Verehrte Umweltexperten, Naturschützer, grüne Phantasten!

Bremerhaven verdient sein Geld mit den Häfen, der Lebensmittelindustrie und dem Tourismus! Das haben die Bremer in “unserer” Hauptstadt nun wohl falsch verstanden:

Mülltourismus von Bremen nach Bremerhaven! Dazu Anmerkungen eines betroffenen Bremerhavener Bürgers, der schon mit “seinem” von Dritten vermüllten Stadtteil “Goethequartier” hadert,  und anschließend eine Pressemitteilung des Kreisvorsitzenden Thomas Jürgewitz:

“In der hiesigen „Lokalpresse“ Nordsee-Zeitung war am 6. und 9. August zu lesen, daß in Bremen die Kapazitäten der Mülldeponie Blockland in absehbarer Zeit erschöpft sind. Wohin mit dem Abfall, der nicht verbrannt werden kann? Auf ein neues Gelände – in Bremen –  können sich Grünenpolitikerin Maike Schaefer (Umwelt) und Linkenpolitikerin Kristina Vogt (Wirtschaft) nicht einigen. Die Lösung: Die Graue Wall Deponie an der Wurster Straße in Bremerhaven wird von den Bremern wieder ins Gespräch gebracht. Somit soll Bremerhaven quasi als Bremer Müllhalde herhalten!

Verlogenes Jubeln, wenn Umweltgesetze weiter ständig verschärft werden, aber Probleme mit der eigenen Abfallentsorgung auf andere abwälzen, das könnte euch so passen!

Mehr Doppelmoral geht nicht!

Wir wollen nicht dafür herhalten, daß die Bremer meinen den Weg des geringsten Widerstandes gehen zu können, indem sie ihre ungelösten Müllentsorgungsprobleme auf die Seestadt abladen können, einfach so auskippen – wie ihren Müll. Die hiesige Bremerhavener SPD-Entourage protestiert zwar artig, wird aber unter dem Druck der Bremer Politik wahrscheinlich zurückweichen. Wie so oft wird der Widerstand nur vorgetäuscht, muss vor den Wählern pro forma so getan werden als ob.

Die Deponie Grauer Wall wird auch von vielen Bremerhavenern kritisch beäugt, wird aber für die lokale Abfallentsorgung nach wie vor benötigt. Das zusätzliche Ablagern von geschredderten Rotorflügeln hatte in der Vergangenheit schon für berechtigten Unmut bei den Anrainern gesorgt. Abfälle, die also wegen einer unüberlegten, ideologisch bedingten und in der Gesamtbilanz der Naturzerstörung desaströsen Energiepolitik anfallen, erhöhen den Abfallberg somit ohnehin schon. Die AfD ist strikt gegen die Umwelt- und Landschaftszerstörung durch Windkraftanlagen, sowie des daraus resultierenden Schreddermaterials aus Verbundstoffen. Und nun kommt der Bremer Unrat als Krönung der politischen Kurzsichtigkeit und Unfähigkeit noch obendrauf!

Unsere Weltverbesserer von den Bremer Grünen und des sozialistischen Machtapparates machen es sich bequem, den Unmut und die Proteste bei der Einrichtung einer neuen Deponie auf Stadtbremischen Gebiet auf diese billige Tour zu umgehen. Die kleine Schwester muss nicht zum ersten Mal dafür herhalten, wenn Bremer nicht weiterwissen.”

 

PRESSEMITTEILUNG vom 10.August 2021

Die AfD fordert: Bremen soll sein Müllproblem durch seine rot-grünen Politiker in Bremen lösen – und nicht in seiner Kolonie Bremerhaven!

In der Nordsee-Zeitung war am 6. und 9. August zu lesen, daß in Bremen die Kapazitäten der Mülldeponie Blockland in absehbarer Zeit erschöpft sind, und die Bremer nun nicht wissen wohin mit dem Müll von über 500.000 Bremern? Und da haben die Bremer Politiker eine tolle “grüne” Idee, “grüner” geht’s nicht: ab nach Bremerhaven auf den Grauen Wall!

Dazu der Bremerhavener AfD-Vorsitzende Thomas Jürgewitz: “Hier ist wieder die verlogene Doppelmoral der rot-grünen Landespolitik erkennbar, wenn Umweltgesetze ständig weiter verschärft werden, aber Probleme mit der eigenen Abfallentsorgung allein aufgrund der Insellage Bremens nicht gelöst werden können! Aber da gibt es ja noch die andere Insel Namens Bremerhaven!”

“Bremerhaven,” so der AfD-Kreisvorsitzende Jürgewitz weiter, “ist nicht die Deponie, der Schuttabladeplatz für Bremer Wohlstandsmüll! Hier gilt das Verursacherprinzip: kippt den Müll dorthin wo er herkommt, oder vergrabt ihn in euren grünen Wohlstandsgärten”

Thomas Jürgewitz