Verehrte Leser,

gezielt gesteuert bewegt sich “unsere” Gesellschaft mit z.B. Kinderkrippen, Ganztagskitas und Ganztagsschulen oder der Vollüberwachung des Volkes gesellschaftlich mit Riesenschritten auf eine neue DDR zu, die sich auch zur Tarnung demokratisch nannte! Aber immerhin noch deutsch! Das gäbe es wohl in Zukunft nicht mehr im umgebauten bunten Vielvölkerstaat!

Nun ist seit Jahren auch schon die Finanz-/Wirtschaft im staatlichen Umbau, z.B. getarnt als EU-Rettungspolitik für alles Mögliche – viele haben schon den Überblick verloren!

Aber nun endlich ein Vorschlag des einzig wahren SPD-Finanz- und Wirtschaftsexperten Kevin….Künast….oder so ähnlich:

alle Jahre wieder wollen vollverstaatlichte und alimentierte  Politiker von kommunistischen oder postsozialitischen Parteien Karl Murks neu erfinden und uns auf den Weg in eine angeblich goldene Zukunft (in Stalins und Maos Wohlfühlpolitik in Gulags und Umerziehungslager?) führen.

Nun also der kleine Kevin von der ehemaligen Arbeiterpartei, der z.B. BMW verstaatlichen möchte.

Nach Greta Harbeck mit ihren Phantastereien zur Rettung der Welt nun also ein selbsternannter Arbeiterführer der niemals gearbeitet hat und wohl auch nicht arbeiten wird – außer für seine Staatspartei, die wieder zu belebende SED!

Völker hört die Signale!

Dazu der Kommentar unserer Vertrauten aus der realen Finanzwirtschaft:

 

Liebe Freunde,

Professor Gerd Habermann, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-August-von Hayek Stiftung, hat Position bezogen zu der Forderung von Kevin Kühnert für eine „Demokratisierung von Großunternehmen“.

  https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/kevin-kuehnert-sozialismus-a2874206.html

Professor Habermann benennt ganz zu Recht „die Misswirtschaft, die Verelendung, den Mangel, die Entbehrungen die staatswirtschaftliche Experimente in allen Ländern, in denen der Sozialismus an die Macht kam- meist mit Gewalt- über die unglücklichen Völker gebracht haben“.

Auch- völlig zu Recht- benennt er die Vorzüge des Kapitalismus.

Doch: wie viel Kapitalismus haben wir noch?

Seit vielen Jahren werden unsere Volkswirtschaften maßgeblich gesteuert und manipuliert durch mächtige Zentralbanken, die weder demokratisch gewählt wurden noch irgendeiner Kontrolle unterliegen. Durch eine massive Geldmengenausweitung, direkte Interventionen in die Märkte für Staats- und Unternehmensanleihen, den Ankauf von Aktien, sowie Manipulation der kurz- und langfristigen Zinsen bis in den Negativbereich hinein sind die wichtigsten Steuerungsmechanismen des Kapitalismus – Zins und Preis- außer Kraft gesetzt worden. Infolge dieser Politik sehen wir u.a. eine zunehmende Zombifizierung von immer mehr Unternehmen und Banken, die aufgrund mangelnder Profitabilität an sich aus dem Markt ausscheiden müssten,  und sich nur noch infolge ultra-niedriger Finanzierungskosten über Wasser halten können. Das ist realer Sozialismus!  Im Kapitalismus würden diese Unternehmen und Banken in die Pleite gehen und Platz machen für neue, profitablere Unternehmen.

Der zaghafte Versuch der amerikanischen Notenbank FED von Ende letzten Jahres, zumindest die kurzfristigen Zinsen wieder zu normalisieren, hat zu solch massiven Erschütterungen auf den  Aktien- und Anleihenmärkten (vor allen Dingen der in Dollar verschuldeten Schwellenländer) geführt, dass die FED diese Aktion schnell wieder abgebrochen hat und derzeit sogar über erneute Zinssenkungen nachdenkt.

Diese neue „Normalität“ verlangt nach neuen Lösungen. Alte Rezepte werden uns nicht weiter helfen. Das kapitalistische System ist schwer beschädigt, wichtige Steuerungsfunktionen sind außer Kraft gesetzt.  Wir müssen endlich die Probleme klar benennen und nach praktikablen Lösungen suchen, auch wenn wir hierfür Neuland betreten müssen. Ohne eine grundlegende Neuausrichtung unserer Geldpolitik enden wir im Sozialismus, mit oder ohne Kevin!

Herzliche Grüße,