Die NZ richtet wöchentlich die “Frage der Woche” an die Gruppierungen der StVV. Da ich davon ausgehe, daß (verständlicherweise) nicht alle dieses uns nicht zugetane Lokalblatt lesen, stelle ich fortan die Frage und unsere Antwort dazu hier, ab nächster Woche nur unter der Rubrik Presse,  ein.

Wir heben uns dabei, weil wir die Alternative für Deutschland (und Bremen und Bremerhaven) sind, i.d.R. mit unseren Antworten klar von den Altparteien und Splitterspaßparteien (Piraten pp) ab, denn wir haben den Mut zur Wahrheit und brauchen niemandem , auch der Presse nicht, nach dem Munde zu reden.

Die Anzahl der Buchstaben für die Antwort ist begrenzt, insofern kann immer nur ein kurzes Statement abgegeben werden ohne Erläuterung, es bleibt letztlich eine unvollständige Aussage zum gestellten Thema.

Die Frage der Woche lautete: Rot-Grün in Bremen will den Konsum von Cannabis freigeben. Wie stehen die Parteien dazu? 

Die AfD nimmt zur “Cannabis-Freigabe” wie folgt Stellung:

Nach Auffassung der Alternative für Deutschland ist die  Freigabe von Drogen  das Letzte was Deutschland braucht! Stattdessen brauchen wir härtere Strafen für Dealer und Straftäter unter Drogeneinfluß., insbesondere die unverzügliche Abschiebungen der Ausländern der Drogenmafia. Eine Lagalisierung von Cannabis führt nicht zu Freiheit und Happening, sondern zu Abhängigkeit, Zügellosigkeit und Kriminalität. Es ist der Einstieg ins harte Drogenmilieu und der Abstieg aus der Gesellschaft in Richtung staatlicher Alimentation und Sozialbetreuung. Es schafft also unproduktive Arbeitsplätze der Sozialindustrie. Die AfD lehnt einen “Kifferstaat” linker Gutmenschen, die sich schon an einer Willkommenskultur berauscht haben, strickt ab.

Thomas Jürgewitz