Wußten sie es tatsächlich nicht, haben die Durchstechereien einiger weniger Querulanten diesmal nicht gegriffen weil die AfD erst 36 Stunden vor der Veranstaltung die Lokalität benannt hat, oder schlafen die Journalisten lieber aus und die Antifa war schlapp von ihren Aktionen am Wochenende in Vegesack und Walle? Dabei puschen Drogen doch auf, auch politische wie die AfD haben wohl Auswirkungen die aber kein Arzt oder Apotheker auf dem Beilagenzettel findet, Reizdarm und Reizgas liegen immer dicht beieinander!

Der Bericht vom reizenden Parteitag:

Landesverband Bremen

THOMAS JÜRGEWITZ                      Stellvertr. Landesvorsitzender

PRESSEERKLÄRUNG 14/18            18. Juni 2018

Erfolgreicher Parteitag der AfD – Bremen! Nur die Medien fehlen!

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz gibt in einer Pressemitteilung bekannt, daß auf dem Landesparteitag des AfD-Landesverbandes Bremen am 17. Juni in Bremen die Delegierten und Ersatzdelegierten für die Aufstellungsversammlung der AfD zur Europawahl im Mai 2019 gewählt wurden.

Der Landesparteitag wählte mit großer Mehrheit Thomas Jürgewitz, Jens Schaefer und Robert Teske zu den Delegierten des Bremer Landesverbandes.

Als weitere Tagesordnungspunkte wurden u.a. die Rechenschaftsberichte des Vorstandes vorgestellt und breit diskutiert.

In seinen Reden stellte der Landesvorsitzende Frank Magnitz fest, daß der AfD-Landesverband Bremen personell geschlossen und einig in der Sache mit großer Zuversicht auf die Bürgerschafts- und Europawahl im Mai 2019 blickt, Thomas Jürgewitz bemerkte, „daß es schon erstaunlich ist, daß die Medien nicht anwesend waren, da zumindest die schreibenden Medien i.d. R. zur Versammlung zugelassen werden.“

Aber am Sonntag,“ so Thomas Jürgewitz, „bleiben selbst Antifa und Journalisten, die sich sonst gern selbst zu unseren Veranstaltungen einladen, im Bett“!

Daß allerdings zum Schluß der Veranstaltung die Skandalnudel der linken Antifa-Szene, Andrea Röpke, die sicherlich auch nicht als Journalistin bezeichnet werden will, aber offensichtlich aus öffentlichen Kassen dafür bezahlt wird, selbst von der Polizei abgewiesen wurde, sollte nicht erstaunen, denn „dem Haß keine Chance! G20-Verhältnisse wie in Hamburg braucht Bremen nicht“, so der stellvertretende Landesvorsitzende.