Quote viel zu verdanken. Ich bin eine Quotenfrau. Ohne die wäre ich in die Position nicht hineingekommen.“ Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Bundesvorsitzende, in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ am 5. Juli 20!

 

NACHTRAG: wenige Tage nach dieser Meldung in der Presse und unserem Bericht “knickte” der Magistrat, bzw die Koalitionparteien vor der eigenen Courage ein! Grüne, Jusos und andere selbsternannte  “Demokraten” und Herrschaftler über öffentliche Diskurse nötigten die drei Parteigranden von SPD (Allers), CDU (Raschen) und FDP (Hilz) den Adenauer ab: “was interessiert mich mein Geschwätz von gestern”!

Seitdem wird gegendert was das Zeug hält, die Vergewaltigung der deutschen Sprache in Bremerhaven ist das Maß der Dinge!