Was leider seit der “Vermählung” von Frauke Petry mit Marcus Pretzell absehbar war wird nun spektakulär vor der Öffentlichkeit vollzogen: eine weitere Scheidung der beiden nicht ganz leichten Persönlichkeiten!

Frauke Petry, die uns ja auch in Bremerhaven besucht hatte, hätten wir gern in der Partei behalten, wie schon zuvor Bernd Lucke.

Aber Lucke wollte nicht mit Petry, und nun will Frauke Petry schon länger nicht mehr mit uns, letztlich fremdgesteuert von ihrem Ehemann Pretzell – Letzterem ist allerdings keine Träne nachzuweinen, dieser Berlusconi-Typ war in der AfD immer ein Fremdkörper der besser in der FDP beim Lindner geblieben wäre, oder auch Staubsaugerverkäufer wie weiland Berlusconi bei Vorwerk!

 

LANDESVERBAND BREMEN

THOMAS JÜRGEWITZ

Stellvertr. Landesvorsitzender

PRESSEERKLÄRUNG 19/17                                                                                             26. September 2017

Der AfD-Landesverband Bremen sieht in dem Parteiaustritt von Frauke Petry die notwendige personelle Klärung innerhalb der Partei

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz bedauert zwar einerseits den Parteiaustritt von Frauke Petry, sieht aber die Notwendigkeit sich von Personen zu trennen, die aufgrund von gekränkten Eitelkeiten der Partei und somit der Zukunft Deutschlands Schaden zufügen wollen.

Frauke Petry wollte wie zuvor Bernd Lucke die alleinige Herrschaft über die AfD! Es ging hier nicht um politische Inhalte, sondern allein um die persönliche politische Macht. Beide haben nicht bekommen, was sie wollten und wählten den spektakulären letzten Abgang“ kommentiert der stellvertretende Landesvorsitzende die Beweggründe der Trennung.

Den Verlust von Frauke Petry und ihres Ehemannes Marcus Pretzell wird die AfD genauso schnell verkraften wie den Abgang von Bernd Lucke. Petry und Pretzell werden genau so schnell in der politischen Versenkung verschwinden wie vormals Lucke“ fast Jürgewitz die Zukunft der Fahnenflüchtigen zusammen.

Die Alternative für Deutschland ist eine Volkspartei und bleibt offen für alle, sie wird Deutschland in den nächsten Jahren nachhaltig verändern“, so Thomas Jürgewitz, der nach dieser letzten Häutung der AfD deren Zukunft als alternativlos für Deutschland bezeichnet!