Verehrte “Normaldeutsche”,

die an der  “sexueller Befreiung” bestimmter “Kommunen” in den letzten Jahren, Jahrzehnten, nicht teilnehmen wollten oder…!

Wir grüßen aber an dieser Stelle stellvertretend  Fritz Teufel, Dieter Kunzelmann und Uschi Obermaier von der Kommune 1 der späten 60er Jahre!

Das war damals “neu”, sexuelle Befreiung, dachte Mann und Frau, und wollten das gleich auf die Kinder mit ausdehnen! Und den Staat nebenbei durch Terror beseitigen, die RAF im Schlepptau!

Sexuelle Befreiung, NEU? Ende der 60er?

Falsch! Die Kirchen waren dem lange voraus! Alle haben es gewußt oder zumindest geahnt – Niemanden hatte es – über Jahrhunderte – interessiert – auch den Staat nicht, Frage, warum?

Aber nun! Ausgerechnet in der Bremischen Bürgerschaft….die Grünen! Zusammen mit ihren “Partnern” (nicht falsch verstehen!): “Sexualisierte Gewalt: Gesellschaftspolitische statt kircheninterner Aufarbeitung”! Und die CDU hängt gleich mit einem eigenen Antrag noch christliche Gedanken dran:”….Generalverdacht vermeiden”!

Dazu der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Jürgewitz am 6.Juli 22:

 

” Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren!

Ich bin etwas amüsiert. Die Gutmenschen, die Grünen, die vor gar nicht langer Zeit Sex mit Kindern legalisieren wollten – ich würde jetzt Herrn Fecker ganz gern fragen, bis wann das dort im Parteiprogramm stand –, nun mit dabei, wenn es um, ich nenne es mal, Kirchensex geht. Ablenkung von der eigenen Vergangenheit vielleicht?

Eine Missbrauchsstudie von 2018, Quelle FAZ vom 26. September 2018, nennt nur die Spitze des Eisberges,1 670 Prälaten in den Jahren 1946 bis 2014, als Täter.

Die Mehrheit der 3 677 Missbrauchsopfer waren hauptsächlich männlich im Durchschnittsalter von 13 Jahren und standen in einem Vertrauensverhältnis zum kirchlichen Täter.

Die FAZ schreibt dazu: „Die Kirche als Täterorganisation, Kirche als Horte homosexueller Neigungen, als Risikofaktoren. Kirche als Anziehungspotenzial für Pädophile, für Geistliche mit defizitärer persönlicher und sexueller Entwicklung. Das Priesteramt als Missbrauch mit seinen umfänglichen Kontaktmöglichkeiten, sexueller Missbrauch vor allem als Missbrauch von Macht. Vertuschung durch die Kirchen, weil ein Priester, der sexuelle Gewalt ausübt, eher als Bedrohung für die Kirche angesehen wird, als eine Gefahr für Kinder und Jugendliche.“

Die Schonung des Systems Kirche hat Priorität. Und die Politik, Sie hier? Ich erinnere zunächst an die Erziehungseinrichtungen wie die Odenwaldschule.

Unter dem Begriff Reformpädagogik wurden sexuelle Übergriffe von Homosexuellen und Pädophilen ermöglicht und gefördert. Über Jahrzehnte wurden mindestens 132 Kinder von 1965 bis 1998 unter der Sexualideologie der neuen Linken misshandelt. Das war bekannt und man griff bei diesem Schweinkram, wie bei den Kirchen, nicht ein. Kirchen-Kindersex auch seit Jahrzehnten bekannt, kaum thematisiert, strafrechtlich offensichtlich nicht relevant.

Das, was den Kindern und Jugendlichen, Eltern, den offensichtlich leichtgläubigen Gläubigen durch die Institution Kirche und ihre Mitarbeiter vielfach angetan wurde, ist so unermesslich, so widerwärtig, dass diese Vereine eigentlich aufgelöst werden müssten. Ja, sie müssten vom Verfassungsschutz beobachtet werden, denn gerade Kinder stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes vor Missbrauch.

Stattdessen erhalten diese Vereine – Kirchen sollte man sie eigentlich nicht mehr nennen – Steuergelder in Milliardenhöhe zur Aufrechterhaltung ihres zumindest in dieser Beziehung menschenverachtenden Vereinslebens.

Jetzt Krokodilstränen zu vergießen, wie die Altparteien es in ihren zwei Anträgen hier tun, ist völlig unglaubwürdig. Die Tatsachen sind lange bekannt. Hätten Sie hier in Bremen oder auch in Berlin Maßnahmen gewollt, hätten Sie längst als Staat tätig werden müssen gegen Kirchen, gegen Päderastenorganisationen wie die Odenwaldschule oder auch Parteien oder andere gesellschaftliche Gruppen, die gerade Kindersex für ihr Klientel legalisieren wollten.

Was die Grünen über Jahrzehnte im Parteiprogramm hatten, war bei den Kirchen gang und gäbe.

Witzig: Alle – auch die angebliche christliche Partei hier vor uns – rufen nun nach gemischten Kommissionen. Ich sage hier „zur weiteren Vertuschung“, denn das – Kommission – hatten wir längst.

Eine unbekannte Dunkelziffer von schweren Verbrechen an Kindern steht weiter im Raum, da Akten redigiert oder vernichtet wurden, Dokumente und Personalakten seien in unbekannter Zahl manipuliert oder vernichtet worden, berichtete die Presse 2018.

Anders als die CDU sehe ich die Kirchen unter Generalverdacht. Was sonst bei jahrzehntelanger systematischer Verhinderung nahezu jeglicher Aufklärung dieser schweren Straftaten?

Die AfD fordert daher unverzügliche bundesweite Razzien der Staatsanwaltschaften zur Sicherung von Beweisstücken in kirchlichen Einrichtungen, bevor auch die letzten Beweismittel vernichtet sind, und die Streichung aller staatlichen Mittel für die Kirchen.

Ach ja, und noch mal zur Studie von 2018:

Die Wissenschaftler fanden, Zitat: „keinen belastbaren Hinweis darauf, dass es sich beim sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker um eine mittlerweile abgeschlossene Thematik handelt. Für den gesamten Untersuchungszeitraum, 1946 bis 2014, ist von einem Andauern des Missbrauchsgeschehens auszugehen.“

Das Verschleiern von Verantwortlichkeiten nimmt kein Ende!”