Am 14.März 2019 hat das Landgericht Bremen im dem Verfahren der AfD-Bremen gegen den sogenannten Journalisten Hinrich Lührssen die Grenzen der Meinungsfreiheit i.S. des Art. 5 Grundgesetz sehr weit gezogen – und das ist gut so! Denn nun wissen alle Beteiligten im (Wahl-)Kampf der Parteien und Kandidaten was sie so alles sagen dürfe.

Wir als Alternative für Deutschland kommen da gern darauf zurück und werden dann die Gerichte an dem messen, was sie der politischen Konkurrenz zugestehen.

So ist es gerade dieser sonderbare antidemokratische Journalist, der demokratische Wahlergebnisse nicht anerkennt, die seine Wahl zum Spitzenkandidaten der AfD im Wahlbereich Bremen verhindert haben!

So bedient er sich übler Tricks um der AfD zu schaden, indem er z.B. bei seinen “alten Kameraden” von Buten und Binnen Unwahrheiten über die AfD verbreiten darf.

So gilt sein Kampf dem “Bedingungslosen Grundeinkommen” für Personen, die die Arbeit offensichtlich nicht erfunden haben!

Dazu ein politischer Kommentar des stellvertretenden Bremer AfD-Landesvorsitzenden Thomas Jürgewitz:

 

DAS POLITISCHE FALLOBST DER BÜRGER IN WUT

Das BIW - Auffangbecken für gescheiterte AfD-Karrieren! 

Politisches Fallobst landet bei den Bürger in Wut - nach dem gescheiterten Bundesschatzmeister Leidreiter nun der Journalist 
ohne Stecker.

Parteiaustritt die Zweite! Der „Journalist“ ohne Stecker und Redetalent Lührssen verläßt zum zweiten Mal  die AfD 

Hinrich Lührssen ist am 20.Januar 2019 kläglich als selbsternannter „Spitzenkandidat“ zur Bremischen Bürgerschaftswahl 
gescheitert – seitdem tritt er kräftig gegen die AfD nach - und erwartungsgemäß erneut wieder aus der AfD aus!

Übrigens nicht im Streit, wie die Medien schreiben, sondern weil er nicht gewählt wurde, schlicht wegen mangelnder Eignung!

Und als politisches Fallobst tritt dieser nun als Spitzenkandidat bei den BIW an! Gratulation!

Wir groß muß die Not, die Angst bei den BIW sein, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden? 

Mit einem Leidreiter sind BIW ohne Chance, aber ein  Leidreiter Zwei, der Bruder in Geiste, soll die Wende bringen!

Bis zum 20.Januar2019 ließ sich Lührssen auch gern mit AfD-Mitgliedern die sich dem sog. „Flügel“ der AfD zurechnen 
ablichten und wollte sich am 20.Januar mit der Unterstützung des Flügels zum Bremer Spitzenkandidaten wählen lassen – 
nun, ab dem 21. Januar war ihm die AfD zu rechts – welch ein verlogener Wendehals!

Und dann?

Wie groß muß die Not des angehenden Rentners Heinrich Lührssen sein - gestern noch die 13.000 Euro als selbsternannter 
Fraktionschef vor Augen - nach dem klassischen k.o. bei der AfD unbedingt in der Politik bleiben zu müssen?

Die Freien Wähler waren ihm terminlich weggelaufen, sie hatten ihre Aufstellungsversammlung schon abgeschlossen, die von
 ihm geplante Gründung der „Gelbwesten“ scheiterte nach kurzer Zeit wegen Erfolglosigkeit!

Nun letzter finanzieller Rettungsanker, ein gut bezahltes Bürgerschaftsmandat bei BIW, Halbtagsjob, immer mit dem Anspruch
 möglichst zu wenig leisten für eine einträgliche Entschädigung für entgangene Freizeit – das war schon sein Rezept als zu 
hoch bezahlter Angestellter eines Bundestagsabgeordneten.

Seine politische Unfähigkeit hatte er sich jedenfalls seit 2014 bewahrt und dieses trat 2018 besonders deutlich durch den 
Auftritt bei Marcus Lanz am 4.9.18 offen zu Tage! Der „Journalist“ verfügte nicht einmal über Redetalent, er stotterte sich 
durch die Sendung, es war einfach peinlich! 

Aber er fand sich richtig gut! Immerhin Einer!

Dann gab es einen Auftritt als „Moderator“ in der Bremischen Bürgerschaft – hier zeigte sich, daß sich wirklich jeder
 „Journalist“ nennen darf, da die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist.

Nicht erst seitdem gab es in der AfD nicht nur ernste Zweifel an den politischen Fähigkeiten von  Lührssen, aber auch an
 dessen Arbeitswillen!

In der Außenwirkung erinnerte er an einen überalterten Waldorfschüler, der vielleicht seinen Namen tanzen kann – ohne
 Stecker! Und irgendwie eben auch an Leidreiter, den gescheiterten Steuerberater und Schatzmeister.

In der AfD ist er allen übertragenen Aufgaben nur ungenügend nachgekommen: er kam spät, ging früh, oder erschien gar nicht.
 Vorbereitung zu Terminen? Fehlanzeige!

Er behauptet, er hätte gerne in der Partei, im Vorstand, inhaltlich viel gemacht! 

Fake News des „Journalisten“:

er hat es abgelehnt, z.B. innerhalb der Bundestagsfraktion am Rentenkonzept der AfD mitzuwirken, oder sich an einem der 
Bundesfachausschüsse zu beteiligen!

Er behauptet, er sei vom Vorstand als Spitzenkandidat auserwählt worden! 

Klar war tatsächlich spätestens seit dem Lanz-Auftritt, daß er für die  Bürgerschaft  als Abgeordneter nicht geeignet ist, die
 AfD hätte sich blamiert und Lührssen für Nichtleistungen wieder viel Geld erhalten, wie leider in seiner viermonatigen 
Tätigkeit als Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten! Auch dort ein völliger Fehlgriff!

Darum wurde Lührssen in einem demokratischen Vorgang nicht gewählt, den Lührssen als antidemokratisch darstellt,
 weil er – erneut - gescheitert ist!

Ach ja, und es war eben nicht sein erster Versuch , denn schon 2014 brachte er sich vergebens als Kandidat für die
 Bürgerschaft in Bremerhaven ins Spiel!

Als er erkennen mußte, daß die Partei ihn schon damals nicht aufstellen wollte, trat er schon damals wenige Tage nach der
 Aufstellungsversammlung vom 29.11.2014 am 10.12.2014 aus der AfD aus.

Geschichte wiederholt sich!

Die Einstellung zur Arbeit des Herrn Lührssen mag für einen „Journalisten“ ohne Stecker reichen, für die Politik reicht es 
definitiv nicht. 

Oder er fängt bei BIW an und ernennt sich erneut vor einer Aufstellungsversammlung zum Spitzenkandidaten!

Wenn das man gutgeht?  Die BIW-Mitglieder waren nicht so klug wie die der AfD!

Nun haben sie einen Kandidaten ohne Stecker.“