Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Thema „Neutrale Schule“ und der Einführung eines AfD-Meldeportals auch im Land Bremen:

Bremen ist Bildungsnotlageland – seit den 70er Jahren!

Der schiefe Turm von PISA als Synonym dafür sollte als festes Mahnmal vor jeder Schule in Bremen und Bremerhaven stehen!

Warum? Weil oftmals Ideologien und Weltanschauungen der Politik in Bremen über die Lehrer, welche vielfach entweder willig mitmachen oder ohnehin linksgepolt sind, Einfluß auf Schüler nehmen, um sie ihrem links-grünen Weltbild folgend zu prägen.

Wie unter Margot in der DDR, in Bremen nur subtiler, als Gutmenschenerziehung verbrämt!

Ohnehin ist die ideologische Beeinflussung von Kindern, die Negierung des Neutralitätsgebotes an allen Schulen aber ein bundesweites Problem!

Darum haben einige Landesverbände der AfD seit einigen Wochen konkrete Planungen bereits umgesetzt und Meldeportale für eine neutrale und indoktrinationsfreie Schulen den Medien präsentiert um diesem undemokratische Treiben an Deutschlands Schulen Einhalt zu gebieten.

Der AfD-Landesvorstand Bremen hat am 10.Oktober 2018 ein Meldeportal gegen Ideologie und Indoktrination an Bremer Schulen beschlossen, das sich u.a. an den Erfahrungen der AfD-Landesverbände Hamburg und Berlin orientieren wird, da die Bildungsstrukturen der Stadtstaaten ähnlich sind.

Hierzu unsere Presseerklärung:

“Ideologie und Indoktrination hat nichts in Schulen verloren!

Das von der AfD geplante “Meldeportal für neutrale Schulen”, das es in einigen Landtagsfraktionen bereits gibt oder kurz vor der Einführung ist, schlägt hohe Wellen.

Wir weisen die Kritik daran scharf zurück.

Die hilflose Reaktion einiger Landespolitiker, Gewerkschaftsfunktionäre und sonstigen linken Ideologie-Pädagogen ist verständlich, geht aber an der Sache vollständig vorbei.

In keinem Falle geht es der AfD um Denunziation, sondern um Aufklärung.

Durch unser tägliches Erleben, wie sogar schon Grundschüler in vielen Bereichen des Lebens zum betreuten Denken erzogen werden, sind diese Portale ein durchaus wichtiges Instrument für die Absicherung der Meinungsvielfalt und der Erziehung zu selbständigen Denken.

Der AfD geht es hierbei keineswegs darum, Misstrauen unter Lehrern und Schülern zu säen, die AfD steht hier auf Seiten der Kinder, der Eltern und der Demokratie!

Vielmehr wollen wir die Diskussion in die Gesellschaft tragen, ob die 68er Generation der Lehrer überhaupt dazu in der Lage ist, Wissen neutral zu vermitteln.

Das ist keineswegs ein Propagandamittel für AfD-Zwecke – es geht auch um einseitig vermittelte Betrachtungsweisen zu Themen wie Trump, dem angeblich menschlich gemachten Klimawandel, der unkritisch beleuchteten Islamisierung oder der EU-Politik.

Gerade Bremen braucht ein solches Portal wie uns auch die PISA-Ergebnisse aus 70 Jahren verfehlter Bildungspolitik in Bremen beweisen, denn Bildung scheint an Bremer Schulen eine Sekundärtugend geworden zu sein.”

Wie nicht anders zu erwarten folgten nun in den letzten Tagen viele Nachfragen der Medien, aber vor allem panikhafte Reaktionen der politischen Konkurrenz und den Ultras der GEW.

Aber es geht uns nicht nur um die Kinder, sondern auch um deren Eltern und die Lehrer selbst, um Mißstände nachhaltig zu beseitigen.

Gerade Eltern und Lehrer hatten sich in der Vergangenheit bei der AfD gemeldet und über Mißstände im Schulsystem und an Schulen berichtet.

Das Meldepoltal richtet sich auch keinesfalls gegen „die Lehrer“!

Viele Lehrer sind in die AfD eingetreten, die massiv Kritik an den Dauerreformen im Bremer Bildungssystem üben, wie

-dem Abitur für alle (“die gut und gerne hier leben”),

-der Abschaffung des dreigliederigen Schulsystems,

-der Abschaffung der Zeugnisse,

-des Sitzenbleibens oder

-der Einführung der Inklusion für alle,

letztlich alles offensichtlich mit dem Ziel der schulischen Nivellierung auf dem unterstem Standard eines Drittweltstaates! Die schaffen das – wenn wir nichts unternehmen!

Wenn Lehrer in „FCK AFD“- T-Shirts rumlaufen oder sich im Unterricht klar „demokratisch“ gegen rechts positionieren, wenn Lehrer Schülerumfragen oder Wahlen sooft wiederholen lassen, „bis das Ergebnis stimmt“ und somit politisch korrekt ist, ist es an der Zeit genau hinzuschauen, ob die Schule noch neutral ist, ob der Lehrer hier nicht „Volksbildung“ im Sinne einer politischen Ausrichtung betreibt wie es bei Honecker erwartet wurde.

Wer uns aus der linken Ecke und der restlichen Gutmenschengemeinde nun „Denunziantentum“ vorwirft, dem sei zunächst gesagt, daß ja gerade die ehemaligen Einheitssozialisten sich in der Materie des Zersetzens und Diffamierens gut auskennen, und ihre Expertisen darüber der ANTIFA und anderen teil terroristischen Gruppen im Kampf gegen Rechts gern zur Verfügung stellen – und auch die Altparteien dort kräftig mitmischen.

Diverse Gruppen in diesem Umfeld haben Meldeportale im Kampf gegen Rechts bereits seit längerer Zeit eingerichtet, als Beispiele seien die Amandeu Antonio Stiftung der Stasi-Mitarbeiterin Kahane, diverse Portale von Gruppen wo angebliche Diskriminierungen gemeldet werden können, oder die der Gewerkschaften, die sich gegen die AfD richten genannt.

Dort werden dann AfD-Mitglieder, aber auch viele Bürger die gar keiner Partei angehören, aber auch eine eigene, aber andere Meinung haben, an den Pranger gestellt – z.B. wenn sie in der Schule interveniert hatten, weil mal wieder ein „Erzieher“ seinen Auftrag als Volkserziehung falschverstanden hat.

Der Pranger, die Ausgrenzung, das hat mittlerweile System, im System der Altparteien!

Sollten im Text Fehler sein….der Autor ging in Bremen zur Schule!